Donnerstag, 07.02.2013 | Autor: Heidi Hecht, Foto: © Pitopia, Harald Richter, 2006

Streitfalle Treppenhaus

Foto: © Pitopia, Harald Richter, 2006
Worum geht´s
  • Ärger im Treppenhaus durch offene Haustüren, unangenehme Gerüche und heulende Kinder

Strenge Gerüche, offene Haustüren oder sperrige Gegenstände: In einem gemeinsamen Treppenhaus gibt es oft Gründe, um sich aufzuregen. Doch was stört die deutschen Wohnungseigentümer am meisten? - Eine Studie zum „Ärger im Treppenhaus“.

Der Gang durchs Treppenhaus ist für die meisten Deutschen regelmäßig Anlass, sich über die Hausgemeinschaft aufzuregen. Welche Anlässe genau die deutschen Wohnungseigentümer ärgern, zeigt eine aktuell durchgeführte Studie des Immobilienportals Immowelt.de. 

Anlässe für Ärger im Treppenhaus

Offene Haustüren sind das Ärgernis schlechthin. Jeder Zweite (50 Prozent) beklagt diesen Umstand, durch den sowohl ein Sicherheitsrisiko im Haus entsteht als auch das Problem mit dem Uringeruch verschärft wird. Des Weiteren bringen Gerüche im Treppenhaus den ein oder anderen Bewohner zur Weißglut. Vor allem Zigarettenrauch (43 Prozent), Essensgerüche (38 Prozent) und Uringeruch (11 Prozent) werden als besonders unangenehm empfunden. An sperrigen Gegenständen im Eingang (32 Prozent) oder lärmenden Kindern (28 Prozent) nehmen vergleichsweise weniger Menschen Anstoß.

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 meineimmobilie.de-Tipp

Die Erfahrung zeigt immer wieder, dass es rund um das Reinigen des Treppenhauses Unmut gibt, denn dies können Sie auch nur sehr schwer gerichtsfest überprüfen. Deshalb ist hier für alle Seiten die beste Lösung der Einschluss der Reinigung in die Betriebskosten.