Rechtsschutzversicherung

Mit einer Rechtsschutzversicherung kann sich ein Vermieter die Kosten für Rechtsstreitigkeiten mit seinen Mietern bezahlen lassen. Allerdings: Hier ist ein Blick in die Bedingungen wichtig, denn häufig sind gerade solche Rechtsstreitigkeiten ausgeschlossen. Alternativ bieten auch Eigentümerverbände Rechtsberatung und die Vertretung vor Gericht an.
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Der eigene Herr im Hause oder Teil einer Eigentümergemeinschaft - vor dem Immobilienkauf sollten beide Varianten abgewogen werden. Dadurch werden Fehlentscheidungen vermieden.

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Mieter ziehen manchmal gerne vor das Gericht. Vermieter können sich gegen das Prozesskostenrisiko absichern. Tipps rund um die Rechtsschutzversicherung für Vermieter.

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Jeder Vermieter sollte über einen guten und ausreichenden Versicherungsschutz verfügen, sonst kann es im Schadensfall sehr teuer werden. Informationen zum Versicherungsschutz von Vermietern.

Landen Sie mit Ihrem Mieter vor Gericht, ist das meist sehr unerfreulich. Einziger Lichtblick: Sie dürfen die dabei entstehenden Anwalts- und ...

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News: Kurz vor Weihnachten verschicken Gasversorger noch an ihre Protestkunden gerichtliche Mahnbescheide. Die Verbraucherzentrale rät Betroffenen, mit einem Widerspruch am Protest festzuhalten. Dazu sollte sachlich und knapp auf die Zahlungsbereitschaft beim unabhängigen Nachweis angemessener, transparenter Preise hingewiesen werden.

MEHR WISSEN: Vor dem unangenehmen Thema Versicherungen fliehen - das wünschen sich auch viele Hausbesitzer. Das wäre nicht klug. Zumal die Kosten dafür von der Steuer abgesetzt werden können, wie der Beitrag im Werbungskostenlexikon verrät.

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Prozesskosten sind als außergewöhnliche Belastungen absetzbar. Das hat der Bundesfinanzhof gerade entschieden. Das bedeutet: Sowohl die Gerichts- als auch die Anwaltskosten können Sie steuerlich geltend machen. Und für Vermieter gilt zusätzlich: Hängt der Gerichtsprozess mit der Vermietung zusammen, können Sie die Kosten auch als Werbungskosten absetzen. Im Folgenden erfahren Sie, was besser ist.