Mietwohnung

Die Mietwohnung ist eine Wohnung, an der der Mieter kein Eigentum besitzt. Der Eigentümer ist der Vermieter, der die Mietwohnung je nach Marktlage für eine mehr oder weniger hohe Miete dem Mieter überlässt.
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Vermieten zum Freundschaftspreis oder ein Angehörigen-Mietvertrag als scheinbar cleveres Steuer-Spar-Modell: Das kann steuerlich gesehen schnell zur Milchmädchenrechnung werden. Denn: Wer zu günstig vermietet, dem droht ein Werbungskostenabzug. Ganz besonders richtet das Finanzamt dabei sein Augenmerk auf sogenannte Angehörigen-Mietverträge.

Es gibt den Weltfrauentag, den Weltwassertag und am 27.04.2016 wird auch wieder der „Tag gegen den Lärm“ begangen. Wer jetzt glaubt, dass er den möglichst laut mit Pauken und Trompeten feiern darf, irrt sich gewaltig, denn das Ziel lautet: Mehr Ruhe statt Lärm!  Der ratternde Rasenmäher, das quietschende Garagentor oder der rauschende Staubsauger: All das verursacht Lärm. Ob und wann der erlaubt ist, klären im Streitfall schlimmstenfalls die Gerichte.   

Eine Immobilie schwarz vermieten, das ist - keine Frage! - verlockend. Denn als Vermieter könnte man dann die Einnahmen brutto für netto behalten. Und so bis zu 42 Prozent an Einkommensteuer sparen.   Falls Sie aus Wut über die Gier des Fiskus solche Überlegungen auch schon angestellt haben - vergessen Sie es. Das Risiko, dass das Finanzamt von den verborgenen Mieteinnahmen Wind bekommt, ist viel zu groß.

Die Vorzeichen standen schlecht - jedenfalls wann man ein bisschen abergläubisch ist. Denn es war ein Freitag und noch dazu Tagesordnungspunkt Nummer 13, als der Bundesrat am 1.2.2013 das Mietrechtsänderungsgesetz beschloss!    Noch dazu wurde es im Bundesgesetzblatt Nummer 13 veröffentlicht. Dennoch trat die Mietrechtsänderung am 1.5.2013 in Kraft.    

Für mein Eigenheim habe ich eine Gebäude- mit eingeschlossener Elementarschadenversicherung und außerdem eine Hausratsversicherung. Auch auf unser Mietshaus läuft eine Gebäudeversicherung und zudem eine Gebäudehaftpflicht. Kann ich diese Policen steuerlich geltend machen?

Viel Rauch um nichts? Von wegen! Nikotingelbe Lichtschalter, ein stinkender Teppich und vergilbte Türrahmen samt Türen haben schon so manchen Vermieter bei der Wohnungsabnahme zur Weißglut gebracht.  So sieht schlimmstenfalls nämlich eine typische Raucherwohnung aus. Vom Geruch einmal ganz zu schweigen. Muss der Mieter die renovieren? „Kommt darauf an“, sagen die Juristen.

Sie kommen nicht immer nachts, aber sie hinterlassen ihre Spuren – und das nicht nur an Türen und Fenstern. Die Rede ist von Dieben, die Kellertüren aufhebeln, Schlösser durchbohren oder Fensterscheiben beschädigen, um in der Wohnung Ihres Mieters nach Wertgegenständen zu suchen.  Wer muss den Schaden zahlen? Und was, wenn Sie Ihr Haus "einbruchsicher" für die Mieter machen: Müssen Sie das aus der eigenen Tasche zahlen? 

Halbe Sachen gibt es nicht – und schon gar nicht, wenn es ums Kündigen geht. Das bekommen Sie spätestens dann zu spüren, wenn Sie Ihrem Mieter zusammen mit der Wohnung einen Stellplatz, einen Keller- oder einen Dachbodenraum mitvermietet haben und den jetzt „rauskündigen“ wollen. Geht das überhaupt?   Die gute Nachricht lautet: Ja, es gibt eine wenig bekannte Regelung, die eine solche Teilkündigung erlaubt. 

Wer seinen Haus- und Grundbesitz vermietet, muss in der Regel häufig dorthin fahren. Z. B. um einem Mietinteressenten die Wohnung zu zeigen oder ...

„2013 werde ich so gut wie keine Steuern nachzahlen müssen. Kann ich meine Handwerkerrechnung dann im nächsten Jahr erst absetzen?“ So lautete die Zuschrift eines Lesers. Ob Sie die Ausgabe steuergünstig ins nächste Jahr verschieben können, hängt davon ab, ob sich Ihre Handwerkerrechnung auf Ihr Eigenheim oder Ihr Mietshaus bezieht.