Makler

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Der Makler übernimmt bei Immobiliengeschäften die Funktion eines Vermittlers zwischen Käufer und Verkäufer oder Vermieter und Mieter. Für seine Vermittlungsleistung verlangt er eine Gebühr, die Maklercourtage.
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News: Viele Immobilienkäufe laufen zurzeit über den Immobilienmakler. Makler vermitteln zwischen dem Käufer und Verkäufer und erhalten als Erfolgshonorar die Maklerprovision, über die sich streiten lässt.

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Topstory: Die Zinsen sind niedrig, die Immobilie darüber hinaus wieder gefragt: Es ist also der richtige Zeitpunkt für den Immobilienkauf. Allerdings schützt die generelle Marktlage nicht vor falschen Entscheidungen. Denn die Tücke liegt im Detail.

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Wer seine Immobilie verkaufen möchte, ist häufig darauf angewiesen, dass schnell ein Interessent gefunden wird. Neben der eigenen Suche nach einem potenziellen Käufer können sich Hauseigentümer auch an einen Makler wenden. Die gegenseitigen Leistungen des Immobilienmaklers und des Verkäufers werden durch unterschiedliche Verträge geregelt.

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Wer im Ausland eine Immobilie kaufen will, muss sich vorab noch genauer informieren als bei einem Erwerb in Deutschland. Die Gesetze sind in jedem Land unterschiedlich, die Steuern werden anders bezeichnet oder es bestehen Pflichtversicherungen, die es in Deutschland so nicht gibt. Oft kommt für den Käufer noch die Sprachbarriere hinzu.

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Ein Immobilienkauf sollte gut überlegt sein. Scheinbare Schnäppchen können sich bei genauerem Hinsehen als Wucher entpuppen. Laien sollten deshalb auf den Rat von Fachleuten hören. Das gilt auch für die Verhandlungen um den Kaufpreis.

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Wer die Vermarktung der Immobilie nicht selbst durchführen möchte, kann einen Makler mit dem Verkauf des Objekts beauftragen. Naheliegend dabei wäre es, einfach das nächstbeste Maklerbüro an der Ecke auszuwählen, doch ist davon abzuraten. Stattdessen sollten Immobilienverkäufer sich gezielt auf die Suche begeben. Für den Erfolg der Veräußerung der Immobilie ist dies unerlässlich.

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Topstory: Staatsanleihen sind riskant oder zu niedrig verzinst, die Aktienmärkte spielen auch eher Achterbahn. Und schon flüchten viele Anleger in das „Betongold“, die – vermeintlich – inflationssichere und konservative Form des Sparens. Das treibt auch die Preise für das Haus in die Höhe. Eine Blase droht aber bisher nach Einschätzung vieler Experten nicht.

Die Berechnung der Hauskosten beim Kauf einer Immobilie ist vergleichsweise einfach. Aber auch vermeintliche Bagatellbeträge summieren sich schnell zu hohen Summen. 1,5 Prozent klingt zunächst nicht nach besonders viel Geld, doch anders sieht das bei einer Bezugsgröße im sechsstelligen Bereich aus. Tipps rund um die Hauskosten.

Beim Immobilienverkauf hängt der Preis des Objekts stark von der Marktsituation ab. Mit kleinen Investitionen kann der Verkaufspreis bei einer gebrauchten Immobilie auch bei schlechter Marktlage noch gesteigert werden.

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Top Story: Endlich eine eigene Wohnung, keine Mieterpflichten mehr, kein Ärger mit Vermieter oder Hausverwaltung. Doch nach einer Weile bemerkt der Käufer, dass die erworbene Immobilie doch nicht hält, was sie verspricht - Mängel kommen ans Licht.
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Der Kauf einer gebrauchten Immobilie steht bei den Deutschen derzeit hoch im Kurs. Immobilienkäufer sollten neben Optik und Ausstattung ihres Wunschobjekts auch bauliche Mängel und versteckte Kosten im Blick haben. Tipps zum Hauskauf.

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Wer im Ausland eine Immobilie kaufen will, muss sich vorab noch genauer informieren als bei einem Erwerb in Deutschland. Die Gesetze sind in jedem Land unterschiedlich, die Steuern werden anders bezeichnet oder es bestehen Pflichtversicherungen, die es in Deutschland so nicht gibt. Oft kommt für den Käufer noch die Sprachbarriere hinzu.

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Immobilienangebote klingen oft günstig, doch meistens verbirgt sich hinter dem Kaufpreis noch eine lange Liste an Nebenkosten. Diese Ausgaben sollten auf jeden Fall vor der Kaufentscheidung kalkuliert werden.

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Wer ein Eigenheim baut, sollte sich vorher auch genau über die Baunebenkosten informieren, die zu bewältigen sind - damit aus der Traum-Immobilie keine Schuldenfalle wird.

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Bei der Finanzierungsplanung einer Eigentumswohnung ist es wichtig, zu beachten, dass nicht nur der reine Kaufpreis fällig wird, sondern eine Reihe weiterer Ausgaben auf den Käufer zukommen.

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Ein Traumhaus im Ausland entspricht den Wünschen vieler Menschen. Doch nicht nur die Reize des Landes locken, sondern manchmal auch niedrigere Lebenshaltungskosten, ein für Krankheiten förderliches Klima und günstige Immobilienpreise.

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Der Käufer einer Immobilie zahlt nicht nur den Kaufpreis, sondern auch noch eine Menge Nebenkosten wie Gebühren für Makler, Notar oder Grundbucheintrag. Für den Käufer ist es wichtig, diese Kosten vorab miteinzukalkulieren - und zu wissen, an welchen Stellen es noch Verhandlungsspielraum gibt.