Heizkostencheck

Die Energiekosten kennen vor allem einen Trend: nach oben. Vor diesem Hintergrund ist es gerade für Vermieter und Hauseigentümer wichtig, hier zu kontrollieren. Dies kann mit einem Heizkostencheck passieren. Möglichkeiten zur Kosteneinsparungen gibt es viele, sie erfordern dann manchmal nicht unerhebliche Investitionen, zum Beispiel dann, wenn die Heizungsanlage ausgetauscht werden muss.
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Wer investiert, der muss auch schauen, dass unterm Strich die Rendite stimmt. Modernisieren Sie Ihr Mietshaus, ist das ein gesetzlich anerkannter Mieterhöhungsgrund. Vorausgesetzt, Sie stellen schon von Anfang an die Weichen richtig!

Die Temperaturen sinken, die ersten Schneeflocken fallen und die Heizungen laufen auf Hochtouren. Doch nicht in jeder Immobilie arbeitet die Heizung effizient und treibt somit die Heizkosten in die Höhe. Ein Heizungs-Check kann die Kostenfresser aufdecken.

Sie ärgern sich über Ihre Stromrechnung, der Mieter über seine Heizkostennachzahlung. Doch sie verbindet nicht nur der Ärger, sondern auch die Tatsache, dass Energiekosten - insbesondere der Strompreis - ständig steigen.  Doch mit ein paar einfachen Kniffen können Sie nicht nur am Preis, sondern auch am Verbrauch sparen - und zwar Sie beide! Wie das funktioniert und was Sie das als Vermieter oder Hausbesitzer kostet, erfahren Sie hier.

Im Winter nur bei gekippten Fenstern lüften, beim Verlassen des Hauses alle Heizkörper abdrehen und die Heizung nur austauschen, wenn die alte den Geist aufgibt: Beim Thema Heizen und Lüften wird viel falsch gemacht und das Geld unnötig zum Fenster rausgeworfen. Dabei genügt schon die Befolgung weniger Tipps, um den Energieverbrauch zu senken und ein gesundes Raumklima zu erhalten.

Der Sommer ist der optimale Zeitpunkt für einen Heizungscheck, denn so können Sie noch notwendige Arbeiten bis zur nächsten Heizsaison durchführen und das, ohne dass Ihr Mieter frieren muss. Und wenn Sie als Immobilienbesitzer gleich noch die Heizung warten lassen, erhalten Sie seit dem 1.8.2016 sogar noch eine eigene Förderung. 

Topstory: Lehm ist ein sehr traditioneller Baustoff. Und er kommt immer mehr in Mode, denn die bauphysikalischen Eigenschaften sind prima. Beim Neubau, aber auch bei der nachträglichen Innendämmung von Fassaden kann er gut eingesetzt werden.

Als Versorgungsunternehmer hat man es auch nicht immer einfach. Besonders wenn Strom geliefert wird, aber keiner zahlen will: Weder der Hauseigentümer, noch der Mieter, noch sein Untermieter. Doch meist ist es doch so: Den Letzten beißen die Hunde!   Sind das Sie als Eigentümer oder der Untermieter? Mit dieser Frage beschäftigte sich das Amtsgericht München und Sie können sich freuen: Als Eigentümer sind Sie Dank eines BGH-Urteils meistens aus der Nummer raus! 

Topstory: Besonders beliebt bei der energetischen Sanierung der Hausfassade sind Wärmeverbundsysteme. Dieser dicke Mantel fürs Haus hat aber einen Nachteil: Die Fassade bleibt kalt und ist so idealer Hort für Pilze und Algen. Biozide sollen das verhindern – und halten dieses Versprechen häufig nicht.

Die energetische Sanierung ist schon seit Jahren das große Thema unter Hausbesitzern und Vermietern. Ob sich das tatsächlich irgendwann amortisiert, hinterfragt dabei kaum noch jemand, kommentiert Jörg Stroisch, Chefredakteur meineimmobilie, in seiner Kolumne.