Hauskauf

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Beim Hauskauf erwirbt eine natürliche oder rechtliche Person ein Haus zu einem vereinbarten Preis. Sie wird dann als neuer Eigentümer in Abteilung 1 des Grundbuchs eingetragen.
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Grundstücke sind teuer – und jetzt will auch noch das Finanzamt kräftig von Ihrem Kauf profitieren: mit der Grunderwerbsteuer. Über die Höhe darf jedes Bundesland selbst bestimmen. Aktuell hat Thüringen die Grunderwerbsteuer zum 1.1.2017 auf 6,5 % erhöht. Wann und wie tief Sie pro Bundesland in die Tasche greifen müssen und wo Immobilienerwerb noch günstig ist, zeigt diese aktuelle Steuer-Tabelle.

Wer im Ausland eine Immobilie kaufen will, muss sich vorab noch genauer informieren als bei einem Erwerb in Deutschland. Die Gesetze sind in jedem Land unterschiedlich, die Steuern werden anders bezeichnet oder es bestehen Pflichtversicherungen, die es in Deutschland so nicht gibt. Oft kommt für den Käufer noch die Sprachbarriere hinzu.

Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten... Eine Traum-Immobilie aus der Zwangsversteigerung ergattern: "Welch ein Schnäppchen!", denken sich da viele kaufwütige Interessenten. Doch oft entpuppt sich das als teurer Irrtum, denn manches vermeintliche Schnäppchen geht zum Schluss doch teurer über den Tisch als es auf dem freien Markt verkauft werden könnte.  

Etwa 50 Prozent der Erbschaften umfassen (auch) Immobilien. Aber ob Wohnung oder gleich ein komplettes Haus: Meist ist es nicht nur ein Erbe, der das Objekt bekommt, sondern es sind gleich mehrere, die sich die Wohnung oder das Haus teilen müssen. Das wollen natürlich die wenigsten.   Aber was passiert, wenn ein Erbe dem anderen dessen Anteile abkauft: Wird dann auch noch eine Grunderwerbsteuer fällig?

Angenommen, Sie kaufen ein Haus für 330.000 Euro. Von der Kaufsumme begleicht der Verkäufer die Makler- und Notargebühren sowie sonstige Kaufnebenkosten in Höhe von 30.000 Euro. Wie hoch ist nun die Bemessungsgrundlage für die Grunderwerbsteuer? 330.000 Euro? Oder nur 300.000 Euro Dazu hat sich jetzt der Bundesfinanzhof geäußert.

Von der Praxis keine Ahnung - dieses vernichtende Urteil gegenüber dem Finanzamt ist mitunter durchaus berechtigt, wenn es um die Abschreibung von Gebäuden geht. Denn was das Finanzamt oft als Gebäudewert ansetzt, hat mit den wahren Verhältnissen wenig zu tun. Erfahren Sie hier, wie Sie sich wehren.

Sind Sie lieber Herr im eigenen Haus oder könnten Sie auch damit leben, "nur" Teil einer Eigentümergemeinschaft zu sein? Bevor Sie nach der passenden Immobilie suchen, sollten Sie sich dieser Gewissensfrage stellen und beide Varianten gegeneinander abwägen. 

LEXIKON: Bei der Eintragung der Hypothek oder der Grundschuld ins Grundbuch fallen Notarkosten an. Auch für die Beurkundung des Kaufvertrags. Doch nicht beides kann von den Steuern abgesetzt werden.

Niedrige Zinsen: Da denkt so mancher noch - oder erstmals - über einen Immobilienkauf nach und das obwohl die niedrigen Kreditzinsen die Preise nach oben treiben. Dennoch lohnt sich ein Immobilienkauf in guter Lage.  

Wohnungen und Häuser sind oft kleiner als beim Kauf angegeben. Um nicht zu viel zu bezahlen oder zu viel Miete zu verlangen, sollten Immobilienkäufer vor dem Vertragsabschluss nachmessen, ob die im Vertrag angegebene Quadratmeterzahl korrekt ist.
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Ein Nießbrauchs- oder Wohnrecht räumen viele Eheleute ihrem Partner lebenslang ein. Entweder als Schenkung zu Lebzeiten. Oder, noch verbreiteter, als Nachlass im Rahmen ihres Testaments.   Rechtlich eine kluge Lösung: Dann können die erbenden Kinder den Partner nicht einfach aus dem Haus vertreiben. Steuerlich dagegen in den meisten Fällen keine so gute Idee, denn oft wird Erbschaftsteuer fällig!    

Beim Kauf einer Eigentumswohnung oder wenn es um wichtige Entscheidungen wie z. B. die Kostenaufteilung, das Stimmrecht oder die Zuordnung von bestimmten Gebäudeteilen geht, heißt es immer: „Schau` erst mal in die Teilungserklärung!“   Tatsächlich ist die Teilungserklärung so etwas wie „das Grundgesetz“ für die Wohnungseigentümer untereinander.

Zugegeben: Ehrenämter - noch dazu solche, die mit Arbeit verbunden sind - zählen nicht gerade zu den Lieblingsbeschäftigungen der meisten Leute. So steht es auch mit dem Amt des Verwaltungsbeirats.    Allerdings: Da es auch um die eigene Immobilie geht, sollte allein schon diese Tatsache Ihr Interesse wecken! Welche Rechte und Pflichten dahinter stecken und wie Sie sich vor einer eventuellen Haftung schützen können, zeigt dieser Beitrag rund um den Verwaltungsbeirat.  

Wenn Sie Wohnungseigentümer sind, kennen Sie sicherlich die Begriffe Gemeinschaftseigentum, Sondereigentum oder Teileigentum. Daneben gibt es allerdings noch das Sondernutzungsrecht - und das hilft Ihnen, wenn Sie beispielsweise einen Parkplatz oder den Garten ganz allein nutzen wollen.

Mal wieder Eigentümerversammlung – da drückt sich der eine oder andere gern drum herum. Dabei ist dort der richtige Ort, um mitzureden, wenn es um die neue Farbe der Hausfassade oder eine Änderung der Hausordnung geht.   Hier lesen Sie, wie viel Gewicht dabei Ihre Stimme hat, an welche Fristen sich der Verwalter halten muss und warum Sie nicht ewig auf das Protokoll warten sollten. So sind Sie in nur wenigen Minuten bestens auf Ihre nächste Versammlung vorbereitet.

Wenn der Vermieter mit im Haus wohnt, darf er dem Mieter in manchen Fällen ohne Angabe von Gründen kündigen. Das Sonderkündigungsrecht gilt allerdings nur in Zweifamilienhäusern.

Es gibt zahlreiche Situationen, in denen Immobilieneigentümer, -nutzer und -interessenten eine Antwort auf die Frage benötigen, was ihre Immobilie eigentlich wert ist. Dies kann zum Beispiel bei einem Erwerb, einer Veräußerung, einer Beleihung, einer Ehescheidung und einer Erbauseinandersetzung der Fall sein.

Sie verkaufen Ihre Immobilie, allerdings behalten Sie sich noch ein Wohnrecht oder ein Nießbrauchsrecht vor. Das bedeutet: Das Haus gehört nun jemand anderem, aber Sie dürfen darin wohnen bleiben bzw. dürfen es sogar vermieten (beim Nießbrauchsrecht) und dafür die Miete "einstreichen". Wie wirkt sich dieses Wonnrecht steuerlich aus?    

Wer im Ausland eine Immobilie kaufen will, muss sich vorab noch genauer informieren als bei einem Erwerb in Deutschland. Die Gesetze sind in jedem Land unterschiedlich, die Steuern werden anders bezeichnet oder es bestehen Pflichtversicherungen, die es in Deutschland so nicht gibt. Oft kommt für den Käufer noch die Sprachbarriere hinzu.

Wer seine Eigentumswohnung vermietet, wird deshalb nicht unbedingt reich. Auf den Eigentümer kommen monatlich laufende Kosten zu, die er nur zum Teil auf den Mieter umlegen kann.