Donnerstag, 22.11.2012 | Autor: Heidi Hecht, Foto: © Pitopia, Harald Richter, 2007

Bei Strompreiserhöhung Versorger wechseln

Foto: © Pitopia, Harald Richter, 2007
Worum geht´s
  • Strompreiserhöhung zum Jahreswechsel
  • Nicht ärgern - Stromversorger wechseln

Zum Jahreswechsel erhöhen 468 Stromversorger die Strompreise um rund 12 Prozent. Doch statt sich darüber zu ärgern, lässt sich mit einem Versorgerwechsel die Preiserhöhung leicht wieder ausgleichen.

Noch nie war der Ärger über steigende Strompreise so groß. Doch mit der Ersparnis eines Versorgerwechsels lasse sich eine Preiserhöhung leicht wieder ausgleichen. Dies ist das Ergebnis der Stiftung Warentest, die aktuell verbraucherfreundliche Tarife für drei Musterhaushalte in 20 Städten unter die Lupe nahm.

Großes Sparpotenzial bei Stromversorgerwechsel

Das größte Sparpotenzial haben Kunden, die noch immer im Grundtarif ihres örtlichen Versorgers sind. Abhängig von Verbrauch und Wohnort können sie selbst mit einem verbraucherfreundlichen Tarif bis zu 331 Euro pro Jahr sparen. Mit einem verbraucherfreundlichen Tarif erhalten Kunden mindestens zwölf Monate Preissicherheit. Die Preisgarantie sollte mindestens genauso lang sein wie die Vertragslaufzeit.

Verbraucherfreundliche Tarife haben außerdem eine monatliche Zahlungsweise statt Vorkasse, kurze Kündigungsfristen und besonders wichtig - kurze Anschlusslaufzeiten. Empfehlenswert ist die Tarifsuche über Vergleichsrechner im Internet. Dabei sollten Kunden jedoch die Voreinstellungen der Rechner ändern, sonst landen sie leicht im falschen Tarif.

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