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08.09.2016, 20:56 von ManfredGüntschProfil ansehen
Vermieten & Verwalten|Gebührenerhöhung bleibt ohne Nachfrage durch HV und VBR
Kabel-BW hat bei unserer ETW in einer Seniorenanlage mit 50 WE die Gebühr von 2014 3934,14 EUR = 78,68 je WE 2015 auf 4536,00 EUR = 90,72 je WE oder 15,30 % erhöht. Ab welcher Erhöhung kann man als Vermieter verlangen, dass die Hausverwaltung oder Verwaltungsbeirat in seiner Eigenschaft als Rechnungsprüfer den Grund für die Erhöhung erfragt? Sie zahlen es doch nicht, oder ist umlagefähig, kann doch keine Argument für so eine Nachlässigkeit sein.
Alle 2 Antworten
17.09.2016, 17:04 von ManfredGüntsch
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Gemacht haben wir mit der HV noch nichts. Laut RAin gehört zu einer ordentlichen und wirtschaftlichen Hausverwaltung natürlich, dass man sich bei einer Erhöhung der Kabelgebühr von 601,86 EUR oder 12,04 EUR/WE nach dem Grund erkundigt. Wir sind derzeit noch anderweitig aktiv.
Die Rechnungsprüfer, die gleichzeitig auch Verwaltungsbeiräte sind, bleiben in ihrer Eigenschaft als Rechnungsprüfer ohne Vorwurf. Als Verwaltungsbeiräte und WE müssen sie sich natürlich fragen lassen, ob sie sich nur um höhere Kosten kümmern, wenn diese nicht umlagefähig sind.
11.09.2016, 16:32 von michana
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