Bauzins

Wenn der Bauherr einen Kreditvertrag mit einem Finanzinstitut abschließt, dann muss er für die Leihgabe eine Gebühr zahlen, den Bauzins. Diese Gebühr ist der Nominalzins. Dazu kommen eine Reihe an Zusatzkosten, die zum Teil durch die Ausweisung des Effektivzins vergleichbar werden.

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Topstory: Die Zinsen sind niedrig, die Immobilie darüber hinaus wieder gefragt: Es ist also der richtige Zeitpunkt für den Immobilienkauf. Allerdings schützt die generelle Marktlage nicht vor falschen Entscheidungen. Denn die Tücke liegt im Detail.

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Immobilienbesitzer, die ihr Objekt vermieten, haben die Möglichkeit, ihre Steuerschuld zu mindern. Zwar müssen sie die Miet- und Pachteinnahmen versteuern, auf der anderen Seite können sie jedoch Werbungskosten wie etwa Abschreibungen absetzen.

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Die Zinsen für die Immobilienfinanzierung stehen auf dem Rekordtief:  3,7 Prozent Zinsen fest für 30 Jahre ermöglichen Bauherren eine günstige Finanzierung ihrer Immobilie ohne Zinsrisiko.

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Topstory: Ein guter Hausbau dauert so lange wie eine Geburt, sagt ein alter Handwerkerspruch. Ihr krönender Abschluss ist die Bauabnahme. Mit ihr ändert sich auf einen Schlag ziemlich viel – weshalb Bauherren sich vorab wappnen sollten.

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Topstory: Der Staat hält bei allen Einnahmen seiner Bürger die Hand auf und verlangt Steuerabgaben - so auch auf Mieteinnahmen. Der Vermieter kann allerdings Werbungskosten geltend machen und seine Ausgaben dagegenrechnen.

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Topstory: Staatsanleihen sind riskant oder zu niedrig verzinst, die Aktienmärkte spielen auch eher Achterbahn. Und schon flüchten viele Anleger in das „Betongold“, die – vermeintlich – inflationssichere und konservative Form des Sparens. Das treibt auch die Preise für das Haus in die Höhe. Eine Blase droht aber bisher nach Einschätzung vieler Experten nicht.

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LEXIKON: Von der Steuer absetzen lassen sich Schuldzinsen etwa für ein Immobiliendarlehen. Aber nur dann, wenn die Immobilie eine Kapitalanlage ist.

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Ausbaufähige Häuser, stilvolle Fassadendämmung und gesundes Wohnen: Die Bau- und Wohntrends dieses Jahr drehen sich für Vermieter um geldschonende Bauweisen, energetische Maßnahmen und gesunde Baumaterialien.

Die Berechnung der Hauskosten beim Kauf einer Immobilie ist vergleichsweise einfach. Aber auch vermeintliche Bagatellbeträge summieren sich schnell zu hohen Summen. 1,5 Prozent klingt zunächst nicht nach besonders viel Geld, doch anders sieht das bei einer Bezugsgröße im sechsstelligen Bereich aus. Tipps rund um die Hauskosten.

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Es könnte unterm Strich bei Ihrer Steuererklärung alles so toll sein - wenn das Finanzamt mitspielen würde. Beispielsweise bei den Schuldzinsen, die Sie für Ihr Darlehen zahlen, mit dem Sie Ihren Hauskauf finanziert haben. Wie Sie das finanzamtsicher hinbekommen, erfahren Sie hier.