Baugrunduntersuchung

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Wer ein Grundstück erwirbt, sollte sich ausführlich darüber informieren, wie es darum steht. Bestehen Zweifel an der Beschaffenheit oder etwa auch über Schadstoffe im Boden, dann hilft nur eine Baugrunduntersuchung durch einen Bausachverständigen. Gleiches gilt auch für den Grundwasserspiegel: Wer hier auf eine Baugrunduntersuchung verzichtet, hat womöglich dann bei falscher Kellerbeschaffenheit später Feuchtigkeit im Haus.
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News: Auf seinem Grundstück können den Bauherrn so einige Überraschungen erwarten, zum Beispiel wenn sich kurz vor Baubeginn herausstellt, dass der Boden mit Altlasten verseucht ist. Besser ist es, bereits vor dem Grundstückskauf eine Baugrunduntersuchung durchführen zu lassen.
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