Bauarbeiten

Die Bauarbeiten an einer Immobilie müssen sorgfältig geplant werden, damit sie auch ordnungs- und zeitgemäß ausgeführt werden können. Mit den Bauarbeiten sollten spezialisierte Firmen beauftragt werden.
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Die meisten Kaufinteressenten sehen sich viele Immobilien an, bevor sie sich für eine entscheiden. Für sie ist es schwierig, sich die Details jeder Immobilie, die sie gesehen haben, zu merken. Ein gutes Exposé hilft potenziellen Käufern dabei, auf ein Objekt aufmerksam zu werden und es sich später wieder genau in Erinnerung zu rufen.

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Topstory: Grundsteinlegung, Spatenstich, Richtfest und Hauseinweihung - das alles sind Gelegenheiten, um beim Hausbau ein bisschen Tradition zu feiern. Bauherren sollten sich vor den Festen informieren, wie diese Bräuche am Bau ablaufen, denn teilweise ist auch ein wenig Vorbereitung nötig.

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Bei der Modernisierung einer Immobilie kann viel schief gehen: In einer aktuellen Studie wurden häufige Sanierungsfehler und ihre Folgekosten untersucht. Demnach sollten Eigentümer ein besonderes Augenmerk auf die Planung, Koordination und Ausführung der Sanierungsarbeiten legen, um Probleme zu vermeiden.

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Zentrumsnah, begehrt und wertstabil: Immer häufiger entscheiden sich Immobilieninteressenten für ein denkmalgeschütztes Gebäude. Denn die Sanierung denkmalgeschützter Gebäude ist meistens umgänglicher, könnte aber Tücken mit sich bringen. Deshalb sollte in jedem Fall vor der Sanierung eine Bestands- und Zustandsaufnahme erfolgen.

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News: Die Zahl der Winterbaustellen nimmt aus Kostengründen zu. Doch das ist nicht ohne Risiko. Denn die große Gefahr beim Bauen im Winter ist die Schimmelbildung.

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Ist der Schimmel erst da, wird es gesundheitsschädlich. Die Ursachen dafür können sehr vielfältig sein und ihre Beseitigung entsprechend auch recht teuer werden. Tipps rund um das Thema Schimmel.

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Statt den umständlichen Weg über eine Modernisierungsmieterhöhung zu gehen, können Sie es sich leichter machen: Schließen Sie mit Ihrem Mieter eine Modernisierungsvereinbarung. Damit schaffen Sie von vornherein klare Verhältnisse.

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Wenn auf einem Baugrundstück Gras und Blumen wachsen, heißt das nicht, dass der Boden darunter frei von gefährlichen Substanzen ist. Die Fläche könnte früher mal eine Mülldeponie gewesen sein oder im Boden befinden sich Reste eines asbestverseuchten Hauses, das vor längerer Zeit abgerissen wurde. Da Altlasten oft nicht sichtbar sind, sollte ein Baugrundgutachten erstellt werden.

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Wenn der Mieter sich durch Baustellenlärm auf dem Nachbargrundstück gestört fühlt oder die Heizung in der Wohnung nicht mehr funktioniert, kann er unter Umständen seinen Mietzins mindern. Abhängig ist das von den vertraglichen Vereinbarungen über das Mietverhältnis.

Kostenkontrolle ist bei einem Bauvorhaben das A und O: Wer sich hier verzettelt, ist hinterher möglicherweise hoch verschuldet. Deshalb sollte der Hausbau gut geplant sein - mit allen Kostenpunkten.