Zähler

Typische Verbrauchserfassungsgeräte, um anfallende Betriebskosten zu messen, sind beispielsweise ein Wärmezähler, Heizkostenverteiler, Warmwasserzähler, Warmwasserkostenverteiler, Kaltwasserzähler, Stromzähler und Gaszähler. Dabei ist jeweils auf die Eichpflicht und schlimmstenfalls Messdifferenzen zu achten.

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Angeblich ist jede 2. Betriebskostenabrechnung falsch. Das behauptet jedenfalls der Deutsche Mieterbund. Auch aus seiner Streitstatistik geht hervor: Am häufigsten streiten Mieter und Vermieter um die Betriebskosten.  Doch solche Betriebskostenstreitereien haben auch einen Vorteil: Der BGH muss sich immer wieder mit solchen „Peanuts“ - wie die Öltank- oder die Dachrinnenreinigung - beschäftigen und so mit einem Grundsatzurteil manche Woge zwischen Mieter und Vermieter glätten.  Welche Kosten Sie umlegen dürfen, wie lange Sie eine Abrechnung nachbessern dürfen und welche Rechnungen Sie in Ihrer Abrechnung aufführen müssen, zeigen diese 23 wichtigsten BGH-Urteile rund um die Betriebskosten.

Nach und nach statten Sie Ihr Haus mit Wasserzählern aus. Jetzt hofft jeder Mieter auf eine verbrauchsabhängige Wasserabrechnung.

Ganz gleich, ob Sie Äpfel auf dem Markt kaufen oder Ihrem Mieter das Kaltwasser abrechnen: Es muss genau sein, denn keiner will mehr zahlen als er kauft bzw. verbraucht hat. Und noch was hat Ihr Apfelkauf mit Ihrem Wasserzähler gemeinsam: Sowohl die Waage als auch Ihr Zähler müssen geeicht sein!   

Sie dürfen die Messdifferenzen zwischen einem Haupt- und Nebenzähler auf Ihre ...

Zum Ende des Jahres läuft wieder eine Frist ab: Zum 31. Dezember 2013 endet der Bestandsschutz für ältere Geräte zur Erfassung des Energieverbrauchs für Wärme und Warmwasser. Vermieter müssen bis dahin solche Zähler austauschen.

Spätestens wenn es Mitbewohnern im Haus „stinkt“, ist es höchste Zeit für Sie als Vermieter, tätig zu werden.    Beschweren sich schon die Mitbewohner über einen muffigen Geruch, der angeblich aus der Mieterwohnung dringt, ist es höchste Zeit für einen Besuch beim Mieter. Gerade, wenn Sie ohnehin schon lange nicht mehr in "Ihrer" Wohnung waren. 

Wenn es nach der Bundesregierung geht, soll der Einbau von intelligenten Stromzählern ab 2020 für alle Privathaushalte verpflichtend vorgeschrieben werden. Grundlage für den Einbau der sogenannten Smart Meter ist der Gesetzesentwurf zur Digitalisierung der Energiewende (18/7555), mit dem eine EU-Richtlinie umgesetzt werden soll. 

Es war kurz vor Weihnachten, als ich zusammen mit meinen Kollegen von der Technik eine ganz große Neuigkeit verkünden durfte: "Unsere erste App zur Wohnungsübergabe ist fertig!" Zugegeben: Wir waren ziemlich aufgeregt, wie Sie unsere App aufnehmen würden - schließlich hatten wir viel Zeit und Mühe in diese selbst für uns neue Medienform gesteckt. Und: Es hatte sich gelohnt!

Ein gereinigter Öltank, ein ungeeichter Zähler und ein Mieter, der auf das Zusenden von Rechnungskopien pocht.   Was darf auf Ihre Abrechnung und was antworten Sie einem Mieter, der nichts nachzahlen will, weil angeblich die Eichfrist Ihres Zählers längst abgelaufen sei. Testen Sie Ihr Vermieter-Wissen rund um die Betriebskosten: Mit diesem spannenden neuen Betriebskosten-Quiz von meineimmobilie.de

Photovoltaik-Anlagen bieten eine umweltfreundliche Alternative zur fossilen Energie der Netzbetreiber. Sie dienen vor allem als Investitionsobjekt.
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Vermieten zum Freundschaftspreis oder ein Angehörigen-Mietvertrag als scheinbar cleveres Steuer-Spar-Modell: Das kann steuerlich gesehen schnell zur Milchmädchenrechnung werden. Denn: Wer zu günstig vermietet, dem droht ein Werbungskostenabzug. Ganz besonders richtet das Finanzamt dabei sein Augenmerk auf sogenannte Angehörigen-Mietverträge.

Angeblich ist jede 2. Betriebskostenabrechnung falsch. Das behauptet jedenfalls der Deutsche Mieterbund. Auch aus seiner Streitstatistik geht hervor: Am häufigsten streiten Mieter und Vermieter um die Betriebskosten.  Doch solche Betriebskostenstreitereien haben auch einen Vorteil: Der BGH muss sich immer wieder mit solchen „Peanuts“ - wie die Öltank- oder die Dachrinnenreinigung - beschäftigen und so mit einem Grundsatzurteil manche Woge zwischen Mieter und Vermieter glätten.  Welche Kosten Sie umlegen dürfen, wie lange Sie eine Abrechnung nachbessern dürfen und welche Rechnungen Sie in Ihrer Abrechnung aufführen müssen, zeigen diese 23 wichtigsten BGH-Urteile rund um die Betriebskosten.

Weniger Steuern zahlen - davon träumt auch Ihr Mieter. Deswegen sollten Sie in Ihrer Betriebskostenabrechnung bei den Rechnungen, in denen haushaltsnahe Dienstleistungen stecken, diese dem Mieter auch ausweisen. Viel Arbeit ohne Geld? Ja, aber Vermieterpflicht, wenn der Mieter darauf besteht!

Schätzungsweise 6,3 Millionen Ölheizungen gibt es noch in Deutschland und mindestens genau so viele Öltanks. Die müssen – je nach Größe und Standort – regelmäßig überprüft werden. Der Gesetzgeber plant, ab 2013 die Prüfpflichten zu verschärfen.

Für viele liest sich die Heizkostenabrechnung wie ein Buch mit 7 Siegeln: Verbrauchseinheiten, Rechenformeln, Festkostenanteil, Verbrauchs- und Nutzungszeitraum – da blickt kaum einer bis zur letzten Zahl hinterm Komma durch. Just zur Winterzeit hat sich der Bundesgerichtshof mit dem Thema Heizkostenabrechnung befasst. Dabei ging es um die Frage, wie die Heizkosten abgerechnet werden müssen: Nach dem Abflussprinzip oder nach dem Leistungsprinzip.

Bestimmt haben Sie auch schon mal von der EnEV gehört. Gemeint ist die "Energieeinsparverordnung" und davon gibt es einige. Am 21.11.2013 wurde die EnEV 2014 im Bundesgesetzblatt Nr. 67 veröffentlicht und tritt damit am 1.5.2014 in Kraft. Darin stecken für Hausbesitzer einige Neuerungen bezüglich Heizkessel, Energieausweis oder Wärmedämmung, die Sie kennen sollten.

Die Vorzeichen standen schlecht - jedenfalls wann man ein bisschen abergläubisch ist. Denn es war ein Freitag und noch dazu Tagesordnungspunkt Nummer 13, als der Bundesrat am 1.2.2013 das Mietrechtsänderungsgesetz beschloss!    Noch dazu wurde es im Bundesgesetzblatt Nummer 13 veröffentlicht. Dennoch trat die Mietrechtsänderung am 1.5.2013 in Kraft.    

Eigentlich gelten Sie als Glücksbringer: Die Schornsteinfeger. Flattert jedoch der Bescheid ins Haus, entpuppt es sich oft als bezahltes Glück. Zum Unglück wird das Ganze, wenn Sie die Kosten im Rahmen der Betriebskostenabrechnung auf den Mieter umlegen und der sich beschwert.

Sie ist gerecht und - wenn man erst einmal weiß, wie es geht - sehr leicht zu berechnen. Die Rede ist von der wenig bekannten Indexmiete. Von allen Mieterhöhungsmöglichkeiten lässt sich dem Mieter am leichtesten "verkaufen": Mit dieser koppeln Sie die künftige Miethöhe an die Entwicklung des allgemeinen Verbraucherpreisindices.    Den Index berechnet das Statistische Bundesamt - also eine neutrale Stelle - jeden Monat neu.

„Selbstgemacht!“ verursacht häufig Arbeit, spricht aber auch meist für Qualität. Ob es jedoch immer so schlau ist, selbst Hand anzulegen und ob das am Ende wirklich die häufig erhoffte Ersparnis bringt, steht auf einem ganz anderen Blatt! Wie es um Ihre Eigenleistungen rund um Haus und Hof steht und wann sie sich tatsächlich rechnet, zeigt dieser Beitrag.