Wohnflächenverordnung

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In der Wohnflächenverordnung wird genau festgelegt, nach welchen Kriterien die Fläche eine Wohnung berechnet wird. Der Vermieter muss die vermietete Fläche entsprechend berechnen und im Mietvertrag angeben, sonst kann es zu Ärger mit dem Mieter kommen. So dürfen bestimmte Flächen gar nicht oder nur teilweise in der Wohnfläche berücksichtigt werden.
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Wie groß ist Ihre Wohnung wirklich? Und: Zählen Treppenstufen, Türschwellen oder Erker dabei mit? Welche Flächen und Räume mit welchem Anteil beim Berechnen der Wohnfläche einbezogen werden dürfen, sorgt immer mal wieder für Streitigkeiten unter Mietern und Vermietern. Für die Wohnflächenberechnung gibt es doch eigentlich seit dem 1.1.2004 ein extra Gesetz: Die Wohnflächenverordnung.  

Ist das Wunschobjekt gefunden, muss sich der künftige Eigentümer mit den Formalitäten des Kaufs beschäftigen. Die Übertragung des Wohnungseigentums setzt, wie die Übertragung eines Grundstücks, den Abschluss eines Kaufvertrags und die Eintragung des Käufers als Eigentümer im Grundbuch voraus.

News: Immer wieder gibt es Mieter, die behaupten, dass die Fläche ihrer Wohnung nicht richtig berechnet wurde. Auch Vermieter sind verunsichert, wenn sie die Wohnfläche ihrer Immobilie angeben sollen. Wichtig ist es, die richtige Berechnungsgrundlage zu verwenden, sagt die DEKRA.
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Bestimmt haben auch Sie mittlerweile auf Ihrer Wasserrechnung von der Stadt einen Rechnungsposten stehen, den es bisher so nicht darauf gab: Die Niederschlagsgebühr.  "Was ist das eigentlich", fragen sich nicht nur viele Vermieter, sondern auch ihre Mieter, die sich daran im Rahmen der Betriebskostenabrechnung beteiligen sollen. Denn viele Vermieter haben die Niederschlagsgebühr einfach dem Mieter stillschweigend auf die Abrechnung gesetzt. Ist das zulässig?

Zu früh gefreut heißt es für viele Bauwillige, die auf die neue Sonderabschreibung für Mietwohnungen gehofft hatten. Union und SPD haben das laufende Gesetzgebungsverfahren gestoppt bzw. auf Eis gelegt.   Den Steuerbonus sollten alle Bauherren erhalten, die zwischen 2016 und 2018 einen Bauantrag zum Bau von Mietwohnungen gestellt hatten. Über das entsprechende Steueränderungsgesetz hatte noch am 25.4.2016 eine öffentliche Anhörung des Finanzausschusses stattgefunden.   Bis zur Bundestagsberatung hat es die geplante Sonderabschreibungen zur Förderung des Mietwohnungsneubaus allerdings nicht mehr geschafft.  

Terrasse, Balkon, Loggia: Alles zählt neuerdings bei der Wohnflächenberechnung mit. Streitig ist nach wie vor nur, bis zu welcher Größe. Gesetz und Gerichte sprechen von einem Viertel bis zur Hälfte der Wohnfläche. Was der BGH in dieser "Gretchenfrage" entschieden hat, jetzt auf meineimmobilie.de

Topstory: Wer nicht rechtzeitig abrechnet oder in seiner Betriebskostenabrechnung einen formellen Fehler begeht, für den können die Nebenkosten richtig teuer werden!  Im schlimmsten Fall bleiben Sie auf den kompletten Betriebskosten und nicht nur der Betriebskostennachzahlung sitzen.   

Wer sich bisher bei der Wohnfläche zu seinen Gunsten verrechnet hatte, konnte auf die Toleranz der Gerichte setzen: Erst ab einer Wohnflächenabweichung von 10 Prozent durfte der Mieter die Miete mindern und die überzahlte Miete vom Vermieter zurückfordern. Dabei bleibt es auch bis auf eine Ausnahme: Die Mieterhöhung!   Gerade hat der BGH ein neues Grundsatzurteil zur Wohnflächenabweichung bei einer Mieterhöhung gefällt. Das besagt: Ganz gleich um wieviel sich der Vermieter bei der Wohnfläche verrechnet hat, es kommt immer auf die tatsächliche Wohnfläche an.

Der BGH kümmert sich um die Schönheitsreparaturen, die Betriebskosten und die Wohnflächenabweichungen. Der Gesetzgeber um bezahlbare Mieten. Dabei war das Einführen einer geringeren Kappungsgrenze bei Mieterhöhungen auf die ortsübliche Vergleichmiete am 1.5.2013 nur der erste Akt. Der zweite Akt folgte am 1.6.2015 mit der Mietpreisbremse beim Mietvertragsabschluss.    Mit einer neuen Mietrechtsänderung für 2016 soll unter anderem die Mieterhöhung bei Modernisierungen begrenzt und ein Wohnflächenparagraf eingeführt werden.   Ein entsprechender Gesetzentwurf hierzu hat Bundesjustizminister Maas am 12.4.2016 bereits vorgelegt. Er nennt sich "Entwurf eines Gesetzes zur weiteren Novellierung mietrechtlicher Vorschriften" oder kürzer: Zweites Mietrechtsnovellierungsgesetz (2. MietNovG)

Wie groß ist Ihre Wohnung wirklich? Und: Zählen Treppenstufen, Türschwellen oder Erker dabei mit? Welche Flächen und Räume mit welchem Anteil beim Berechnen der Wohnfläche einbezogen werden dürfen, sorgt immer mal wieder für Streitigkeiten unter Mietern und Vermietern. Für die Wohnflächenberechnung gibt es doch eigentlich seit dem 1.1.2004 ein extra Gesetz: Die Wohnflächenverordnung.  

Wenn Sie weder eine Staffel- noch eine Indexmiete in Ihrem Wohnungsmietvertrag vereinbart haben, müssen Sie sich dennoch nicht bis zum Mietvertragsende mit Ihrer einmal vereinbarten Miete zufriedengeben. Dafür sorgt das gesetzliche Mieterhöhungsrecht in § 558 ff. BGB. Allerdings: Bevor Sie mehr Miete bekommen, hat der Gesetzgeber ein paar Hürden für Sie aufgestellt. 

Sie besitzen eine Immobilie. Die ist für Sie sehr wertvoll - oftmals auch, weil daran viele Erinnerungen hängen. Wieviel Ihre Immobilie jedoch tatsächlich auf dem Immobilienmarkt wert ist, wissen die wenigsten. Und leider auch nicht, wie sich der Wert eigentlich berechnet. Welche Faktoren - außer der Lage - noch eine Rolle spielen. Damit Sie sich als Hausbesitzer oder Vermieter beim Wert Ihres Hauses nicht verschätzen, sollten Sie wissen, worauf Banken und Käufer schauen und vor allem: Wie sie rechnen! 

"Ich habe im Jahr 2006 eine Wohnung geerbt. Seitdem ist die Wohnung ab und zu vermietet. Jetzt will ich die Wohnung verkaufen. Darf ich das ohne Probleme machen, ohne dass das Finanzamt darauf eine Strafsteuer erhebt?“ So lautet die Anfrage eines Lesers, die uns kürzlich erreichte. Lesen Sie hier, wie geerbte Immobilien besteuert werden und wann ein Verkauf ungünstig ist.