Winterdienst

Schnee schippen und Streugut streuen wird durch kommunale Satzungen auf den Vermieter übertragen. Doch den Winterdienst können Vermieter über die Verkehrssicherungspflicht-Klausel im Mietvertrag oder in der Hausordnung auf die Mieter umwälzen. Alternativ kann ein professioneller Winterdienst oder ein Hausmeister für die Winterarbeit vom Vermieter beauftragt werden.
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Schnee, Eis und Matsch machen nicht nur die Straßen gefährlich. Auch Einfahrten, Hauseingänge und Gehwege sind ohne Winterdienst unpassierbar. Wer nicht für den Sturz eines Passanten haftbar gemacht werden will, muss entweder selbst Schnee schippen bzw. streuen oder einen Räumdienst damit beauftragen. Letzteres können Selbstnutzer als haushaltsnahe Dienstleistung steuerlich absetzen - zwar nicht nur, wenn auf, sondern auch wenn vor Ihrem Grundstück geräumt und gestreut wird.

Jetzt ist höchste Zeit für einen kleinen Kassensturz: Legen Sie einmal alle Handwerkerrechnungen zusammen, die Ihr Wohneigentum betreffen. Betrachten Sie dabei nur die Arbeitskosten (inklusive Anfahrt).   Kommen dabei schon 6.000 Euro zusammen? Falls ja, verschieben Sie anstehende Aufträge bzw. die Rechnungszahlung unbedingt ins neue Jahr. Falls nein: Lassen Sie sie noch im Dezember erledigen und abrechnen.

Der erste Schnee kommt schneller als so mancher Immobilienbesitzer denkt. Ist der Winterdienst dann nicht organisiert und Streumittel nicht vorhanden, drohen Bußgelder und – wenn jemand sich verletzt – sogar Schadensersatzforderungen. Deshalb gilt es, den Winterdienst frühzeitig zu organisieren.

Es wurde auch höchste Zeit: Endlich hat sich die Finanzverwaltung dazu bequemt, in Sachen haushaltsnahe Dienst- und Handwerkerleistungen auch Arbeiten anzuerkennen, die außerhalb des eigenen Grundstücks erfolgen, aber noch dem Grundstück dienen. Auf dem öffentlichen Gehweg Schnee schippen beispielsweise. Oder die Kosten für den Anschluss an die örtliche Gasversorgung. Nach einigen Urteilen war dieser Schritt längst überfällig.

Topstory: Viele Städte und Gemeinden übertragen die Räumungspflicht bei Eis und Schnee auf den jeweiligen Grundstückseigentümer. Vermieter müssen dafür Sorge tragen, dass niemand auf vereisten Wegen ausrutscht und sich verletzt. Tipps zur Räumungspflicht.

Pünktlich zum ersten Advent ist der Winter in Deutschland angekommen. Für Hauseigentümer beginnt damit die lästige Zeit des Schneeschippens. Doch ein aktuelles Steuerurteil bringt Freude auf: Die Aufwendungen für den Winterdienst können als haushaltsnahe Dienstleistungen steuerlich geltend gemacht werden.

Der Winter entfaltet nun doch noch in vielen Teilen Deutschlands seine weiße Pracht. Für Hauseigentümer heißt es nun: Schnee schippen, was das Zeug hält.   Denn Städte und Gemeinden übertragen die Pflicht der Räumung von Gehwegen auf die Hauseigentümer.

Topstory: Spätestens, wenn der erste Schnee fällt, droht in vielen Hausgemeinschaften Ungemach: Denn der eine Nachbar fegt, der andere nicht. Doch auch der Vermieter ist in der Pflicht, auch wenn er die Räumpflicht auf Dritte überträgt.

News: Der Winter rückt sichtlich näher, deshalb sollten sich Vermieter frühzeitig Gedanken darüber machen, wer vor der Haustür Schnee schiebt und streut.

News: Urlaub im eigenen Häuschen - für viele Deutsche eine verlockende Vorstellung. Doch beim Kauf einer Ferienimmobilie kann einiges schief gehen. Neben den finanziellen Aspekten spielen auch familiäre und organisatorische Überlegungen eine Rolle.