Wärmeverbundsystem

Das Wärmeverbundsystem ist ein übliches Verfahren, um zum Beispiel die Fassade eines Hauses zu dämmen. Das System besteht aus der Dämmplatte oder Dämmwolle selbst, sowie auf Vorrichtungen zur Anbringung und einer Fassade, etwa aus Putz oder aus Schieferplatten.
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Foto: Uwe Steinbrich/ Pixelio.de
Die Wärmedämmung bei Neubauten soll effizient und kostengünstig sein. Als Standard haben sich Polystyrol-Dämmplatten durchgesetzt, die auf die tragenden Außenwände montiert werden. Woran dabei offenbar kaum einer denkt: Brennt das Haus, wird dieses Dämmmaterial zur lebensgefährlichen Bedrohung für Bewohner und Retter.

Foto: Pitopia
News: Der Energieberater ist für Haus- und Wohnungseigentümer der wichtigste Partner bei der Planung, wenn durch Modernisierungen die Energiekosten gesenkt und die Immobilie aufgewertet werden soll. Nach der Analyse der Immobilie legt der Energieberater einen schriftlichen Bericht vor, der detailliert aufzeichnet, mit welchen Maßnahmen die Immobilie unter Nutzung aller Fördermittel wirtschaftlich saniert werden kann.

Bildhafte Darstellung von Wärmestrahlung. An Gebäuden kann so bildhaft dargestellt werden, an welchen Bauteilen der Fassade wie viel Energie ...

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