Wärmemengenzähler

Mit dem Wärmemengenzähler wird die Temperaturdifferenz zwischen einem Zulauf und einem Ablauf gemessen. Anhand dessen wird dann der Wärmeverbrauch gemessen – und zum Beispiel im Rahmen einer zentralen Heizungsanlage in einer Immobilie auf die jeweiligen Bewohner umgelegt.
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Wer seit dem 1.1.2015 einen neuen Wasser- und Wärmezähler in seinem Keller montiert hat, muss das dem Eichamt melden. Davon betroffen sind nicht nur Wasserzähler der Versorgungsunternehmen, sondern auch solche, die sich - auch als sogenannte Wohnungs-, Etagen- oder Zwischenzähler - im Besitz eines Unternehmens oder von Privatpersonen befinden. Ausgenommen hiervon sind unter bestimmten Voraussetzungen lediglich Zähler mit einem maximalen Durchfluss von mindestens 2.000 m³/h.

Seit Anfang 2015 müssen innerhalb von 6 Wochen nach Inbetriebnahme neue Wasser- und Wärmezähler dem Eichamt gemeldet werden.  Noch nicht ganz klar geregelt war, inwieweit der Messdienstleister, bei dem Sie Ihre Geräte gemietet bzw. geleast haben, Sie dabei unterstützen muss. Ein entsprechendes Änderungsgesetz zum Mess- und Eichgesetz ist am 19.4.2016 in Kraft getreten. 

Mit Wärmemengenzählern (auch Wärmezähler genannt) können Sie den exakten physikalischen Verbrauch erfassen. Die sind zwar recht teuer, aber ...

Was bis zum 01.01.2004 noch unter maschinelle Wascheinrichtungen fiel, heißt jetzt in § 2 Nr. 16 ...