Vermieten & Verwalten

Worauf es beim Vermieten und Verwalten ankommt

Der beste Mietvertragsabschluss, die perfekte Betriebskostenabrechnung, der günstigste Energieanbieter für Strom, Wasser oder Gas: Wer heute eine Immobilie kostensparend und ordnungsgemäß vermieten oder verwalten will, braucht dafür rechtssichere Grundlagen. Eine Mieterselbstauskunft und ein vermieterfreundlicher Mietvertrag sind der erste Schritt dazu. Der letzte ist schlimmstenfalls eine Kündigung mit Räumungsklage. Dazwischen wartet beim Vermieten und Verwalten der Vermieteralltag z.B. mit der jährlichen Betriebs- und Heizkostenabrechnung. Schlimmstenfalls kommen noch ein ungeputztes Treppenhaus, Verstöße gegen die Hausordnung oder Mietminderungen dazu.

Foto: © bluedesign - Fotolia.com
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04.11.2016

Mietpreisbremse: In diesen Städten gilt sie bereits

Niedersachsen führt zum 1.12.2016 in 19 Städten und Gemeinden die Mietpreisbremse ein. Dazu gehören auch die 7 ostfriesischen Inseln.    In Thüringen gilt seit dem 31.3.2016 eine Mietpreisbremse für Erfurt und Jena. Bayern hat zum 1.1.2016 die Liste der Städte, in denen eine Mietpreisbremse gelten soll, geändert. Das Landeskabinett von Brandenburg hat am 1.12.2015 eine Mietpreisbremse in 31 brandenburgischen Kommunen beschlossen. Die soll ab dem 1.1.2016 gelten.   In Hessen gilt seit dem 27.11.2015 eine Mietenbegrenzungsverordnung. In Bremen und in Schleswig-Holstein soll ab dem 1.12.2015 eine Mietpreisbremse gelten. Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz hatten bereits vor einiger Zeit schon eine Mietpreisbremse beschlossen!   Da zeitgleich viele Bundesländer eine Kappungsgrenze bei Mieterhöhungen einführen, kann man als Vermieter mal schnell ins Schlittern kommen bei der Frage, wann und wo was gilt. Ein Grund mehr für diese aktuelle Praxis-Übersicht über alle Städte, in denen bereits eine Mietpreisbremse gilt. Tool
Foto: © sasel77 - Fotolia.com
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30.11.2016

Nur „meckern“, nicht prüfen: Muss der Mieter dennoch Betriebskosten nachzahlen?

"Gackern, aber keine Eier legen!", vielleicht kennen Sie auch die Kategorie Mensch, die sich zwar erstmal lautstark beschweren, aber dann, wenn´s konkret werden soll, plötzlich verstummen. So etwas soll es auch unter Mietern geben und vereinzelt tritt diese Charaktereigenschaft bei der Betriebskostenabrechnung zu Tage: Da wird erst einmal gemeckert, weil die Nachzahlung zu hoch und die Abrechnung falsch sei. Allerdings ohne konkret zu werden oder sich die Abrechnung einmal etwas genauer anzusehen.      > Zum Artikel
Foto: © Pitopia, Harald Richter, 2007
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29.11.2016

Mieterhöhung bei Einfamilienhaus: Gibt´s nicht, geht nicht!

Wer die Miete für sein vermietetes Einfamilienhaus erhöhen und dabei auf den Mietspiegel verweisen will, stößt recht schnell auf seine Grenzen: Denn meist stehen dort keine Mieten für Ein- und Zweifamilienhäuser drin. Dennoch heißt das nicht, dass damit der Mietspiegel als Begründungsmittel für Ihre Mieterhöhung ausscheidet.   Nein, Sie müssen nur woanders schauen. Selbst dann, wenn im Mietspiegel ausdrücklich drin steht, dass er gerade nicht für Ein- und Zweifamilienhäuser gilt.  > Zum Artikel

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Foto: © K.-U. Häßler - Fotolia.com
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06.12.2016

So ein „Stromer“: Wenn der Mieter keinen Strom zahlen will

Als Versorgungsunternehmer hat man es auch nicht immer einfach. Besonders wenn Strom geliefert wird, aber keiner zahlen will: Weder der Hauseigentümer, noch der Mieter, noch sein Untermieter. Doch meist ist es doch so: Den Letzten beißen die Hunde!   Sind das Sie als Eigentümer oder der Untermieter? Mit dieser Frage beschäftigte sich das Amtsgericht München und Sie können sich freuen: Als Eigentümer sind Sie Dank eines BGH-Urteils meistens aus der Nummer raus!  > Zum Artikel

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Foto: © Dan Race - Fotolia.com
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29.11.2016

Leerstand zwischen Auszug und Einzug: So schnell wird Ihnen vorgetäuschter Eigenbedarf unterstellt

Wer seine vermietete Wohnung lieber selbst nutzen bzw. sie für einen Verwandten "leer kündigen" will, sollte vorher lieber nochmals klären, ob der liebe Verwandte auch wirklich einziehen will. Erklärt der nämlich mehrfach, dass er gar nie in die Wohnung einziehen wollte, haben Sie ein Problem: Ruckzuck sitzen Sie nämlich in der Täuschungsfalle und so ein angeblich vorgetäuschter Eigenbedarf kann für Sie als Vermieter richtig teuer werden!   > Zum Artikel
Foto: © Eisenhans - Fotolia.com
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05.12.2016

Der Zensus 2021: Es wird wieder gezählt

"Es begab sich aber zu der Zeit, daß ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, daß alle Welt geschätzt würde...“ so steht es bereits im Lukas-Evangelium 2,1-2 und damit war die erste Volkszählung geboren, wegen der auch Maria und Josef auf dem Weg nach Bethlehem waren. Die nächste Volkszählung einschließlich Gebäude- und Wohnungszählung steht für 2021 an. Das sieht der Entwurf des „Gesetzes zur Vorbereitung eines registergestützten Zensus einschließlich einer Gebäude- und Wohnungszählung 2021 (Zensusvorbereitungsgesetz 2021, BT-Drs. 18/10458)“ vor, mit dem sich der Bundestag bereits am 1.12.2016 in erster Lesung befasst hat.  > Zum Artikel
08.12.2016, Tulpe23 (2)
07.12.2016, Henriette123 (1)
26.09.2016, martinn1 (24)
03.11.2016, michana (18)
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