Vermieten & Verwalten

Worauf es beim Vermieten und Verwalten ankommt

Der beste Mietvertragsabschluss, die perfekte Betriebskostenabrechnung, der günstigste Energieanbieter für Strom, Wasser oder Gas: Wer heute eine Immobilie kostensparend und ordnungsgemäß vermieten oder verwalten will, braucht dafür rechtssichere Grundlagen. Eine Mieterselbstauskunft und ein vermieterfreundlicher Mietvertrag sind der erste Schritt dazu. Der letzte ist schlimmstenfalls eine Kündigung mit Räumungsklage. Dazwischen wartet beim Vermieten und Verwalten der Vermieteralltag z.B. mit der jährlichen Betriebs- und Heizkostenabrechnung. Schlimmstenfalls kommen noch ein ungeputztes Treppenhaus, Verstöße gegen die Hausordnung oder Mietminderungen dazu.

Foto: © Lev - Fotolia.com
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10.04.2017

Vermieten an Touristen: Worauf Sie beim Timesharing achten müssen

Mal ein paar Touristen ins eigene Haus einladen oder auch gleich das ganze Haus überlassen und dafür ein paar Euro verdienen: Das klingt nach wenig Arbeit und viel Geld.   Doch ganz so einfach ist es leider nicht, denn auf dem Weg dorthin lauern einige Fallstricke auf den Gastgeber. Doch es gibt ein paar Versicherungen, mit denen Sie das finanzielle Risiko minimieren können. > Zum Artikel
Foto: © Eisenhans - Fotolia.com
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09.05.2017

Betriebskosten für Eigentumswohnung: Neues BGH-Urteil für Vermieter

Der Mieter würde ja gerne, aber er kann ja nicht - angeblich: Die Rede ist von seiner Betriebskostennachzahlung. Die will er so lange nicht zahlen, bis die Gemeinschaft über die Jahresabrechnung beschlossen hat. Irgendwo habe er nämlich einmal gelesen, dass der Vermieter erst nach so einem Beschluss abrechnen darf.   Tja, gefährliches Halbwissen, denn gerade hat der BGH klargestellt, dass der Vermieter gar nicht so lange warten darf und der Mieter auch schon vorher zahlen muss.  > Zum Artikel
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16.05.2017

Mietvertrag mit Indexmiete: Viel unkomplizierter als viele glauben!

Von wegen kompliziert: Eine Indexmiete ist gerecht und - wenn man erst einmal weiß, wie es geht - sehr leicht zu berechnen. Leider ist die Indexmiete unter Vermietern noch nicht so bekannt und deswegen ziehen viele eine Staffelmiete vor - zu Unrecht!   Denn von allen Mieterhöhungsmöglichkeiten lässt sich dem Mieter am leichtesten eine Indexmiete "verkaufen",  weil bei einer Indexmiete keiner von beiden bestimmen kann, um wie viel sich die Miete erhöht, denn die künftige Miethöhe ist an die Entwicklung des allgemeinen Verbraucherpreisindices gekoppelt - und den berechnet jeden Monat eine völlig neutrale Stelle neu, nämlich das Statistische Bundesamt.   > Zum Artikel

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10.05.2017

Duschgel-Flecken im Bad: Zählt das noch als normale Abnutzung?

Diese dumpfen weißen Stellen auf Ihren teuren Natursteinfliesen im Bad des Mieters: Die kommen vermutlich vom Duschgel und den Shampoos, die Ihr Mieter beim Duschen dort immer abgestellt hat. Die Rückstände sehen jedenfalls ziemlich hässlich aus.   Hätte der Mieter da nicht besser drauf aufpassen müssen? Und: Können Sie für diese grobe Nachlässigkeit Schadensersatz von ihm verlangen?   > Zum Artikel

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Vermieterforum

Foto: © Reicher - Fotolia.com
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23.05.2017

Mietaufhebungsvertrag: Wenn der Mieter vorzeitig ausziehen will oder soll

Ihr Mieter will vorzeitig aus seinem Mietvertrag raus. Eigentlich sind Sie darüber auch ganz froh. Doch wie bekommen Sie das vorzeitige Vertragsende rechtlich korrekt hin? Die Lösung heißt „Miethaufhebungsvertrag“.   Übrigens auch dann, wenn Sie wollen, dass Ihr Mieter vorzeitig ausziehen soll und Sie keinen Kündigungsgrund parat haben, der Mieter sich aber bereit erklärt, gegen eine kleine Abfindungszahlung vorzeitig die Umzugskisten zu packen.   > Zum Artikel
Foto: © openlens - Fotolia.com
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17.01.2017

Gehbehinderter Eigentümer will Aufzug: Alle müssen zustimmen

Stellen Sie sich vor, Sie haben eine Eigentumswohnung im 5. Stock ohne Aufzug. Plötzlich werden Sie gehbehindert und haben die Wahl: Entweder Sie bleiben in Ihrer Wohnung oder bestehen gegenüber der Eigentümergemeinschaft auf dem Einbau eines Aufzugs im Gemeinschaftstreppenhaus.   Klar, entscheiden Sie sich für den Aufzug. Aber müssen die anderen Eigentümer dem zustimmen? Ein heikler Fall, den der Bundesgerichtshof da lösen musste. > Zum Artikel
23.05.2017, michana (1)
23.05.2017, petrici (2)
05.04.2017, martinn1 (29)
04.04.2017, michana (20)
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