Mit dem Umlageschlüssel wird festgelegt, welche Kosten rund um eine Immobilie zu welchen Anteilen etwa von den Eigentümern einer Eigentumswohngemeinschaft zu leisten sind.
"Jede 2. Betriebskosten-Abrechnung ist falsch!", behauptet jedenfalls der deutsche Mieterbund. Die 7 häufigsten Fehler in Betriebskosten-Abrechnungen und wie Sie diese vermeiden können, erklärt Ihnen Heidi Schnurr, Rechtsanwältin, Autorin und Chefredakteurin bei der Haufe Mediengruppe.
Bei etwa zwei Dritteln aller vermieteten Wohnungen ist die Wohnfläche falsch berechnet und die im Mietvertrag eingetragene Quadratmeterzahl stimmt nicht mit der tatsächlichen überein. Demnach kassieren Vermieter mehr oder vielleicht auch weniger Miete, als ihnen zu steht.
Es gibt 17 Betriebskostenarten, aber nur einen gesetzlichen Umlageschlüssel. Es gibt unzählige Tücken, aber eine sehr einfache Möglichkeit, wie Sie in nur 2 Minuten diese umgehen und mietersicher abrechnen: Mit diesem Quick-Tipp-Video von Heidi Schnurr, Rechtsanwältin und Chefredakteurin von "meineimmobilie.de".
Immer wieder ein Streitfall zwischen Vermieter und Mieter ist die Betriebskostenabrechnung, die sogenannte "zweite Miete". Der Vermieter sollte sich hier im eigenen Interesse strikt an die gesetzlichen Vorgaben halten. Tipps rund um die Betriebskostenabrechnung:
Alle Jahre wieder werden kurz vor Jahresende noch schnell die Betriebskosten abgerechnet und das Ergebnis an den Mieter verschickt. Der zeigt sich wenig begeistert, wenn statt einer erfreulichen Rückzahlung ein dicker roter Nachzahlungsbetrag unter seiner Abrechnung prangt.
Welche Betriebskosten dürfen Sie auf den Mieter umlegen und nach welchem Umlageschlüssel? Was gehört in eine korrekte Abrechnung und bis wann muss Ihr Mieter zahlen? Auf diese Fragen finden Sie ab sofort eine Antwort - und zwar ohne dass Sie lange blättern müssen. Lehnen Sie sich bequem zurück und schauen Sie sich in 2 Minuten schlau: Mit meinem neuen Quick-Tipp-Video zur Betriebskosten-Abrechnung.
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