Sturmschaden

Ein Sturmschaden entsteht, wenn durch den Windsog an einem Haus Teile daraus herausgerissen werden. Der Windsog eines Sturmes ist nicht zu unterschätzen – auch deshalb gibt es zum Beispiel für die Dacheindeckung Vorgaben, wie häufig zum Beispiel der Dachziegel geklammert werden muss. Finanziell werden Schäden am Dach durch die Sturmversicherung beglichen.
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Sintflutartige Regenfälle, Gewitter und Sturm: Das Sturmtief Elvira hat in der Nacht zum Montag in einigen Teilen Süddeutschlands viel Wasser und Geröll hinterlassen.   Wer zahlt die Schäden: Doch hoffentlich die Versicherung? Leider nicht immer. Es kommt nämlich darauf an, was Sie mitversichert haben und was nicht. 

Jetzt ist es wieder so weit: Der Garten muss „winterfest“ gemacht werden und dazu gehört auch der Rückschnitt von Pflanzen und Bäumen. Doch wer zahlt die Abfuhr der Gartenabfälle und den Rückschnitt: Ist das ein Fall für die Gartenpflegekosten auf Ihrer nächsten Betriebskostenabrechnung oder müssen Sie die Kosten als Eigentümer aus der eigenen Tasche zahlen?  

Stürmische Sommergewitter: Während es draußen stürmt, können Sie als Hausbesitzer ruhig bleiben, sofern Sie eine Wohngebäudeversicherung abgeschlossen haben. Allerdings deckt die nicht alle Sturmschäden ab.  Doch welche Versicherung deckt welche Schäden ab? Hier finden Sie die Antworten auf die 5 wichtigsten Fragen rund um die Versicherung in stürmischen Zeiten.

Vielleicht haben Sie gestern auch beim Sturm Niklas mit Argusaugen beobachtet, wie sich während des Unwetters Ihre große Tanne im Garten bedenklich nach rechts und links gebogen hat - und jedes Mal gehofft, dass sie bitte bitte nicht umstürzen möge. Insgeheim spielt sich in Ihrem Kopf vielleicht sogar ein Film über umgestürzte Bäume, beschädigte Häuser und Autos ab - und einem Nachbar, der wenig erfreut darüber ist, dass Ihre große Tanne jetzt auf seinem Hausdach liegt.

Starkregen und das damit verbundene Hochwasser haben viele Häuser, Wohnungen und Keller beschädigt.  Nach dem Schock kommen nun die Einbußen und Sorgen um die zerstörte oder durchnässte Wohnung oder Haus. Die treffen nicht nur den Mieter, sondern auch viele Vermieter.  In der Not heißt es zusammenhalten! Reparieren, mindern, kündigen: Welche Rechte Mieter und Vermieter in dieser Notsituation haben. 

Orkantief Xaver hat große Teile Deutschlands fest im Griff. Abgedeckte Dächer und von der Sturmflut überschwemmte Keller sind vielerorts die Folge. Zwangsläufig stellt sich die Frage, wer für diese Schäden aufkommt.

Umgestürzte Bäume, abgedeckte Dächer, überschwemmte Keller: Herbststürme wie "Christian" können verheerende Kräfte entwickeln, die richtig ins Geld gehen können. Wer seine Versicherung, sein Haus oder seine Geldbörse schonen will, sollte seine Immobilie rechtzeitig für den Herbst wappnen.

News: Ob auf Mallorca oder in Südfrankreich - in der eigenen Ferienimmobilie Urlaub zu machen, klingt für viele Deutsche verlockend. Doch der Verein Privater Bauherrn warnt vor allzu schnell getroffenen Entscheidungen beim Hauskauf im Urlaubsparadies.

News: Ein Sturm kann am Haus erheblichen Schaden anrichten. Bleiben kaputte Dachziegel unbemerkt, kann schnell Feuchtigkeit ins Haus eindringen. Hauseigentümer sollten deshalb nach jedem Sturm insbesondere das Dach kontrollieren.
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Sie kommen nicht immer nachts, aber sie hinterlassen ihre Spuren – und das nicht nur an Türen und Fenstern. Die Rede ist von Dieben, die Kellertüren aufhebeln, Schlösser durchbohren oder Fensterscheiben beschädigen, um in der Wohnung Ihres Mieters nach Wertgegenständen zu suchen.  Wer muss den Schaden zahlen? Und was, wenn Sie Ihr Haus "einbruchsicher" für die Mieter machen: Müssen Sie das aus der eigenen Tasche zahlen? 

Mal eben schnell die Wohngebäudeversicherung wechseln, weil ein anderer Versicherer günstiger ist. Geht das so einfach? Eigentlich schon - wenn Sie sich rechtzeitig um die Zustimmung Ihrer Bank kümmern und der Wechsel nahtlos erfolgt. Sonst kann es Ihnen passieren, dass weder die alte noch die neue Versicherungsgesellschaft für den Schaden aufkommen wollen.

Da fackelt Ihr Mieter fast wegen eines vergessenen Kochtopfes das ganze Haus ab und am Ende soll Ihre Wohngebäudeversicherung den Brandschaden auch noch zahlen! Kann das sein? Der Bundesgerichtshof  beantwortete diese Frage mit einem: "Ja!". Allerdings nur, wenn eine kleine Voraussetzung gegeben ist.  

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Vielleicht haben Sie sich auch schon mal überlegt, dass Sie viel zu viele Versicherungen haben und mindestens ein davon sparen wollen. Die Gebäudeversicherung wäre dabei die schlechteste Lösung, denn die könnte sie schlimmstenfalls in den finanziellen Ruin treiben.   Gerade jetzt, wo Minusgrade Wasserrohre zum platzen bringen, Stürme Dächer abheben oder Hochwasser die Immobilie unter Wasser setzen kann, ist es ratsam, ausreichend versichert zu sein.

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Sie kostet Geld, doch im Fall des Falles springt sie ein: die Versicherung. Jeder Eigentümer sollte über einen guten Versicherungsschutz für seine Immobilie verfügen. Sonst kann es im Schadensfall teuer werden.

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News: Wenn wegen eines Wasserschadens im Badezimmer der Fliesenspiegel aufgebrochen werden muss, zahlt die Versicherung neue Fliesen - aber nicht fürs gesamte Bad.