Schrottimmobilie

Schrottimmobilie ist der abwertende Begriff für Immobilien, die das Versprechen auf Mieteinnahmen nicht erfüllen. Dabei ist es zunächst irrelevant, ob die Immobilie auch in ihrem Zustand schlecht ist. Vielmehr geht es um die generelle Vermietbarkeit. Viele Menschen haben in solche Schrottimmobilien aufgrund der Empfehlung von Beratern investiert, weil sie mit einer Steuerersparnis – zum Beispiel mit der Sonderabschreibung Ost – gelockt wurden. Und sie haben zum Teil ihre gesamten Ersparnisse verloren.
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Sie besitzen eine Immobilie. Die ist für Sie sehr wertvoll - oftmals auch, weil daran viele Erinnerungen hängen. Wieviel Ihre Immobilie jedoch tatsächlich auf dem Immobilienmarkt wert ist, wissen die wenigsten. Und leider auch nicht, wie sich der Wert eigentlich berechnet. Welche Faktoren - außer der Lage - noch eine Rolle spielen. Damit Sie sich als Hausbesitzer oder Vermieter beim Wert Ihres Hauses nicht verschätzen, sollten Sie wissen, worauf Banken und Käufer schauen und vor allem: Wie sie rechnen! 

Beim Kauf oder Verkauf einer Immobilie spielt der Wert und der Preis des Objektes immer eine wichtige Rolle. Anhand eines Gutachtens lässt sich der genaue Marktpreis der Immobilie ermitteln. Informationen rund um das Thema Immobilienbewertung.

Exklusiv: Die Finanzkrise fordert immer noch jeden Tag neue Opfer. Der Rettungsschirm für die Banken ist aber nun gespannt. Immobilienbesitzer und Vermieter müssen auch deshalb nicht in Panik geraten. meineimmobilie.de gibt Tipps rund um den Immobilienmarkt und die Kredite im Zeichen der Krise.

Nicht alle Schrottimmobilien lassen sich auf den ersten Blick erkennen. Deshalb erhalten Immobilienkäufer jetzt mehr Bedenkzeit. Künftig müssen zwischen dem Termin der Beurkundung und der Übermittlung des Kaufvertrags mindestens 14 Tage liegen.