Essensgeruch/Biohaus

Um 20 % minderte ein schwäbischer Mieter seine Miete, weil er sich durch die Essens- und Nikotingerüche eines Mitbewohners gestört fühlte. Wegen der biophysikalischen Bauweise des Hauses konnte der Vermieter dieser Störung auch nicht abhelfen. Mehrere Abdichtungsversuche scheiterten.
Den Minderungserfolg verdankte der Mieter nicht zuletzt auch einem ärztlichen Attest. Darin wurde ihm ein schweres Asthmaleiden bescheinigt (LG Stuttgart, Urteil v. 27.5.1998 - 5 S 421/97, WM 1998, S. 724).

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