Maklercourtage

Die Maklercourtage wird fällig, wenn ein Immobilienkäufer oder Immobilienverkäufer oder ein Vermieter erfolgreich einen Makler für die Vermittlung eines Interessenten eingesetzt hat. Ist der Verkauf vollzogen, verlangt auch der Makler sein Geld. Die Courtage kann entweder komplett vom Käufer, zum Teil vom Käufer oder komplett vom Verkäufer getragen werden – darüber entscheidet auch die Marktsituation.
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"Ich habe eine Eigentumswohnung verkauft, die ich jahrelang vermietet hatte“, so lautet eine Leserzuschrift. "Sind die Aufwendungen für diesen Verkauf steuerlich absetzbar?" Die Antwort: Das kommt ganz darauf an.

Wer im Ausland eine Immobilie kaufen will, muss sich vorab noch genauer informieren als bei einem Erwerb in Deutschland. Die Gesetze sind in jedem Land unterschiedlich, die Steuern werden anders bezeichnet oder es bestehen Pflichtversicherungen, die es in Deutschland so nicht gibt. Oft kommt für den Käufer noch die Sprachbarriere hinzu.

Die Grunderwerbsteuer steigt und steigt. In drei Bundesländern (Schleswig-Holstein, Saarland, Nordrhein-Westfalen) liegt sie jetzt schon bei 6,5 Prozent. Umso wichtiger ist es für den Käufer, genau hinzusehen, was da eigentlich beim Berechnen der Grunderwerbsteuer alles mitgerechnet wird.  Die Finanzämter sind dabei nämlich sehr erfinderisch und rechnen auch gern mal Kaufnebenkosten wie die Maklerkosten mit dazu.

Wer seine Immobilie verkaufen möchte, ist häufig darauf angewiesen, dass schnell ein Interessent gefunden wird. Neben der eigenen Suche nach einem potenziellen Käufer können sich Hauseigentümer auch an einen Makler wenden. Die gegenseitigen Leistungen des Immobilienmaklers und des Verkäufers werden durch unterschiedliche Verträge geregelt.

Der Käufer einer Immobilie zahlt nicht nur den Kaufpreis, sondern auch noch eine Menge Nebenkosten wie Gebühren für Makler, Notar oder Grundbucheintrag. Für den Käufer ist es wichtig, diese Kosten vorab miteinzukalkulieren - und zu wissen, an welchen Stellen es noch Verhandlungsspielraum gibt.

Immobilienangebote klingen oft günstig, doch meistens verbirgt sich hinter dem Kaufpreis noch eine lange Liste an Nebenkosten. Diese Ausgaben sollten auf jeden Fall vor der Kaufentscheidung kalkuliert werden.

Wer ein Eigenheim baut, sollte sich vorher auch genau über die Baunebenkosten informieren, die zu bewältigen sind - damit aus der Traum-Immobilie keine Schuldenfalle wird.

Beim Immobilienverkauf hängt der Preis des Objekts stark von der Marktsituation ab. Mit kleinen Investitionen kann der Verkaufspreis bei einer gebrauchten Immobilie auch bei schlechter Marktlage noch gesteigert werden.

Ein Traumhaus im Ausland entspricht den Wünschen vieler Menschen. Doch nicht nur die Reize des Landes locken, sondern manchmal auch niedrigere Lebenshaltungskosten, ein für Krankheiten förderliches Klima und günstige Immobilienpreise.