Kaufen & Verkaufen

Worauf es beim Kaufen und Verkaufen ankommt

Die richtige Immobilie kaufen – oder auch mit Gewinn verkaufen. Als Vermieter und Hausbesitzer müssen Sie beim Kaufen oder Verkaufen Finanzierungsfragen klären, eventuell einen Makler beauftragen und rechtzeitig ein Vorkaufsrecht sichern. Außerdem ist der Immobilienwert richtig zu ermitteln und es steht der Gang zum Notar auf dem Programm.

Foto: © Reicher - Fotolia.com
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31.10.2016

Aufklärungspflicht: Was Sie einem Hauskäufer nicht verschweigen dürfen

Am Ende kommt die Wahrheit ja doch immer ans Licht und deswegen kann es selbst beim Hausverkauf teuer werden, Dinge arglistig zu verschweigen oder sogar Käuferfragen falsch zu beantworten.   Wer ein Wohnhaus verkauft, muss seinen Kaufinteressenten sogar rechtzeitig darüber aufklären, dass bei Regen der Keller überschwemmt werden kann. Verschweigt der Verkäufer so etwas bewusst, nützt ihm auch der beste Gewährleistungsausschluss im Kaufvertrag nichts: Weil ihm das als Arglist ausgelegt wird, kann sein Käufer vom Kaufvertrag zurücktreten.    > Zum Artikel
Foto: © bluedesign - Fotolia.com
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12.07.2016

Maklervertrag: Was unbedingt drin stehen muss

Der Gesetzgeber und die Gerichte machen Maklern zunehmend das Leben schwer. Erst wurde zum 1.6.2015 das Bestellerprinzip bei der Vermittlung von Wohnungen eingeführt und die Vermietungsprovision erschwert. Jetzt soll es für Makler auch noch schwieriger werden, an ihre Provision für einen Hausverkauf zu kommen. Jedenfalls dann, wenn im Exposé oder im Maklervertrag eine Widerrufsklausel fehlt.    Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) gerade in 2 Fällen von Grundstücksmaklerverträgen entschieden. Der eine wurde per E-Mail, der andere telefonisch abgeschlossen. Beide Makler stolperten über die Regelungen für Fernabsatzgeschäfte. > Zum Artikel
Foto: © Eisenhans - Fotolia.com
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17.05.2017

Beim Alter geschummelt: Muss der Verkäufer jetzt alles wieder zurückzahlen?

Frauen wird nachgesagt, sie würden beim Alter gern mal schummeln. Immobilienverkäufer tun es offensichtlich jedoch manchmal auch – und das mit viel weitreichenderen Konsequenzen. Kommt ihnen der Käufer nämlich auf die Schliche, kann er vom Vertrag zurücktreten und sein Geld zurückverlangen. Allerdings nur, wenn das Baujahr extra in den Kaufvertrag aufgenommen wurde und als Beschaffenheitsangabe gilt. > Zum Artikel
Foto: Project Photos GmbH & Co. KG
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06.03.2017

Von wegen Preisabsturz: Die Nachfrage nach Immobilien bleibt stabil

Der „Focus“ titelte vor wenigen Tagen: „Preisabsturz um fast 50 Prozent droht! 30 Städte, in denen Immobilien zu teuer sind“. Die Angst vor einem Absacken der Immobilienpreise greift immer mehr um sich.   Eine Angst, die der Lobbyverband der Immobilienbranche nicht verstehen kann. Im Gegenteil: ine Umfrage unter Bauträgern und Projektentwicklern zeige einen stabilen Nachfragemarkt und einen schnellen Abverkauf von Wohnungen. > Zum Artikel
21.08.2017, Zecki (2)
17.08.2017, BeBeMajo (11)
05.04.2017, martinn1 (29)
17.08.2017, michana (25)
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