Donnerstag, 08.12.2011

Katja Fleschuetz

Katja Fleschütz ist Rechtsanwältin, Fachanwältin für Steuerrecht und als Unternehmensberaterin tätig.
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Foto: © [2008] JupiterImages Corporation
Wer die Vermarktung der Immobilie nicht selbst durchführen möchte, kann einen Makler mit dem Verkauf des Objekts beauftragen. Naheliegend dabei wäre es, einfach das nächstbeste Maklerbüro an der Ecke auszuwählen, doch ist davon abzuraten. Stattdessen sollten Immobilienverkäufer sich gezielt auf die Suche begeben. Für den Erfolg der Veräußerung der Immobilie ist dies unerlässlich.

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Die gelungene Immobilienfinanzierung ist eine wichtige Voraussetzung bei der Umsetzung des Traums von den eigenen vier Wänden oder der lukrativen Geldanlage. Vor allem für Selbstnutzer spielt das Eigenkapital eine große Rolle.

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Ein Immobilienkauf sollte gut überlegt sein. Scheinbare Schnäppchen können sich bei genauerem Hinsehen als Wucher entpuppen. Laien sollten deshalb auf den Rat von Fachleuten hören. Das gilt auch für die Verhandlungen um den Kaufpreis.

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Die meisten Kaufinteressenten sehen sich viele Immobilien an, bevor sie sich für eine entscheiden. Für sie ist es schwierig, sich die Details jeder Immobilie, die sie gesehen haben, zu merken. Ein gutes Exposé hilft potenziellen Käufern dabei, auf ein Objekt aufmerksam zu werden und es sich später wieder genau in Erinnerung zu rufen.

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Wer seine Immobilie verkaufen möchte, ist häufig darauf angewiesen, dass schnell ein Interessent gefunden wird. Neben der eigenen Suche nach einem potenziellen Käufer können sich Hauseigentümer auch an einen Makler wenden. Die gegenseitigen Leistungen des Immobilienmaklers und des Verkäufers werden durch unterschiedliche Verträge geregelt.

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Während beim Bau die Kosten ein sensibles, auch bei größter Sorgfalt immer mit Risiken verbundenes Thema sind, gestaltet sich die Berechnung beim Kauf einer Immobilie vergleichsweise einfach. Allerdings sollten vermeintliche Bagatellbeträge nicht vorschnell abgenickt werden. 1,5 Prozent klingt zunächst nicht nach besonders viel Geld, doch wenn die Bezugsgröße sechsstellige Beträge erreicht, droht die Gefahr, sich zu verschätzen.

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Wenn der Kaufinteressent ein oder mehrere Objekte gefunden hat, die seiner Vorstellung entsprechen, geht es an die Bewertung, um das Verhältnis von Wert und Preis zu ermitteln. Dabei sollte zwischen Pflicht und Kür unterschieden werden.

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Wer sich nicht für eine komplette Immobilie begeistert, kann sich trotzdem ein Stück vom Immobilienkuchen abschneiden. Die Nachfrage nach Investments in Immobilien wird immer stärker, weshalb ständig neue Finanzinstrumente entwickelt werden, die bessere Renditechancen für Anleger bieten. Die Auswahl ist groß und wird vermutlich noch größer werden.

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Wer Wohneigentum erwerben möchte, aber durch hohe finanzielle Belastungen nicht alleine dazu in der Lage ist, kann staatliche Förderung beantragen. Vor allem für Familien gibt es viele Möglichkeiten, für die eigenen vier Wände Unterstützung vom Staat zu erhalten.

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Wer sein Geld in eine Immobilie investieren möchte, sollte vorher ein paar Grundentscheidungen treffen. Dazu gehört die richtige Wahl des Objekts nach Faktoren wie Lage, Preis und Vermietbarkeit.