Donnerstag, 08.12.2011 | Foto: Sebastian Fery / Haufe

Jörg Stroisch

Foto: Sebastian Fery / Haufe

Jörg Stroisch arbeitet als selbstständiger und freier Journalist. Seine Themenschwerpunkte sind informative Ratgeberartikel rund um die privaten Finanzen, insbesondere über die Themengebiete Immobilien, Vorsorge und Versicherung.



Bevor er im Juli 2002 sein eigenes Journalistenbüro gründete, war er als Immobilienredakteur bei der VERSUM AG und als Onlineredakteur bei der Gruner+Jahr Wirtschaftspresse Online beschäftigt.



Meine persönliche Begrüßung für die Leser von meineimmobilie.de:

Besonders bewegt mich immer wieder die Frage, wann Immobilien eine gute Geldanlage sind und wie sie gut finanzierbar sind. Einer meiner eigenen Lieblingsartikel auf meineimmobilie.de ist deshalb Das Märchen vom Betongold. Da freue ich mich über angeregte Diskussionen!



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Alle Artikel des Autors

32 Prozent der in 2016 fertiggestellten Wohngebäude wurden mit einer Wärmepumpe ausgestattet, stellt der Bundesverband Wärmepumpe fest. Der  Wärmepumpen-Anteil bleibt damit stabil - und kann für Bauherren eine interessante Option sein.

Knapp 40 Prozent aller Mängel bei Modernisierungsmaßnahmen im Altbau sind Ausführungsfehler, stellt der Bauherren-Schutzbund fest. In einer Studie analysiert er auch die weiteren Gründe für Mängel – und gibt Tipps, wie es besser laufen kann.

Die Grunderwerbsteuer vergessen viele in der Euphorie des Hauskaufs mit einzukalkulieren. Dabei schlägt sie beim Kauf einer Immobilie ordentlich zu Buche und bringt manche Finanzierung nochmals an ihre Grenze.   Alles, was deshalb nicht in den Gebäudepreis einfließt, ist deswegen herzlichst willkommen, denn das senkt die Steuer. So wie etwa das Mobiliar: Auch das sorgt unterm Strich für weniger Steuern. Nur leider funktioniert das nicht grenzenlos. 

Wenn Sie einen Baukredit aufnehmen, dauert es oft etwas, bis Sie das Geld benötigen. Gerade, wenn sich der Baubeginn verzögert oder die ersten "dicken" Rechnungen auf sich warten lassen.   Die Banken berechnen Ihnen für diese Zeit Bereitstellungszinsen – und einige schröpfen dabei kräftig ihre Kunden, wie die Zeitschrift Finanztest der Stiftung Warentest herausfand.

Wer schön und hell wohnen will, braucht viel Tageslicht in seiner Wohnung. Davon geht zumindest die Initiative GutesWohnen aus, die zu diesem Thema eine Studie vorgestellt hat.

Sommer, Sonne, Grillzeit. Was für den einen ein Hochgenuss ist, ist für den direkten Nachbarn häufig ein großes Ärgernis: Der Bratwurstduft zieht direkt ins Schlafzimmer oder an die frisch gewaschene Wäsche. Hausbesitzer sollten hier besser aufpassen.

Alarmanlage, Rollläden runter und Sicherheitsschlösser. Das alles hilft gegen Einbrecher, allerdings gibt es auch noch neuere Methoden des Einbruchschutzes: So ist eine elektronische Sicherung des eigenen Hauses heute ohne Probleme möglich.   Damit machen Sie es Langfingern wesentlich schwerer, einzubrechen. Dennoch sollten Sie zweigleisig fahren und den mechanischen Schutz Ihres Hauses dennoch nicht vernachlässigen!

Anfang 2018 tritt das neue Bauvertragsrecht in Kraft, das die Rechte privater Bauherren deutlich stärkt. Aber warum so lange warten? Schon jetzt entwickeln die geplanten Änderungen bereits eine interessante Eigendynamik.

Regen, Kälte und Sturm haben ihre Spuren, schlimmstenfalls sogar teure Schäden an Haus und Garten hinterlassen. Bevor es noch teurer für Sie wird, weil sich die Feuchtigkeit ins Gebälk "frisst", lohnt es sich, im Frühjahr einmal Inventur zu machen – und Haus, Garten und Baustelle genauer unter die Lupe zu nehmen. Wo Sie dabei überall hinschauen sollten, klärt dieser Beitrag. 

Vielleicht träumen Sie auch insgeheim von einem Swimmingpool im Garten oder einem netten Spielhaus für die Kleinen hinterm Haus. So lange es dabei um Ihr Eigenheim geht, kein Problem.    Ärger kann Ihnen aber dann drohen, wenn Ihr Garten Teil einer Eigentümergemeinschaft ist und die den Anblick des Pools oder des Spielhauses so gar nicht mögen. Tja, bei Bauten im „Außenbereich“ kann Wohnungseigentümern eine Menge Streit drohen.