Donnerstag, 08.12.2011 | Foto: Sebastian Fery / Haufe

Jörg Stroisch

Foto: Sebastian Fery / Haufe

Jörg Stroisch arbeitet als selbstständiger und freier Journalist. Seine Themenschwerpunkte sind informative Ratgeberartikel rund um die privaten Finanzen, insbesondere über die Themengebiete Immobilien, Vorsorge und Versicherung.



Bevor er im Juli 2002 sein eigenes Journalistenbüro gründete, war er als Immobilienredakteur bei der VERSUM AG und als Onlineredakteur bei der Gruner+Jahr Wirtschaftspresse Online beschäftigt.



Meine persönliche Begrüßung für die Leser von meineimmobilie.de:

Besonders bewegt mich immer wieder die Frage, wann Immobilien eine gute Geldanlage sind und wie sie gut finanzierbar sind. Einer meiner eigenen Lieblingsartikel auf meineimmobilie.de ist deshalb Das Märchen vom Betongold. Da freue ich mich über angeregte Diskussionen!



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Wäre es nicht toll, wenn Sie sich trotz noch laufendem Darlehen die derzeit niedrigen Zinsen schon für die Zukunft sichern könnten? Das geht: Mit einem Forward-Darlehen.  Der Preis dafür ist allerdings meist ein Zinsaufschlag. Gerade für eine Anschlussfinanzierung bei einem Darlehen mit einem noch hohen Zinssatz bietet das Forward-Darlehen jedoch eine gute und günstige Sicherheit.

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Wussten Sie, dass Sie als Vermieter einen teilweisen Grundsteuererlass beantragen können, wenn Ihre Immobilie längere Zeit leersteht? Zwar wird Ihnen dann die Grundsteuer nicht vollständig erlassen. Aber immerhin 50 % davon können Sie einsparen.   Aber Achtung: Damit Sie von dieser Steuerersparnis profitieren, gelten strenge Voraussetzungen. Außerdem müssen Sie den Grundsteuererlass schon demnächst beantragen. Folgende Regeln sollten Sie einhalten:  

Sie brauchen einen Kredit von der Bank und wollen möglichst die besten Konditionen und Zinsen? Die Bank entscheidet nach festgelegten Kriterien, wie sie einen Kredit vergibt. Die sollten Sie beim Hauskauf oder dem Umbau kennen, denn nicht jeder erhält automatisch die plakativ niedrigen Zinsen.  Als Hauskäufer oder wenn Sie einen Umbau oder eine Modernisierung planen, sollten Sie sich deshalb gut informieren.

Der demografische Wandel lässt grüßen. Und für Sie als Vermieter oder Hausbesitzer kann es sich deshalb lohnen, mal einen Blick auf Ihre Wohnung zu werfen: Ist die barrierefrei und altersgerecht?

Vielleicht haben Sie es auch schon erlebt: Nach der Modernisierung bildet sich Schimmel an den Außenwänden oder Fenstern. Eine Studie zeigt: Sie sind mit dieser Erfahrung nicht alleine. Die Ursachen sind vielfältig - und die Kosten für die Beseitigung der Schäden können sehr hoch sein.

Kinder wollen toben - und das am liebsten Zuhause im eigenen Garten. Ein Spielplatz muss her. Spielgeräte gibt es genug, doch welche sind die richtigen und auch am sichersten? Die Auswahl ist groß - und auch schon mit wenig Geld können Sie große Freude bei Ihren Kindern auslösen. 

Vom Erbbaurecht haben Sie sicherlich auch schon gehört. Das kommt häufig vor, wenn Sie ein Grundstück von der Kirche "kaufen". Der Hauskauf ist schon fast unter Dach und Fach und am Ende scheitert der ganze Vertrag an einer Kleinigkeit: Sie sind nicht verheiratet! Tatsächlich kann bei einem Erbbaurecht manches anders laufen als beim "normalen" Kaufvertrag. Die Tücken liegen hier im Detail. Zudem müssen viele altmodisch anmutende, wenig bekannte Paragrafen beachtet werden.

Das Grundbuch einer Immobilie ist für viele Immobilienkäufer ein Buch mit sieben Siegeln: Komplizierte Angaben stehen dort nicht nur rund um die Gläubiger, sondern auch über andere Personen und Institutionen, die Rechte halten. Als Käufer sollten Sie sich aber besser vorher informieren, wer welche Rechte am Grundstück hat, sonst könnte es spätestens beim Notar eine böse Überraschung geben!

Wer verschenkt schon gern Geld? Niemand - und erst recht nicht die Banken. Deswegen pochen die Banken auf Sicherheiten. Sofern Sie also Ihre Immobilie finanzieren möchten, müssen Sie dafür auch noch die nötige Bonität nachweisen - und die hängt auch von der Immobilie ab, die Sie erwerben wollen.

Mal eben Hab und Gut verschenken: Eigentlich kein großes Ding. Die Sache wird jedoch kompliziert, wenn es um eine Immobilie geht: Da will das Finanzamt nämlich gern "mitbeschenkt" werden - mit einer Schenkungsteuer. Gerade bei der Weitergabe von Immobilien innerhalb der Familie wacht das Finanzamt über die Steuerfreibeträge. Sind die überschritten, klingelt es in der Finanzamtskasse nämlich ganz schön.