Donnerstag, 08.12.2011 | Foto: Sebastian Fery / Haufe

Jörg Stroisch

Foto: Sebastian Fery / Haufe

Jörg Stroisch arbeitet als selbstständiger und freier Journalist. Seine Themenschwerpunkte sind informative Ratgeberartikel rund um die privaten Finanzen, insbesondere über die Themengebiete Immobilien, Vorsorge und Versicherung.



Bevor er im Juli 2002 sein eigenes Journalistenbüro gründete, war er als Immobilienredakteur bei der VERSUM AG und als Onlineredakteur bei der Gruner+Jahr Wirtschaftspresse Online beschäftigt.



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Besonders bewegt mich immer wieder die Frage, wann Immobilien eine gute Geldanlage sind und wie sie gut finanzierbar sind. Einer meiner eigenen Lieblingsartikel auf meineimmobilie.de ist deshalb Das Märchen vom Betongold. Da freue ich mich über angeregte Diskussionen!



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Alle Artikel des Autors

Sommer, Sonne, Grillzeit. Was für den einen ein Hochgenuss ist, ist für den direkten Nachbarn häufig ein großes Ärgernis: Der Bratwurstduft zieht direkt ins Schlafzimmer oder an die frisch gewaschene Wäsche. Hausbesitzer sollten hier besser aufpassen.

Alarmanlage, Rollläden runter und Sicherheitsschlösser. Das alles hilft gegen Einbrecher, allerdings gibt es auch noch neuere Methoden des Einbruchschutzes: So ist eine elektronische Sicherung des eigenen Hauses heute ohne Probleme möglich.   Damit machen Sie es Langfingern wesentlich schwerer, einzubrechen. Dennoch sollten Sie zweigleisig fahren und den mechanischen Schutz Ihres Hauses dennoch nicht vernachlässigen!

Anfang 2018 tritt das neue Bauvertragsrecht in Kraft, das die Rechte privater Bauherren deutlich stärkt. Aber warum so lange warten? Schon jetzt entwickeln die geplanten Änderungen bereits eine interessante Eigendynamik.

Regen, Kälte und Sturm haben ihre Spuren, schlimmstenfalls sogar teure Schäden an Haus und Garten hinterlassen. Bevor es noch teurer für Sie wird, weil sich die Feuchtigkeit ins Gebälk "frisst", lohnt es sich, im Frühjahr einmal Inventur zu machen – und Haus, Garten und Baustelle genauer unter die Lupe zu nehmen. Wo Sie dabei überall hinschauen sollten, klärt dieser Beitrag. 

Vielleicht träumen Sie auch insgeheim von einem Swimmingpool im Garten oder einem netten Spielhaus für die Kleinen hinterm Haus. So lange es dabei um Ihr Eigenheim geht, kein Problem.    Ärger kann Ihnen aber dann drohen, wenn Ihr Garten Teil einer Eigentümergemeinschaft ist und die den Anblick des Pools oder des Spielhauses so gar nicht mögen. Tja, bei Bauten im „Außenbereich“ kann Wohnungseigentümern eine Menge Streit drohen.   

Mal ein paar Touristen ins eigene Haus einladen oder auch gleich das ganze Haus überlassen und dafür ein paar Euro verdienen: Das klingt nach wenig Arbeit und viel Geld.   Doch ganz so einfach ist es leider nicht, denn auf dem Weg dorthin lauern einige Fallstricke auf den Gastgeber. Doch es gibt ein paar Versicherungen, mit denen Sie das finanzielle Risiko minimieren können.

Geld fürs eigene Haus gibt es weiterhin zu unschlagbaren Konditionen: Den Kredit gibt es noch für unter 2 Prozent. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung der Stiftung Warentest.   Dabei versuchen die Banken obendrein noch, mit besonderen Konditionen zu punkten – wer genau vergleicht, kann so mehrere Zehntausend Euro sparen!

Für private Bauherren wird es ab 2018 einfacher: Denn mit dem neuen Bauvertragsrecht kommen wesentlich mehr Verbraucherrechte ins Gesetz. So erhält der Bauherr mehr Mitspracherechte als bisher, z. B. wenn es um die Bauunterlagen geht: Die erhält er jetzt komplett zur Kontrolle.

Was haben Länderspiele, Volksmusik und der Tatort gemeinsam? Ganz einfach: Am 29.3. könnte es auf vielen Fernsehern schwarz werden, sodass Sie keine dieser Sendungen mehr sehen können.   Der Grund: Ab dann gilt nämlich der neue DVB-T2-Standard für die Nutzer von Antennen. Die Umstellung ist unkompliziert, kostet aber Geld. Deswegen macht sie nicht für jeden uneingeschränkt Sinn.

Freuen Sie sich auch über die ersten Sonnenstrahlen im Frühling? Ja, jetzt beginnt sie (hoffentlich!) wieder die sonnenreiche Zeit und damit auch eine ertragsreiche Zeit für Ihre Photovoltaik- und Solarthermieanlagen zur Strom- und Wärmeversorgung. Allerdings nur, wenn Ihre Anlagen auch gut gewartet sind.