Donnerstag, 08.12.2011 | Foto: Sebastian Fery / Haufe

Jörg Stroisch

Foto: Sebastian Fery / Haufe

Jörg Stroisch arbeitet als selbstständiger und freier Journalist. Seine Themenschwerpunkte sind informative Ratgeberartikel rund um die privaten Finanzen, insbesondere über die Themengebiete Immobilien, Vorsorge und Versicherung.



Bevor er im Juli 2002 sein eigenes Journalistenbüro gründete, war er als Immobilienredakteur bei der VERSUM AG und als Onlineredakteur bei der Gruner+Jahr Wirtschaftspresse Online beschäftigt.



Meine persönliche Begrüßung für die Leser von meineimmobilie.de:

Besonders bewegt mich immer wieder die Frage, wann Immobilien eine gute Geldanlage sind und wie sie gut finanzierbar sind. Einer meiner eigenen Lieblingsartikel auf meineimmobilie.de ist deshalb Das Märchen vom Betongold. Da freue ich mich über angeregte Diskussionen!



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Alle Artikel des Autors

Was haben Länderspiele, Volksmusik und der Tatort gemeinsam? Ganz einfach: Am 29.3. könnte es auf vielen Fernsehern schwarz werden, sodass Sie keine dieser Sendungen mehr sehen können.   Der Grund: Ab dann gilt nämlich der neue DVB-T2-Standard für die Nutzer von Antennen. Die Umstellung ist unkompliziert, kostet aber Geld. Deswegen macht sie nicht für jeden uneingeschränkt Sinn.

Freuen Sie sich auch über die ersten Sonnenstrahlen im Frühling? Ja, jetzt beginnt sie (hoffentlich!) wieder die sonnenreiche Zeit und damit auch eine ertragsreiche Zeit für Ihre Photovoltaik- und Solarthermieanlagen zur Strom- und Wärmeversorgung. Allerdings nur, wenn Ihre Anlagen auch gut gewartet sind.

Der „Focus“ titelte vor wenigen Tagen: „Preisabsturz um fast 50 Prozent droht! 30 Städte, in denen Immobilien zu teuer sind“. Die Angst vor einem Absacken der Immobilienpreise greift immer mehr um sich.   Eine Angst, die der Lobbyverband der Immobilienbranche nicht verstehen kann. Im Gegenteil: ine Umfrage unter Bauträgern und Projektentwicklern zeige einen stabilen Nachfragemarkt und einen schnellen Abverkauf von Wohnungen.

Wärmelecks sorgen für Ineffizienz. Und Ineffizienz sorgt für höhere Kosten. Das gilt ganz besonders auch für Ihr Haus, denn hier entstehen durch die Lecks höhere Heizkosten. Doch wo genau sind die? Die lassen sich mit einer einfachen und noch dazu günstigen Methode sehr leicht ausfindig machen: Mit Thermografiebildern.

"Wie finanziere ich am besten meine Immobilie?", diese Frage stellen sich viele Bau- und Kaufwillige und verlassen sich dabei auf den Rat von Banken und Kreditvermittlern. Deswegen hat die Stiftung Warentest jetzt die Beratung für eine Baufinanzierung unter die Lupe genommen.   Die Bilanz ist ernüchternd: Bei vielen der 21 getesteten Banken und Kreditvermittlern stellte sie erhebliche Mängel fest – und das bei einem ziemlich einfachen Testfall.

Wer schon beim Bau an die Zukunft denkt, spart letztendlich Geld – und selbst dann, wenn es die ferne Zukunft ist. Barrierefreiheit ist nicht nur ein Stichwort für Altenwohnungen, sondern macht auch junges Wohnen komfortabler.

Immer wieder gibt es Streit auf der Baustelle. Wer dabei im Recht ist, hängt zum größten Teil davon ab, was Sie mit dem Bauunternehmer bzw. dem Handwerker vereinbart haben. Damit dabei nichts schief geht und wie Sie schon im Vorfeld Streit vermeiden, zeigen gleich zwei aktualisierte Bau- bzw. Handwerkerverträge zum kostenlosen Download.

Die Zweitwohnungssteuer ist für Kommunen ein willkommener Anlass, ihr Haushaltsbudget aufzustocken. Zwischen 5 und 16 Prozent muss der Hausbewohner dafür abzwacken.   Klassischerweise betrifft Sie diese Steuer, wenn Sie eine Ferienwohnung besitzen. Oder wenn Sie aus beruflichen Gründen eine Zweitwohnung in einer anderen Gemeinde beziehen. Dann bittet Sie die Gemeinde meist, aber nicht immer wegen der Zweitwohnungssteuer zur Kasse. 

Auf dem Kühlschrank steht bzw. klebt es schon lange drauf: Das Energielabel. Damit sehen Sie mit einem Blick, zu welcher Energieeffizienzklasse Ihr Kühlschrank gehört. Jetzt ist dieses Label auch für Heizungsanlagen Pflicht – und selbst bei alten Heizungen muss nun nachetikettiert werden.

An vielen Orten steigen die Immobilienpreise, der Wohnungsmarkt boomt: Doch die Angst, in Deutschland könne es irgendwann eine ähnliche Kreditblase geben wie in den USA, muss sich niemand machen. Das sagt zumindest das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft Köln – und legt dafür eine aktuelle Studie vor.