Immobilienwert

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Der Immobilienwert ist das Ergebnis einer Wertermittlung, die – sofern sie sich an den gültigen Richtlinien orientiert – auf vorhandenem Datenmaterial in der Regel der Gutachterausschüsse und diversen Korrekturfaktoren einen angemessenen Preis, den Verkehrswert, einer Immobilie berechnet.
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Als Immobilieneigentümer zahlen Sie Jahr für Jahr Grundsteuer. Bemessen wird sie nach den so genannten Einheitswerten, also uralten, längst nicht mehr zeitgemäßen Daten über den Grundstückswert. Jetzt ist eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht anhängig, ob das statthaft ist. Noch 2011 soll darüber entschieden werden. Lesen Sie hier, was Sie schon jetzt tun können, um vom schwebenden Gerichtsverfahren zu profitieren.

Ein alter Zopf soll nächstes Jahr endlich abgeschnitten werden: Es geht um die derzeitige Bemessungsgrundlage für die Grundsteuer, den sogenannten Einheitswert. Künftig soll die Grundsteuer auf der Basis des Verkehrswerts einer Immobilie berechnet werden. Ob das am Ende für Sie teurer und komplizierter wird?  

Immobilien können Sie meist über 50 Jahre abschreiben. Je höher der Kaufpreis für die Immobilie ist, umso vorteilhafter ist das steuerlich für Sie.  Denn: Nur die Immobilie, nicht jedoch das Grundstück, auf dem sie steht, lässt sich abschreiben. Deswegen ist eine richtige Aufteilung zwischen dem Kaufpreis des Grundstücks und der darauf stehenden Immobilie so wichtig - gerade fürs Finanzamt!  Gut, dass jetzt der Bundesfinanzhof eine Lanze für Immobilieneigentümer gebrochen hat, damit sie bei der Aufteilung besser wegkommen. 

Von der Praxis keine Ahnung - dieses vernichtende Urteil gegenüber dem Finanzamt ist mitunter durchaus berechtigt, wenn es um die Abschreibung von Gebäuden geht. Denn was das Finanzamt oft als Gebäudewert ansetzt, hat mit den wahren Verhältnissen wenig zu tun. Erfahren Sie hier, wie Sie sich wehren.

Sie planen gerade eine Immobilienfinanzierung? Die Zinsen sind niedrig – aber bleiben sie es auch? Sie müssen schon ein Guru sein, wenn Sie solche Fragen aus dem Stehgreif beantworten können.  Allerdings gibt es auch ein paar greifbare Anhaltspunkte, die Ihnen bei Ihrer Entscheidung helfen können.

News: Auch Häuser kommen in die Jahre. Doch mit regelmäßigen Modernisierungsmaßnahmen können Vermieter und Hausbesitzer den Wert der Immobilie langfristig erhalten oder sogar steigern.

Der Wohnungsmarkt sieht in vielen deutschen Großstädten leider wenig rosig aus. Doch es gibt Hoffnung: in vielen Kellern schlummert echtes Wohn- und damit Renditepotenzial.   Bauen Sie als Vermieter Ihren Keller aus, schaffen Sie damit nicht nur erwünschten, neuen Wohnraum, sondern steigern damit auch gleichzeitig den Wert Ihrer Immobilie.

Einen Schlag ins Gesicht bekam die Politik durch einen aktuellen Beschluss des Bundesfinanzhofs. Demnach sind Teile der Erbschaftsteuer (erst 2009 reformiert und 2010 nachgebessert) verfassungswidrig. Aber betrifft das auch Immobilieneigentümer? Lesen Sie hier, mit welchen Neuerungen in absehbarer Zeit zu rechnen ist.

Die energetische Modernisierung wird aktuell ständig diskutiert. Das Haus auf Vordermann bringen: Das lohnt sich auch finanziell. Denn die Einsparung der Energiekosten refinanzieren die Investition schon nach wenigen Jahren.

News: Entspannungs- oder Spieloase: Des Deutschen liebste Zweitwohnung ist ganz klar der Garten. Und deshalb steckt der Immobilienbesitzer dort viel Liebe, Zeit und Geld rein. Tipps zu den neuesten Gartentrends.
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Ein Nießbrauchs- oder Wohnrecht räumen viele Eheleute ihrem Partner lebenslang ein. Entweder als Schenkung zu Lebzeiten. Oder, noch verbreiteter, als Nachlass im Rahmen ihres Testaments.   Rechtlich eine kluge Lösung: Dann können die erbenden Kinder den Partner nicht einfach aus dem Haus vertreiben. Steuerlich dagegen in den meisten Fällen keine so gute Idee, denn oft wird Erbschaftsteuer fällig!    

Es gibt zahlreiche Situationen, in denen Immobilieneigentümer, -nutzer und -interessenten eine Antwort auf die Frage benötigen, was ihre Immobilie eigentlich wert ist. Dies kann zum Beispiel bei einem Erwerb, einer Veräußerung, einer Beleihung, einer Ehescheidung und einer Erbauseinandersetzung der Fall sein.

Auf den Verkehrswert, den das Finanzamt als Grundlage für die Erbschaftsteuer ansetzt, sollten Sie sich nie verlassen. Angenommen, Sie erben die Immobilie von Ihrem Bruder. >br> Schon flattert der Steuerbescheid ins Haus - und Sie fallen fast um: Für diese "Bruchbude" hat das Finanzamt einen Verkehrswert von 800.000 Euro angesetzt. 25 Prozent davon will der Fiskus als Erbschaftsteuer haben, das sind stolze 200.000 Euro. Was tun?

Sie besitzen eine Immobilie. Die ist für Sie sehr wertvoll - oftmals auch, weil daran viele Erinnerungen hängen. Wieviel Ihre Immobilie jedoch tatsächlich auf dem Immobilienmarkt wert ist, wissen die wenigsten. Und leider auch nicht, wie sich der Wert eigentlich berechnet. Welche Faktoren - außer der Lage - noch eine Rolle spielen. Damit Sie sich als Hausbesitzer oder Vermieter beim Wert Ihres Hauses nicht verschätzen, sollten Sie wissen, worauf Banken und Käufer schauen und vor allem: Wie sie rechnen! 

"Ich habe im Jahr 2006 eine Wohnung geerbt. Seitdem ist die Wohnung ab und zu vermietet. Jetzt will ich die Wohnung verkaufen. Darf ich das ohne Probleme machen, ohne dass das Finanzamt darauf eine Strafsteuer erhebt?“ So lautet die Anfrage eines Lesers, die uns kürzlich erreichte. Lesen Sie hier, wie geerbte Immobilien besteuert werden und wann ein Verkauf ungünstig ist.

Bei Zwangsversteigerungen können zum Teil wertvolle Immobilien unter den Hammer kommen. Auch Laien dürfen mitbieten, doch sie sollten gut vorbereitet sein. Denn nur wer sich wirklich auskennt, kann bei Zwangsversteigerungen ein Immobilienschnäppchen machen.

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Wer eine Immobilie erbt oder geschenkt bekommt, bekommt schnell unerfreuliche Post vom Finanzamt. Auf den Wert der Immobilie wird Erbschafts- und Schenkungssteuer fällig, sofern die persönlichen Freibeträge überschritten sind. Ein Urteil des Finanzgerichts Niedersachsen zeigt: Der Wertermittlung des Finanzamts ist nicht zu trauen.

Wer im Alter zwar eine Immobilie, aber kaum eine Rente besitzt, kann sich über den Rentenkauf finanziell absichern: Die Immobilie verkaufen und dafür eine monatliche Rente mit Wohnrecht bekommen. Für Käufer ist dieses Modell ebenfalls günstig, denn die Finanzierung läuft in Monatsraten und kann deshalb auch ohne Kredit bewältigt werden.