Immobilienverkauf

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Der Immobilienverkauf ist das Veräußern einer Immobilie an eine andere natürliche oder rechtliche Person. Nach dem Verkauf wechselt dann der Käufer anstelle des Verkäufers als Eintragung im Grundbuch in Abteilung 1.
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Der Tod des Ehepartners macht oft aus einem Elternpaar und den Kindern eine Erbengemeinschaft. Um die wieder aufzulösen, kann es zu folgender Konstellation kommen: Die einzige Tocher will ihren Anteil an die Mutter verkaufen.  Die Mutter will den Anteil auch abkaufen, allerdings fragt sie sich, ob jetzt zusätzlich auch noch Grunderwerbsteuer anfällt.

"Ich habe eine Eigentumswohnung verkauft, die ich jahrelang vermietet hatte“, so lautet eine Leserzuschrift. "Sind die Aufwendungen für diesen Verkauf steuerlich absetzbar?" Die Antwort: Das kommt ganz darauf an.

Sie verkaufen Ihre Immobilie, allerdings behalten Sie sich noch ein Wohnrecht oder ein Nießbrauchsrecht vor. Das bedeutet: Das Haus gehört nun jemand anderem, aber Sie dürfen darin wohnen bleiben bzw. dürfen es sogar vermieten (beim Nießbrauchsrecht) und dafür die Miete "einstreichen". Wie wirkt sich dieses Wonnrecht steuerlich aus?    

Wer eine nicht selbst genutzte Immobilie innerhalb von 10 Jahren verkauft, muss den Gewinn mit seinem persönlichen Einkommensteuersatz versteuern. Aber was genau ist eigentlich der Gewinn?

Aufgepasst beim Verkauf eines geerbten Hauses: Wenn Sie vorher Ihre Miterben ausgezahlt haben, fällt womöglich auf einen Teil des Verkaufsgewinns Spekulationsteuer an. Das geht aus einem neuen Urteil des Bundesfinanzhofs hervor. Lesen Sie hier, warum diese Entscheidung teuer werden kann.

In der Regel können Eigenheimbesitzer nur selbst ihre Immobilie verkaufen. Denn nur sie sind berechtigt, Kaufverträge zu unterzeichnen und ihr Besitzrecht zu übertragen. Doch was tun, wenn die Oma plötzlich nicht mehr dazu in der Lage ist? Informationen zum Immobilienverkauf.

News: Private Eigentümer verkaufen eher selten Immobilien. Diese Unerfahrenheit kann jedoch dazu führen, dass die Zielgruppe nicht auf Inserate reagiert, das Objekt weit unter Wert verkauft wird oder etwa der Kaufvertrag rechtlich undicht ist.

Fällige Steuern müssen Sie verzinsen. Satte 6 Prozent verlangt das Finanzamt pro Jahr - oder anders gesagt: 0,5 Prozent pro angebrochenem Monat. „Das ist viel zu viel“, meinte ein Steuerzahler. Vor dem Finanzgericht Hamburg scheiterte er allerdings mit seiner Klage, wie jüngst bekannt wurde.

Beim Immobilienverkauf hängt der Preis des Objekts stark von der Marktsituation ab. Mit kleinen Investitionen kann der Verkaufspreis bei einer gebrauchten Immobilie auch bei schlechter Marktlage noch gesteigert werden.

News: Die Chancen stehen gut für einen Immobilienverkauf zu einem angemessenen Preis. Doch nicht allein die wirtschaftlichen Umstände tragen zum Verkaufserfolg bei: Wer überhöhte Preisvorstellungen hat oder seine Anzeige zu reißerisch formuliert, wird seine Immobilie meist nur unter Wert los.
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Ein Nießbrauchs- oder Wohnrecht räumen viele Eheleute ihrem Partner lebenslang ein. Entweder als Schenkung zu Lebzeiten. Oder, noch verbreiteter, als Nachlass im Rahmen ihres Testaments.   Rechtlich eine kluge Lösung: Dann können die erbenden Kinder den Partner nicht einfach aus dem Haus vertreiben. Steuerlich dagegen in den meisten Fällen keine so gute Idee, denn oft wird Erbschaftsteuer fällig!    

Beim Kauf einer Eigentumswohnung oder wenn es um wichtige Entscheidungen wie z. B. die Kostenaufteilung, das Stimmrecht oder die Zuordnung von bestimmten Gebäudeteilen geht, heißt es immer: „Schau` erst mal in die Teilungserklärung!“   Tatsächlich ist die Teilungserklärung so etwas wie „das Grundgesetz“ für die Wohnungseigentümer untereinander.

Zugegeben: Ehrenämter - noch dazu solche, die mit Arbeit verbunden sind - zählen nicht gerade zu den Lieblingsbeschäftigungen der meisten Leute. So steht es auch mit dem Amt des Verwaltungsbeirats.    Allerdings: Da es auch um die eigene Immobilie geht, sollte allein schon diese Tatsache Ihr Interesse wecken! Welche Rechte und Pflichten dahinter stecken und wie Sie sich vor einer eventuellen Haftung schützen können, zeigt dieser Beitrag rund um den Verwaltungsbeirat.  

Wenn Sie Wohnungseigentümer sind, kennen Sie sicherlich die Begriffe Gemeinschaftseigentum, Sondereigentum oder Teileigentum. Daneben gibt es allerdings noch das Sondernutzungsrecht - und das hilft Ihnen, wenn Sie beispielsweise einen Parkplatz oder den Garten ganz allein nutzen wollen.

Mal wieder Eigentümerversammlung – da drückt sich der eine oder andere gern drum herum. Dabei ist dort der richtige Ort, um mitzureden, wenn es um die neue Farbe der Hausfassade oder eine Änderung der Hausordnung geht.   Hier lesen Sie, wie viel Gewicht dabei Ihre Stimme hat, an welche Fristen sich der Verwalter halten muss und warum Sie nicht ewig auf das Protokoll warten sollten. So sind Sie in nur wenigen Minuten bestens auf Ihre nächste Versammlung vorbereitet.

Wenn der Vermieter mit im Haus wohnt, darf er dem Mieter in manchen Fällen ohne Angabe von Gründen kündigen. Das Sonderkündigungsrecht gilt allerdings nur in Zweifamilienhäusern.

Es gibt zahlreiche Situationen, in denen Immobilieneigentümer, -nutzer und -interessenten eine Antwort auf die Frage benötigen, was ihre Immobilie eigentlich wert ist. Dies kann zum Beispiel bei einem Erwerb, einer Veräußerung, einer Beleihung, einer Ehescheidung und einer Erbauseinandersetzung der Fall sein.

Sie verkaufen Ihre Immobilie, allerdings behalten Sie sich noch ein Wohnrecht oder ein Nießbrauchsrecht vor. Das bedeutet: Das Haus gehört nun jemand anderem, aber Sie dürfen darin wohnen bleiben bzw. dürfen es sogar vermieten (beim Nießbrauchsrecht) und dafür die Miete "einstreichen". Wie wirkt sich dieses Wonnrecht steuerlich aus?    

Wer im Ausland eine Immobilie kaufen will, muss sich vorab noch genauer informieren als bei einem Erwerb in Deutschland. Die Gesetze sind in jedem Land unterschiedlich, die Steuern werden anders bezeichnet oder es bestehen Pflichtversicherungen, die es in Deutschland so nicht gibt. Oft kommt für den Käufer noch die Sprachbarriere hinzu.

Wer seine Eigentumswohnung vermietet, wird deshalb nicht unbedingt reich. Auf den Eigentümer kommen monatlich laufende Kosten zu, die er nur zum Teil auf den Mieter umlegen kann.