Immobilienmarkt

Der Immobilienmarkt ist auf den ersten Blick schwer einschätzbar. Grundlagen dafür sind zum Beispiel die Marktberichte des Gutachterausschusses einer Kommune, Marktberichte anderer Institutionen wie etwa Makler oder Banken oder auch die eigene strukturierte Recherche.
Inhalte zum Thema

Bauland ist knapp und teuer. Doch wer bei der Grundstückssuche geschickt zu Werke geht, kann positive Überraschungen erleben.

Wer die Vermarktung der Immobilie nicht selbst durchführen möchte, kann einen Makler mit dem Verkauf des Objekts beauftragen. Naheliegend dabei wäre es, einfach das nächstbeste Maklerbüro an der Ecke auszuwählen, doch ist davon abzuraten.   Stattdessen sollten Immobilienverkäufer sich gezielt auf die Suche begeben. Für den Erfolg der Veräußerung der Immobilie ist dies unerlässlich.

Die Finanzkrise wappert weiter übers Land, und zieht immer mehr auch die eigene Immobilie mit in den Abgrund. Oder ist das doch alles Schwarzmalerei? Eine Kolumne von Jörg Stroisch.

Das Versilbern einer Immobilie will gut vorbereitet sein. Zum einen muss ein marktgerechter Preis für das Objekt ermittelt werden. Zum anderen sollte sich der Verkäufer Kenntnisse darüber aneignen, welche Instrumente der Werbung es beim Immobilienverkauf gibt und wie er diese gezielt nutzen kann.

Der Gesetzgeber hat den Energieausweis unter anderem deshalb verpflichtend eingeführt, damit neue Mieter besser über den Energieverbrauch eines Hauses informiert sind. Eine Verpflichtung, den Energieausweis bei einer Vermietung zum Vertragsbestandteil zu machen, gibt es nicht. Wer trotzdem einen solchen Vertrag schließt, sollte sich über mögliche Rechtsfolgen im Klaren sein.

News: Zwischen dem konkreten Wunsch nach einem eigenen Haus und der Schlüsselübergabe liegen im Schnitt etwa 21 Monate. In dieser Zeit durchleben Immobilienkäufer verschiedene Phasen und müssen vor allem eins: Entscheidungen treffen.

Auch in diesem Jahr ist eine anhaltend hohe Nachfrage nach Wohnimmobilien zu erwarten. Vor allem in wirtschaftsstarken Standorten bleiben die Immobilien-Angebote hinter der Nachfrage zurück. Doch trotz Angebotsknappheit lässt sich eine Immobilie finden.

News: Die Miete für Studentenbuden in Uninähe sind hoch und die Wohnungen heiß begehrt. Clever könnte da der Kauf eines Appartements sein.

Der Aufschwung im Wohnungsneubau setzt sich fort: Im September wurden im Vergleich zum Vormonat 1,7 Prozent mehr neue Eigenheime im Rahmen des geförderten KfW-Wohneigentumsprogramms erworben.

Endlich gute Nachrichten für Vermieter: In naher Zukunft wartet ein warmer Geldsegen auf Sie! Das hört sich zwar wie der Blick in die berühmte Glaskugel an, basiert aber in Wahrheit auf einer ganz seriösen Grundlage: Der vom Immobilienverband. Wer sich über mehr Miete freuen kann, lesen Sie hier.