Hausratversicherung

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Sie kommen nicht immer nachts, aber sie hinterlassen ihre Spuren – und das nicht nur an Türen und Fenstern. Die Rede ist von Dieben, die Kellertüren aufhebeln, Schlösser durchbohren oder Fensterscheiben beschädigen, um in der Wohnung Ihres Mieters nach Wertgegenständen zu suchen.  Wer muss den Schaden zahlen? Und was, wenn Sie Ihr Haus "einbruchsicher" für die Mieter machen: Müssen Sie das aus der eigenen Tasche zahlen? 

Die Spülmaschine Ihres Mieters läuft aus. Der Fußboden in der Küche ist deswegen völlig durchweicht und muss raus. Die angrenzende Wand und der Fußboden müssen müssen trockengelegt werden.   Der Schuldige für den ganzen Schaden ist schnell gefunden: Der Mieter hatte die Spülmaschine nicht ordnungsgemäß angeschlossen! Deswegen muss er jetzt auch den ganzen Schaden zahlen. Theoretisch jedenfalls, denn Ihr Mieter hat kein Geld und leider auch nicht die passende Versicherung an die Sie sich halten können. Und jetzt?

Zugegeben: Beim Hochwasser denkt nicht jeder gleich an Mietminderung oder Vorbehaltszahlungen. Zunächst jedenfalls.   Dennoch: Ist der erste Schock erst einmal überwunden bzw. stellt sich die Wohnung als unbewohnbar heraus oder ist der Hausrat komplett weggeschwemmt und auch das Konto leer, will der eine oder andere Mieter eine Teil seiner Miete vom Vermieter zurück.   Wie es um die Mieter- und Vermieterrechte bestellt ist, hat jetzt der Deutsche Mieterbund in einer Pressemeldung klargestellt.

Durch die Bestimmungen der EU können Europäer sich in jedem Mitgliedsland niederlassen. Damit kann für Deutsche auch der Traum vom Ruhesitz an der Costa Blanca oder dem Ferienhaus am Wattenmeer Realität werden. Doch wie beim Hauskauf in Deutschland muss auch der Erwerb einer Auslandsimmobilie gut geplant werden.

Sintflutartige Regenfälle, Gewitter und Sturm: Das Sturmtief Elvira hat in der Nacht zum Montag in einigen Teilen Süddeutschlands viel Wasser und Geröll hinterlassen.   Wer zahlt die Schäden: Doch hoffentlich die Versicherung? Leider nicht immer. Es kommt nämlich darauf an, was Sie mitversichert haben und was nicht. 

Stürmische Sommergewitter: Während es draußen stürmt, können Sie als Hausbesitzer ruhig bleiben, sofern Sie eine Wohngebäudeversicherung abgeschlossen haben. Allerdings deckt die nicht alle Sturmschäden ab.  Doch welche Versicherung deckt welche Schäden ab? Hier finden Sie die Antworten auf die 5 wichtigsten Fragen rund um die Versicherung in stürmischen Zeiten.

Energetisch modernisieren: Das hört sich gut an, ist allerdings nicht so einfach, wie es klingt! Ganz im Gegenteil: Es könnte für Sie ganz schnell teuer und zeitaufwendig werden.  Jedenfalls, wenn Sie diese nicht gut vorbereitet haben. Mit diesen drei Tipps zur energetischen Modernisierung machen Sie es sich einfacher beim Modernisieren.

Sie kostet Geld, doch im Fall des Falles springt sie ein: die Versicherung. Jeder Eigentümer sollte über einen guten Versicherungsschutz für seine Immobilie verfügen. Sonst kann es im Schadensfall teuer werden.

Tja: Der eine oder andere hat einen kleinen Dachschaden. Richtig teuer könnte der aber werden, wenn Sie den tatsächlich an Ihrem Haus haben, denn Dachsanierungen können richtig ins Geld gehen. Jedenfalls dann, wenn Sie die nicht vorher sorgfältig planen: Das beginnt bereits mit der richtigen Auswahl des Dachdeckers. 9 weitere Tipps, die bei einem "kleinen Dachschaden" am Haus helfen, zeigt diese Checkliste.

Orkantief Xaver hat große Teile Deutschlands fest im Griff. Abgedeckte Dächer und von der Sturmflut überschwemmte Keller sind vielerorts die Folge. Zwangsläufig stellt sich die Frage, wer für diese Schäden aufkommt.