Handwerker Kosten

Die Kosten für einen Handwerker können sehr hoch sein. Umso wichtiger ist es für den Auftraggeber, sich unterschiedliche Angebote einzuholen. Je genauer dabei eine Leistung beschrieben ist, desto besser lassen sich die Angebote miteinander vergleichen.
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Eigenheimbesitzer aufgepasst: Ab dem Jahr 2014 sollten Sie von Ihrem Schornsteinfeger eine spezielle Rechnung verlangen. Nämlich eine, in der Feuerstättenschau und Kehrarbeiten getrennt ausgewiesen sind. So will es das Finanzamt.

Sie haben den Maler, den Elektriker oder den Fliesenleger im Haus. Hinterher ist zwar alles schöner und besser, aber natürlich bekommen Sie dafür auch eine Rechnung präsentiert. Heften Sie diese Rechnung zu Ihrer Steuererklärung, denn dafür bekommen Sie vom Finanzamt was geschenkt: 20 % des Rechnungsbetrags als Ihr persönliches „Steuerbonbon!“

Für die einen sind es nur "Peanuts", für die anderen zählt jeder Cent getreu dem Motto: Auch Kleinvieh macht bekanntlich Mist. Stimmt: Häufen sich die Kleinreparaturen, kann das schnell ins Geld gehen.  Gut, wenn sich in Ihrem Mietvertrag dann eine sogenannte Kleinreparaturen-Klausel findet. Richtig formuliert, schützt Sie vor zu viel "Peanuts". Diese Schnell-Abhak-Checkliste zeigt Ihnen, wann Ihnen Ihr Mieter die Kosten für Kleinreparaturen erstatten muss.

„Selbstgemacht!“ verursacht häufig Arbeit, spricht aber auch meist für Qualität. Ob es jedoch immer so schlau ist, selbst Hand anzulegen und ob das am Ende wirklich die häufig erhoffte Ersparnis bringt, steht auf einem ganz anderen Blatt! Wie es um Ihre Eigenleistungen rund um Haus und Hof steht und wann sie sich tatsächlich rechnet, zeigt dieser Beitrag.

Topstory: Grundsteinlegung, Spatenstich, Richtfest und Hauseinweihung - das alles sind Gelegenheiten, um beim Hausbau ein bisschen Tradition zu feiern. Bauherren sollten sich vor den Festen informieren, wie diese Bräuche am Bau ablaufen, denn teilweise ist auch ein wenig Vorbereitung nötig.

Ein kurzes "Klack" und es wird mal wieder dunkel im Haus: Die Sicherung ist rausgesprungen und Ihr Mieter sitzt im Dunkeln und ärgert sich.    In Deutschland ist daran nur selten der Netzbetreiber schuld. Oft verursacht eine veraltete Elektroinstallation den Stromausfall. Für den Vermieter ist allerdings die Sanierung der Elektroinstallation eine teure und aufwendige Angelegenheit.

Mit dem Jahreswechsel 2016 hat sich auch wieder die Pflicht ausgeweitet, Rauchmelder einzubauen. In Neubauten sind sie nun deutschlandweit, außer in Brandenburg und Berlin, Pflicht.  In Bestandsbauten in Baden-Württemberg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pflalz, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein. In Berlin soll die Rauchwarnmelderpflicht noch dieses Jahr kommen. Da der Rauchmeldereinbau mit Kosten verbunden ist, stellt sich zwangsläufig die Frage: Ist das eigentlich absetzbar?

"Wer bestellt, muss auch bezahlen", diese einfache, aber korrekte Wirtshaus-Weisheit kennen Sie sicherlich auch. Aber gilt die auch im Mietrecht?  Grundsätzlich ja - und zwar auch dann, wenn Ihr Mieter ohne Ihr Wissen einen Installateur bestellt, weil der Spülkasten tropft. Nur: Wenn Sie ohnehin einen Handwerker hätten rufen müssen und der Sie genauso viel gekostet hätte, macht Streiten wenig Sinn!   

„Gibt es für Vermieter eigentlich eine Werbungskostenpauschale?“ Leider nein, lautet die Antwort auf diese Leserfrage. Die Werbungskostenpauschale von 1.000 € gilt nur für Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit. Aber damit Sie wirklich alles geltend machen, was Ihnen als Vermieter eine Steuerersparnis bringt, finden Sie hier eine Auflistung dessen, was Sie nicht vergessen sollten.

Prozesskosten sind als außergewöhnliche Belastungen absetzbar. Das hat der Bundesfinanzhof gerade entschieden. Das bedeutet: Sowohl die Gerichts- als auch die Anwaltskosten können Sie steuerlich geltend machen. Und für Vermieter gilt zusätzlich: Hängt der Gerichtsprozess mit der Vermietung zusammen, können Sie die Kosten auch als Werbungskosten absetzen. Im Folgenden erfahren Sie, was besser ist.