Grundschuld

Die Grundschuld ist die heute übliche Form der Besicherungen, die Banken für die Vergabe eines Immobilienkredits verlangen. Sie wird in Abteilung 2 des Grundbuchs eingetragen. Sie bleibt über die komplette Laufzeit des Kredits bestehen, das Abnehmen der tatsächlichen Schulden wird vertragsrechtlich außerhalb des Grundbuchs geregelt.
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News: Wer getilgte Grundschulden löschen lässt, verschenkt in der Regel Hunderte Euro.

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Wer bei einer Bank einen Immobilienkredit nimmt, muss sein neues Wohneigentum als Sicherheit hinterlegen: Die Bank als Gläubiger nimmt dafür den Eintrag im Grundbuch vor.

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Wer ein Eigenheim baut, sollte sich vorher auch genau über die Baunebenkosten informieren, die zu bewältigen sind - damit aus der Traum-Immobilie keine Schuldenfalle wird.

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Kaum ein Mensch hat genügend Geld auf dem Konto, um eine Immobilie ohne Kredit zu finanzieren. Eine gängige Form der Finanzierung ist das Hypothekendarlehen.

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Bei Versteigerungen können Interessenten manchmal ein echtes Immobilien-Schnäppchen erwischen. Um nicht die Katze im Sack zu kaufen, sollten sie sich vorher eingehend informieren.

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Meist wird ein Bauvorhaben wenigstens teilweise über Fremdmittel finanziert. Das heißt für den Bauherren, dass er die Baufinanzierung ebenso gründlich planen muss wie sein Haus, damit ihm hierbei keine Fehler unterlaufen.

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Topstory: WestLB, HypoRealEstate, IKB, SachsenLB: Der DAX stürzt derzeit zeitweise massiv ab. Die US-Immobilienkrise forderte weitere Opfer in der Bankenbranche und hat auch Auswirkungen auf die private Baufinanzierung.

Gebühren, die Sie auf dem Grundbuchamt für das Eintragen der Grundschuld oder einer Hypothek zahlen, sind Finanzierungskosten und damit sofort ...