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26.03.2008, 09:12 von ninoProfil ansehen
Vermieten & Verwalten|Wirte klagen über zu hohe Mieten
Heute morgen im Radio:

Wirte klagen über zu hohe Mieten
Viele Gastronomen in Wuppertal klagen über zu hohe Mieten für ihre Kneipenräume. Deshalb müssten auch immer wieder Lokale schließen. Vor allem um den Laurentiusplatz herum war das in der Vergangenheit zu beobachten. Dabei sind die Ladenmieten in Wuppertals Zentren im vergangenen Jahr teilweise um bis zu 20 Prozent gesunken. Wuppertal spielt in punkto Ladenmieten eher in einer Liga mit kleineren Großstädten wie Paderborn oder Mönchengladbach. In der Klasse der NRW-Städte mit mehr als 300.000 Einwohnern ist nur Bielfeld noch günstiger. Auch die Geschäftsmieten in Städten im nahem Ruhrgebiet wie Dortmund oder Bochum sind teurer. Spitzenreiter in NRW sind Köln und Düsseldorf. Hier kostet ein Ladenlokal annähernd das dreifache des Wuppertaler Preises. Wuppertaler Gastronomen fordern variablere Mieten für ihre Lokale und mehr Verständnis vom Vermieter, wenn die Miete wegen mieser Umsätze mal später kommt.

Ideen muss man haben

Gruß Nino
Alle 3 Antworten
26.03.2008, 15:00 von Augenroll
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Wirte klagen über zu hohe Mieten

Und Vermieter klagen über zu niedrige Mieten.

Das ewige Spiel....
26.03.2008, 10:12 von Sledge_Hammer
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Hallo,

Bielefeld ist nicht für Vergleiche heranzuziehen :-)

Klicke hier:
Bielefeld Verschwörung

oder nach Bielefeld Verschwörung googlen.

Nur das man es mal gehört hat..

Gruß S. Hammer

Gibt es vor allem im Gastronomiebereich schon lange:

Umsatzpacht - eine festgelegte Prozentzahl des Umsatzes als Pacht.

Nur komisch, dass die Gastronomen jetzt auf die Idee kommen, wo wegen Rauchverbot, Inflation etc. die Umsätze zurückgehen. Wenn es gut läuft hört man solche Vorschläge nicht so oft, schon komisch ...

Bei der Umsatzpacht bleibt natürlich das große Problem, dass in der Gastronomie ja traditionell viele Umsätze nicht über die Bücher laufen - und Bemessungsgrundlage für die Umsatzpacht ist natürlich der dem Finanzamt erklärte Umsatz, also wenn man sowas macht, lieber den Prozentsatz etwas höher ansetzen, denn wenn der Vertragspartner an der Bemessungsgrundlage für die Pacht fast nach Belieben drehen kann, ohne dass man eine effektive Kontrollmöglichkeit hat, dann muss man eben anders gegensteuern.

Gruß

Stefan
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