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26.09.2007, 18:54 von CoraProfil ansehen
Vermieten & Verwalten|Wie genau vertraglich festhalten?
Hallo

bisher hat der alte Eigentümer unseres MFH immer den Winterdienst ausgeführt. Jetzt muss ich mich neu orientieren.
Firmen sind hier rar gesät und ziemlich teuer.

Mich hat deswegen heute ein Mieter angesprochen, der frühmorgens den Winterdienst übernehmen würde und ein 2. Mieter (Rentner) der tagsüber nach dem Rechten sehen würde.

Mit der Versicherung habe ich heute schon gesprochen, das wäre kein Problem.

Jetzt stellt sich die Frage: was soll ich dafür vergüten?
Der alte Eigentümer hat sich für die Arbeiten 376 € pro Jahr berechnet, dafür auch gemäht und gekehrt.

Möchte eigentlich 2 Verträge mit den Herren machen, denn die Kosten müssen ja umgelegt werden und ein bisschen in die Pflicht will ich sie ja auch nehmen.

Was meint ihr?
Alle 6 Antworten
27.09.2007, 17:34 von Cora
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Hallo

ich habe für Winterdienst Angebot bekommen zwischen 6 - 8 €/qm Räumfläche pro Saison, wären für mich ca. 1700 € für 4 Monate!!!
Finde ich auch recht teuer.

Wenn du in einer größeren Stadt wohnst telefonier doch mal bei Firmen ab, die Hausmeisterservice anbieten, kann man sich doch mal unverbindlich erkundigen
27.09.2007, 16:08 von Dernie
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@AR:

Da das Fixpreise sind, ist das Unfug und beantwortet keinesfalls die Frage!
27.09.2007, 15:24 von Augenroll
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@Dernie,
Zitat:
Habe dort eine Wohnung (für mich selbst) gekauft und die Kosten scheinen mir übermäßig hoch zu sein.

Ich empfehle, nicht soviel kaputtzumachen und im TH nicht soviel Dreck zu hinterlassen. Das senkt die Kosten für HM und TH-Reinigung!
27.09.2007, 15:21 von Cora
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Zitat:
wie wäre es mit "haushaltsnahem Beschäftigungsverhältnis" und Scheckverfahren für die Sozialversicherung.


kannst du mir das mal per pn erklären?

27.09.2007, 08:55 von Dernie
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Wie sehen eigentlich die üblichen Kosten für Hausmeistertätigkeiten, Winter- und Reinigungsdienst inkl. Treppenhaus für ein 6-Parteienhaus aus? Zumindest so größenordnungsmäßig.
Habe dort eine Wohnung (für mich selbst) gekauft und die Kosten scheinen mir übermäßig hoch zu sein.

Gruß,
Dernie
27.09.2007, 08:19 von zaunkoenig
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Hallo,

wie wäre es mit "haushaltsnahem Beschäftigungsverhältnis" und Scheckverfahren für die Sozialversicherung.

Beide sind Minijobber. Arbeitsvertrag regelt die Aufgabenbestimmung und den Lohn.

Mieter haben keine negativen Auswirkungen hinsichtlich Steuern, Versicherung und Gegenrechnung von Renten etc. (soweit nicht noch andere ähnliche Tätigkeiten ausgeübt werden).
Vermieter hat die Kosten und kann sie umlegen.

Über § 35a EStG können die Mieter die Aufwendungen steuerlich geltend machen.

Wir freuen uns von Ihnen zu hören!
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