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25.07.2007, 14:21 von GipsyProfil ansehen
Vermieten & Verwalten|Widerspruch Heizkostenabrechnung
Zitat:
SgH...gegen die Betriebskostenabrechnung v. 26.06.07 legen wir Widerspruch ein. Betreff der Unklarheiten der Heizkostenabrechnung (Verbrauch: 05/06 2808 Liter bei 109 Einheiten, gesamt zu 06/07 2693 Liter bei 56 Einheiten gesamt) MfG

Dies ist kein Auszug sondern der gesamte Text!

Zwei Tage nachdem M die Abrechnung erhalten hat, wurde sie mündlich erläutert und angeboten die Belege vorzulegen. Damit war M zufrieden und hat sich bis zum heutigen Tag nicht mehr gerührt. Ablauf des Zahlungstermin ist der 27.07.07.
Die Abrechnung wird durch eine Fremdfirma erstellt.

Verlängert sich dadurch jetzt die Zahlungsfrist? Auf jedenfall bin ich nicht gewillt das hinzunehmen, es waren vier Wochen Zeit das zu klären, zumal wir ja im gleichen Haus leben.

Habt ihr mal ein paar Tips?

Gipsy
Alle 27 Antworten
27.07.2007, 12:35 von Gipsy
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Zitat:
Die chemische Zusammensetzung der Verdunsterflüssigkeit ändert sich schon alleine durch die Farbkennung. Dadurch ist die Verdunstung nicht immer gleich.



Aussage Fa. XX. Aber ich denke, das laß ich mal weg.

Zitat:
Wie ist die Gesamt-Verbrauchsquote für jede Wohnung im Vergleich zum Vorjahr?...... und daher davon auszugehen ist, dass das Heizverhalten gleich geblieben ist.


Die hat sich etwas nach oben verschoben ist aber noch in der Toleranz.

Ich denke folgendes ist erstmal eine wichtige Aussage.

Zitat:
Ein Vergleich zwischen Vorjahr und laufendem Jahr ist damit aber nicht möglich, weil es sich nicht um physikalische Einheiten handelt und sich der Preis je Einheit erst bei der Heizkostenabrechnung ergibt.Quelle Wikipedia


Gipsy

27.07.2007, 11:24 von BerniBaerchen
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Hallo Gipsy

Ich als dein fragender Mieter, würde diese Antwort nicht akzeptieren. Die Änderung der Flüssigkeitsfarbe beeinflußt die Messwerte.
Das ist keine Begründung auf den Einspruch. Die Verdunstung wird durch Erwärmung des Heizkörpers eingeleitet. Eine Kaltverdunstung spielt auch noch eine Rolle. Dies ist aber alles berechnet und über DIN- und Euronormen abgesichert. Die Farbe hat mit den Messergebnis nix zu tun.
Gib mal unter google Heizkostenverteiler nach dem Verdunstungsprinzip ein.

LG Berni Baerchen
27.07.2007, 11:20 von maralena
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Gipsy:

Zitat:
Die chemische Zusammensetzung der Verdunsterflüssigkeit ändert sich schon alleine durch die Farbkennung. Dadurch ist die Verdunstung nicht immer gleich.



diese Erklärung halte ich tatsächlich seitens der Abrechnungsfirma für nicht ganz einleuchtend.

Das kann lediglich die Abweichung der absoluten Höhe der abgelesenen Einheiten erklären, nicht jedoch das stark abweichende Verhältnis zwischen den einzelnen Wohnungen im Vergleich zum Vorjahr, wie von Dir beschrieben.

Mit dieser Erklärung rennst Du bei Deinem Mieter ins offene Messer. Versuch nochmal zuerst selbst nachzuvollziehen, ob die Abrechnung schlüssig ist, ob es gute Gründe für die verhältnismäßigen Abweichungen zwischen den Wohneinheiten gibt (bspw. Mieterwechsel, Leerstand).

Oder sind eben doch unterjährig Zähler - möglicherweise auch noch zu unterscheidlichen Zeitpunkten - ausgetauscht worden?

Wie ist die Gesamt-Verbrauchsquote für jede Wohnung im Vergleich zum Vorjahr? Dieses Verhältnis muss +/-15-20% ungefähr gleich sein, wenn kein Mieterwechsel stattgefunden hat und daher davon auszugehen ist, dass das Heizverhalten gleich geblieben ist.

Gruß
Mara
27.07.2007, 11:02 von MarieP
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Hallo

Bescheidene Frage

Zitat:
Die chemische Zusammensetzung der Verdunsterflüssigkeit ändert sich schon alleine durch die Farbkennung. Dadurch ist die Verdunstung nicht immer gleich.


wo steht das?

Zitat:
Womit sich die Lage dann wieder geklärt hätte.




seh ich nicht so.
27.07.2007, 10:59 von Gipsy
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Zitat:
Betreff: Ihr Widerspruch Heiz – und Warmwasserkostenabrechnung 2006/2007

Sehr geehrte Fam. XXXX,

laut der Firma XXX sind die Striche/Einheiten von Jahr zu Jahr grundsätzlich nicht vergleichbar. Die chemische Zusammensetzung der Verdunsterflüssigkeit ändert sich schon alleine durch die Farbkennung. Dadurch ist die Verdunstung nicht immer gleich.
Sollten Sie dazu noch Fragen haben wenden Sie sich bitte an die Fa. XXX, Frau XXX (nur vormittags im Haus), Tel XXXX, Anlagennr. XXXX.

Daher werde ich Ihren Widerspruch nicht akzeptieren. Die Zahlungsfrist endete heute am 27.07.07, aus Kulanzgründen gebe ich Ihnen nun Zeit bis zum 01.08.07, Eingang auf meinem Konto, die Rechnung zu begleichen.


Womit sich die Lage dann wieder geklärt hätte.

Gipsy
26.07.2007, 09:17 von Augenroll
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Zitat:
Ich weiß auch, das sich VM schon mal ganz lecker was erlauben, ich hab mich damals auch gewehrt.


Ja viele denken echt, die sind was Besseres. Aber den Zahn kriegen die noch gezogen!
25.07.2007, 22:54 von MarieP
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Hallo

Mit welcher Messtechnik ist das Gebäude ausgestattet?
Sollten elektronische Heizkostenverteiler od. Wärmemengenzähler vor Ort sein, ist der Ablesewert zum Stichtag nachvollziehbar. Damit wäre ein Ablesefehler zu klären.

Zitat:
Verbrauch: 05/06 2808 Liter bei 109 Einheiten, gesamt zu 06/07 2693 Liter bei 56 Einheiten gesamt


Das so zu verfleich erscheint zwar logisch - aber es ist nicht einfach so.
Heizperiode 05/06 war sehr lang gegenüber der Heizperiode 06/07 -insgesamt wurde am Verbrauch eingespart - die Kosten sind aber wie überall gestiegen. In der Heizperiode 06/07 wurde wegen des milden Winters nicht so geheizt wie zum Vorjahr.

Der Mieter sollte Belegeinsicht nehmen um prüfen zu können, ob alles Kosten korrekt angegeben und korrekt umgelegt wurden.
Dann ist evtl. noch zu prüfen ob ein Ablesefehler vorliegt.
Dies geht aber nur bei elektronischen Heizkostenverteilern nicht bei Heizkostenverteilern nach dem Verdunsterprinzip.

Einfach nur Vor -Vorjahr mit Vorjahr vergleichen ergibt keinen Maßstab.
25.07.2007, 22:35 von Cora
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Hallo

die Zahlen sind schon ein bisschen komisch. Ich kenne da ganz andere Einheiten (pro Wohnung z.B. 5000), bei uns liest die Techem ab und erstellt auch die Abrechnung, die ich dann entsprechend vervollständige.

Das einfachste wäre doch, zunächst mal bei der Abrechnungsfirma nachzufragen ob die Zahlen stimmen, Techem z.B. erlaubt sich sehr viele (Flüchtigkeits)fehler.

Ansonsten geht auch nicht aus dem Beitrag hervor, was der Mieter nun bemängelt, den Verbrauch, seine Einheiten oder das Verhältnis.

MB kannst du ja wohl jetzt noch nicht rausgeschickt haben, vorher ist ja noch Mahnung fällig.

Soll natürlich auch Mieter geben, die die Zahlungsfrist verstreichen lassen, dann bemängeln um dadurch Zeit zum bezahlen zu schinden. Kann ich aber nicht beurteilen.

Gruß
25.07.2007, 18:31 von Gipsy
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Johanni schrieb:
Zitat:
Und auf Grund einer unrichtigen Abrechung einen MB zu beantragen........



Wegen der Heizkostenabrechnung läuft der auch nicht, sondern wg. Bezahlung der weiteren NK 05 + 06.

Maralena schrieb:
Zitat:
Wahrscheinlich zahlt er ohnehin sofort, wenn die Differenz geklärt ist - vielleicht ist ja auch tatsächlich was falsch gemacht worden seitens der Abrechnungsfirma...


Siehe oben. Und wie schon an anderer Stelle erwähnt, die Kaution reicht jetzt schon nicht mehr aus.
________________________________________________

Mann, mann. Ich bin auch über 20 Jahre Mieter gewesen. Dazu noch einer von den "ganz beliebten". Alleinerziehend, Hund + Katze, und berufstätig. Ich weiß auch, das sich VM schon mal ganz lecker was erlauben, ich hab mich damals auch gewehrt. Aber meine NK hab ich bezahlt, und wenn ich sie monatlich abgestottert habe. Immer noch besser wie achselzuckend garnichts zu bezahlen.
Ich war, bedingt durchs Kind, auch nicht der leiseste Mieter...aber ich denke es hielt sich in Grenzen. Da nie akute Beschwerden gekommen sind. Kinder sind nun mal laut, wollen spielen...ist doch auch ok. Ich könnt

Gipsy
25.07.2007, 18:07 von maralena
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@ Gipsy
Zitat:
Wenn sich das dann morgen, hoffentlich zu meinen Gunsten, auflösen sollte, gilt dann der angegebene Zahlungstermin 27.7.07 eigentlich wieder?
Weil der M schätzungsweise nur Zeit schinden will


Kann schon sein, dass Du das durchsetzen kannst, aber ich würde einfach nochmal 1-2 Wochen einräumen - dann kann M sich in Ruhe alles nachrechnen und gut is.

Wahrscheinlich zahlt er ohnehin sofort, wenn die Differenz geklärt ist - vielleicht ist ja auch tatsächlich was falsch gemacht worden seitens der Abrechnungsfirma...

Gruß
Mara
25.07.2007, 16:31 von Gipsy
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Zitat:
liegt hier vielleicht lediglich ein Missverständnis bezüglich der Ablese-Einheiten vor?


Das war ne gute Idee!

Sonderbarerweise liegt der Verbrauch für EG und OG so ziehmlich bei der Hälfte vom Vorjahr. Noch sonderbarerweise jedoch KG und Hausflur gleich wie Vorjahr. Die Kosten pro Ableseeinheit haben sich auch verdoppelt. Womit ja irgendwo wieder ein Ausgleich da ist, nur für Flur + KG nicht. Sonst hätte ichs jetzt schon.

Nun will die Ablesefirma morgen zurückrufen.

Ich schreib dann wie es gelaufen ist.

Gipsy

[Edith]Wenn sich das dann morgen, hoffentlich zu meinen Gunsten, auflösen sollte, gilt dann der angegebene Zahlungstermin 27.7.07 eigentlich wieder?
Weil der M schätzungsweise nur Zeit schinden will[Edith]
25.07.2007, 15:13 von maralena
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Hallo Gipsy,

liegt hier vielleicht lediglich ein Missverständnis bezüglich der Ablese-Einheiten vor?

Ich hatte bspw. jetzt den Fall, dass neue Zähler eingebaut wurden und daher in 2006 in ganz anderen Einheiten abgelesen wurden als in 2005.

Frage des Mieters war dann: wieso habe ich in 2005 nur 100 Einheiten verbraucht und in 2006 mehr als das 10-fache??

"Ganz einfach": weil andere Ableseeinheit bei neuen Zählern - hatte ich selbst vergessen, dass die eingebaut wurden (war nicht auf den ersten Blick zu erkennen --> also ganz schön kompliziert im Zweifelsfalle).

Schau Dir selbst nochmal beide Abrechnungen an.

Anderer Fall, in dem auch in 2006 ein vergleichsweise hoher Verbrauch gegenüber 2005 festzustellen war, der sich nicht durch kalten Winter erklären ließ:

Hier hatte der Gasversorger am 15.11.05 (!!) abgelesen und das alles in der Jahresrechnung 2006 veranschlagt - also 6 Wochen mehr und das auch noch in der Heizperiode. Die Abrechnungsfirma hat dann auch entsprechend kalkuliert.

Schau Dir nochmal beide Rechnungen (Gas, Service-Firma) genau an, ob sich daraus die Differenz erklären lässt.

Geheimnis HK-Abrechnung: manchmal undurchschaubar - für Mieter und VM!!

gruß
Mara

25.07.2007, 15:09 von johanni
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Hallo Susanne,

Zitat:
da ich Ihnen mit der mündlichen Erläuterung nicht weiterhelfen konnte, kann ich Ihnen nur dazu raten, die Abrechnung von einem Fachmann prüfen zu lassen.


Du bist Dir dann aber auch darüber im klaren, dass der Mieter die Prüfungskosten auferlegen kann??

Kein Mieter ist verpflichtet, die Abrechnung von einem Fachmann prüfen zu lassen, sondern die Abrechung muss so gestaltet sein, dass sie auch ein " Laie" verstehen kann.

Hatte dazu mal einen fall, dass ein Richter meinte, es reicht nicht dem Mieter die §§ zu nennen, sondern es hätte auch der Text dazugehört

Es ist doch aber gar nicht so schwer, man ruft den Dienstleister an und läßt sich die Abrechnung erklären, zumal für die Anfertigung der Abrechnung die Daten ja der Vermieter liefern muss. Und wie soll denn der Mieter eine Abrechnung akzeptieren, wenn der vermieter sie selbst nicht versteht

Johanni
25.07.2007, 15:07 von cavalier
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Hallo Susanne,

Zitat:
Viel zu hoch, kann ja nicht stimmen" ist def. kein Grund für einen Einspruch oder Widerspruch

Einen Widerspruch muß erst mal nicht begründen.
25.07.2007, 15:01 von Susanne
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Sind wir doch mal ehrlich: Die Heizkostenabrechnung durch eine Firma machen zu lassen, ist eine Sache. Die HK-Abrechnung aber dem Mieter zu erläutern noch eine andere, davon, dass der Mieter die NK-Abrechnung überhaupt noch die HK-Abrechnung versteht, steht auf einem ganz anderen Blatt.

Grundsätzlich würde ich dem Mieter schreiben: da ich Ihnen mit der mündlichen Erläuterung nicht weiterhelfen konnte, kann ich Ihnen nur dazu raten, die Abrechnung von einem Fachmann prüfen zu lassen.
Fakt ist doch: ein Einspruch ist doch nur dann möglich, wenn der Mieter aufgrund von Fehlern eine falsche Abrechnung nachweisen kann. Alles andere nach dem Motto "Viel zu hoch, kann ja nicht stimmen" ist def. kein Grund für einen Einspruch oder Widerspruch. Auch "Unklarheiten" nicht, insbesondere wenn man davon ausgehen kann, dass die Unklarheiten eher Unverständnis sind.
Im Grunde braucht jede Seite ihren Fachmann: der eine, der die Abrechnung erstellt und der andere, der sie prüft.
25.07.2007, 14:56 von johanni
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Hallo,
ich glaube hier wird etwa verwechselt.

Auch wenn eine Abrechnung nicht vom Eigentümer selbst erstellt wird, hat dieser jedoch die Verpflichtung, die Abrechnung zu prüfen.

Wenn nun in der Abrechnung die Einheiten mit den Vorjahren nicht indentisch sind, kann die Abrechung nicht in Ordnung sein.

Und auf Grund einer unrichtigen Abrechung einen MB zu beantragen........

Johanni
25.07.2007, 14:51 von cavalier
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@augenroll

Zitat:
Vielleicht reichten die mündlichen Erläuterungen noch nicht und es besteht weiterer Klärungsbedarf.

Ach so, das kann natürlich sein.
25.07.2007, 14:51 von Mortinghale
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Zitat:
ein Mahnbescheid läuft schon....ist aber wahrscheinlich noch nicht zugestellt. Ich werde da wohl nicht lange fackeln.



Das kann man wohl sagen, die Zahlungsfrist läuft doch erst am 27.7. ab.

25.07.2007, 14:45 von Augenroll
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Zitat:
Damit hat sie doch erörtert u. Belege angeboten.

Ist das damit nicht erledigt?



Nicht unbedingt, denn es wurde ja Widerspruch eingelegt. Vielleicht reichten die mündlichen Erläuterungen noch nicht und es besteht weiterer Klärungsbedarf.
25.07.2007, 14:45 von johanni
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Hallo Gipsy,

Zitat:
Das die Gesamteinheiten für das gesamte Haus (ZFH).


Dannhat die Mieterin Recht, dann kann was mit der Abrechnung nicht stimmen.

Also erstmal bei der Abrechungsfirma klären, warum sich die Einheiten verringern haben!

Johanni
25.07.2007, 14:44 von Mortinghale
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@Cavalier

Ich habe Gipsy so verstanden, daß die Erläuterung nach dem Widerspruch erfolgte.

Ich muß auch jedes Jahr dieselben Kandidaten anmahnen.

25.07.2007, 14:43 von Gipsy
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Johanni schrieb:
Zitat:
Beziehen sich die Einheiten auf die Ablesewerte oder auf die Wohneinheiten?


Das die Gesamteinheiten für das gesamte Haus (ZFH).

Mortinghale schrieb:
Zitat:
Also, Zahlungsfrist abwarten; bei Nichteingang des Geldes Mieter nochmal erinnern (manchmal wird auch einfach etwas nur schlicht vergessen). Sollte das Geld dann nicht binnen Wochenfrist eingehen, Mahnbescheid erwirken.


*räusper* ein Mahnbescheid läuft schon....ist aber wahrscheinlich noch nicht zugestellt. Ich werde da wohl nicht lange fackeln.

Gipsy
25.07.2007, 14:35 von cavalier
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Hallo Mortinghale

(
Zitat:
manchmal wird auch einfach etwas nur schlicht vergessen).


Wurde doch nicht vergessen zu zahlen. es wurde doch Widerspruch eingelegt.
Zitat:
SgH...gegen die Betriebskostenabrechnung v. 26.06.07 legen wir Widerspruch ein
25.07.2007, 14:32 von Mortinghale
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Ich schließe mal aus dem Vortrag, daß die Abrechnung tatsächlich nicht angreifbar ist.

Also, Zahlungsfrist abwarten; bei Nichteingang des Geldes Mieter nochmal erinnern (manchmal wird auch einfach etwas nur schlicht vergessen). Sollte das Geld dann nicht binnen Wochenfrist eingehen, Mahnbescheid erwirken.

25.07.2007, 14:31 von johanni
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Hallo Gipsy,

Zitat:
(Verbrauch: 05/06 2808 Liter bei 109 Einheiten, gesamt zu 06/07 2693 Liter bei 56 Einheiten gesamt) MfG


Beziehen sich die Einheiten auf die Ablesewerte oder auf die Wohneinheiten?

Lass Dir das mal von der Ablesefirma erlären, wenn plausibel Antwort mit den Belegen an die Mieterin und abmahnen.

Johanni
25.07.2007, 14:30 von cavalier
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augenroll schreibt
Zitat:
Sie haben nunmehr die rechtliche Verpflichtung, die HK Abrechnung zu erläutern und alle Zahlen zu belegen, da ja Widerspruch eingelegt wurde


gibsy hat geschrieben
Zitat:
wurde sie mündlich erläutert und angeboten die Belege vorzulegen


Damit hat sie doch erörtert u. Belege angeboten.

Ist das damit nicht erledigt?
25.07.2007, 14:25 von Augenroll
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Sie haben nunmehr die rechtliche Verpflichtung, die HK Abrechnung zu erläutern und alle Zahlen zu belegen, da ja Widerspruch eingelegt wurde.

Vorher wird auch die etwaige Nachzahlung nicht fällig.
Wir freuen uns von Ihnen zu hören!
Haben Sie Fragen, Anregungen oder Kritik?
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