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03.07.2007, 13:37 von HansjuergenProfil ansehen
Vermieten & Verwalten|Widerspruch gegen Mahnbescheid und dann....?
Ich habe gegen einen Mieter wg. der Betriebskostenabrechnung einen Mahnbescheid erwirkt. Der Mieter hat -ohne Begündung- Widerspruch gegen die Gesamtforderung eingelegt.

Fragen:

1.) Muss der Mieter nicht innerhalb von 14 Tagen den Widerspruch begründen?

2.) Der Antrag auf Durchführung des streitigen Verfahrens wurde bisher nicht gestellt.
Dieses kann ich aber tun, wenn ich die Gerichtsgebühr zahle.
Muss ich die Durchführung des streitigen Verfahrens beantragen oder kann ich zunächst die Widerspruchsbegründung abwarten?

Vielen Dank!

Gruß Hans-Jürgen
Alle 4 Antworten
03.07.2007, 14:50 von Augenroll
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Zitat:
der Mieter muss seinen Widerspruch nicht begründen
und Du musst leider das Verfahren beantragen nebst der zu zahlenden Kosten.

Wieso "leider" ist doch vorher bekannt.

Also ich würde ja keinen Mahnbescheid lostreten, ohne vorher die Konsequenzen auszuloten. Oder hatten Sie allzusehr auf die abschreckende Wirkung von "Amts"dokumenten gesetzt?

Nun haben sie wieder den schwarzen Peter!
03.07.2007, 13:54 von Hansjuergen
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Danke Euch für die guten Hinweise und Tipps; bringt mich weiter.

Gruß Hans-Jürgen
Hallo Hansjürgen,

der Mieter muss seinen Widerspruch nicht begründen
und Du musst leider das Verfahren beantragen nebst der zu zahlenden Kosten.

Johanni
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