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27.06.2007, 20:28 von mieterProfil ansehen
Vermieten & Verwalten|Vorurteile
Hallo Ihr lieben,
heute haben wir uns mal wieder eine Wohnung angeschaut. Alles lief bestens bis wir erwähnt haben das wir ALGII auch besser benannt unter Hartz IV bekommen. Mein Mann beginnt im August seine Umschulung und ich bin noch 1,5Jahre im Erziehungsurlaub. Boah haben die blöd geschaut - aber warum? Ist man ein Mensch 2.Klasse weil man Arbeitslosengeld II bekommt? Wir haben von unserem jetzigen Vermieter eine Mietbescheinigung bekommen, das wir die Miete regelmäßig und in voller Höhe pünktlich bezahlen.
Ich finds einfach nur schade, das nur weil einige scheiße bauen, andere darunter leiden müssen.
Wie seht Ihr das? Vermietet Ihr an ALG II Empfänger auch ungerne und wenn ja warum?
Ach ja, ob wir die Wohnung bekommen entscheidet sich nächste Woche aber mein Mann und ich sind zu dem Entschluß gekommen, das wir von solchen Vermieter lieber Abstand nehmen.
LG
Mieter
Alle 47 Antworten
03.07.2007, 19:16 von Cora
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Zitat:
Habe keine Vorurteile, nehme Vorteile bei meiner Mieterin wahr.





schade, dass du nicht der Vermieter meiner Lieblingsmieterin bist, die würde bei dir wahrscheinlich umsonst wohnen und du würdest ihr noch was zahlen
03.07.2007, 17:22 von Mortinghale
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Erklärt zumindest Deinen User-Namen. Und warum Du nur Gelegenheits-User bist (Dir bleibt nicht so viel Zeit übrig, stimmt's ?)

03.07.2007, 17:15 von GeilaufMieterin
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Habe keine Vorurteile, nehme Vorteile bei meiner Mieterin wahr.
03.07.2007, 16:35 von Augenroll
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Hallo Jobo,

meine Antwort ist doch aber nur eine von vielen, und abschließend gibt es ein Meinungsspektrum, wo jede Farbe separat neben einer Anderen stehen kann.

Der Fragesteller möge sich dann eine eigene Meinung bilden, genau deshalb hat er ja um Rat gefragt.

Ihr Vergleich mit HIV ist unterste Schublade und soll mich wohl nur weiter provozieren, aber das klappt nicht.
03.07.2007, 16:29 von Jobo
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@Zaunkönig

Das war die Frage:
Zitat:
Ich finds einfach nur schade, das nur weil einige scheiße bauen, andere darunter leiden müssen.
Wie seht Ihr das? Vermietet Ihr an ALG II Empfänger auch ungerne und wenn ja warum?



Als Argument kommt dann von augenroll
Zitat:
Oftmals lohnt es sich für Vermieter steuerlich Wohnungen leerstehen zu lassen. Weietrhin spielen die Mitglieder der herrschenden Klasse gern ihre Macht und ihr Geld aus. Das lassen sie dann das gemeine Volk spüren. Daraus ziehen diese Leute ihre Befriedigung und Daseinsberechtigung.


Du meinst
Zitat:
Leider werden den Argumentationen von Augenroll schon vornherein negativ entgegengetreten und man nimmt die Contra-Stellung ein


Wunderst Du dich nicht, dass man bei solch pauschalen Aussagen gleich die Contra Stellung ein nehmen muss.

Ich stelle mir gerade vor, wie es in einem Forum von HIV Virus erkrankter zugeht, wenn über Probleme und mögliche Therapien gesprochen wird und immer so ein Troll reinplappert, dass man eben nicht ungeschützt Geschlechtsverkehr betreibt, dass man selber schuld ist, dass man sich an die Vorgaben der katholischen Kirche halten soll, dass der Verkehr mit wechselnden Geschlechtspartnern moralisch nicht gut ist usw.

Jobo
03.07.2007, 16:19 von Augenroll
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Danke @mortinghale und Zaunkönig. Wir mir immer klarer.

Zitat:
Steuerersparnis gibt es hinsichtlich der Befreiung von der Grundsteuer (sollte man schon mal gelesen haben).

Kann man imho ab 30% Leerstand beantragen.
03.07.2007, 16:07 von zaunkoenig
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Hallo,

und dennoch haben beide Seiten recht.

Ich kenne das Zahlenbeispiel nicht, muss ich auch nicht kennen. Es geht schlicht um faktisches.

Augenroll hat insoweit recht, als dass keine Einnahmen und bestehende Aufwendungen dazu führen, dass eine Immobilie bei bestehender Vermietungsabsicht insgesamt einen steuerlichen Verlust ausweist.
Steuerersparnis gibt es hinsichtlich der Befreiung von der Grundsteuer (sollte man schon mal gelesen haben).

Auf der anderen Seite haben natürlich alle diejenigen recht, die es rein wirtschaftlich betrachten. Keine Einnahmen, dafür aber Ausgaben. Das Geld ist futsch - unwiederbringlich.

Und nun müsste man noch rechnen, wie hoch der steuerliche Vorteil liegt, wenn ich durch die Geltendmachung des Verlustes aus einem Vermietungsobjekt den Spitzensteuersatz einspare und meine steuerliche Belastung auf einen prozentualen Belastungsbetrag unterhalb des Höchststeuersatzes bringe.

Und genau hier kann das Ertragsgeschäft liegen.

Seltener Fall, da die Voraussetzungen insgesamt erfüllt sein müssten, aber hier und da in der Praxis immer wieder mal anzutreffen.

Leider werden den Argumentationen von Augenroll schon vornherein negativ entgegengetreten und man nimmt die Contra-Stellung ein.
Gemessen an den provokanten und teilweise unsinnigen Beiträgen habe ich ein gewisses Maß an Verständnis dafür. Aber es ist nicht sachdienlich, da man gerechterweise jeden Beitrag neu bewerten müsste und somit eine neutrale Grundeinstellung einnehmen sollte.

Und auf diese Weise verlaufen viele Diskussionen pro & contra, ganz so, wie die Damen und Herren Politiker ihre Positionen bei Talkshows vertreten. Hinter verschlossenen Türen jedoch haben sie längst eine einheitliche Meinung gebildet und können in aller Ruhe gemeinsam ein Bier trinken. Öffentlich müssen sie dann wieder ihre eigene Position einnehmen, weil es so sein soll.

Und auch diese Meinung kann man kontrovers betrachten. Alleine die Tatsache das Viele der gleichen Meinung sind, bedeutet ja nicht zwangsläufig dass sie die richtige oder die einzig richtige Meinung ist. Wäre es im Leben so, dann würde ich sagen:

Leute esst Scheiße. Millionen von Fliegen können nicht irren.

Und wer meine teils satirische Ader inzwischen kennengelernt hat, der weiß, das hinter dem letzten Punkt ein Augenzwinkern steht.
03.07.2007, 11:46 von Mortinghale
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Es ist ein Unterschied, ob Verluste durch Investitionen in das betreffende Haus entstehen und diese dann mit Überschüssen aus anderen Häusern verrechnet werden, oder ob man Verluste durch nicht erhaltene Mieteinnahmen erleidet.

Das Geld im zweiten Fall ist definitv (und ersatzlos) weg.

03.07.2007, 10:06 von Augenroll
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@charivarin,

Ihre Rechnung verstehe ich schon. Aber warum hielt sich denn dunkelROOt wie auch viele andere Westdeutsche ein Steuerhaus im Osten?

Er hat Verluste abgeschrieben und damit gehörig Steuern gespart, oder?

Schönen Gruß, der nicht ganz so dumme AR
29.06.2007, 18:02 von charivarin
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Ich glaube dass es nur einen gibt, der es nicht versteht, aber vielleicht ist es auch über den IQ hinaus erklärt worden, ich versuchs mal gaaaaaaanz einfach:

Stellen Sie sich bitte vor, Sie bekämen (ich weiß, es ist utopisch) eine Gehaltserhöhung von 200 Euro, abzüglich der Steuer sind es evtl. noch 140 Euro. Würden Sie wegen der zu zahlenden 60 Euro Steuer auf die verbleibenden 140 verzichten?

Verstehen Sie das unter Steuersparen im Vergleich zum Leerstand?

Leerstunde No. 1
29.06.2007, 17:16 von Augenroll
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Zitat:
woher sollen die positiven Zahlen kommen

Na von den anderen Häusern. Z.B. von den "Steuerhäusern" im Osten. Hat dunkelROOt neulich selbst zugegeben.

Zitat:
Ich hatte bisher auch noch immer ein "SteuerHaus" im Osten und habe es vor ca 2 Jahren verkauft.


Hier ist der link:
http://www.steuern-online.de/cgi-local/loadforum.cgi?http://f3.webmart.de/f.cfm?id=1028041&sr=26&r=threadview&a=1&t=3115686

Oder meinen Sie etwa, dunkelROOt ist unglaubhaft???
Zitat:
durch Nichtstun Steuern sparen


Also das gibt es tatsächlich.

1. Nichts tun, deshalb

2. Job verlieren

3. Hartz IV beziehen

4. weiter nichts tun und dabei Steuern sparen.

Bingo, es geht doch (nur eben leider nicht im Vermietungsbereich).



29.06.2007, 17:11 von maralena
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nee AG - Du bist wirklich nicht gut in Mathe - woher sollen die positiven Zahlen kommen, von denen man dann die negativen bei Nichtstun abziehen kann? wo soll der Vorteil sein?

wir hatten das hier schon anhand von Zahlenbeispielen eingehend erläutert.

das thema dürfte wirklich klar sein, aber da es wohl nur wieder um's "Phrasen preschen" und nicht um's "Verstehen wollen" geht, sparen wir uns die Diskussion lieber.
29.06.2007, 17:08 von Augenroll
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Zitat:
Augenroll - von nix kann man auch nix absetzen - warst Du sehr schlecht in Mathe?

Ich bin sehr gut in Mathe kann auch im neg. Zahlenbereich rechnen. Es fallen durch Leerstand Verluste an. Betriebskosten, Versicherungen usw.

Diese vermindern den zu versteuernden Ertrag. dadurch kann der Vermieter durch Nichtstun Steuern sparen. Wird natürlich von den einschlägigen Pappenheimern vehement bestritten, ist doch klar.
29.06.2007, 17:08 von Cora
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Hallo

vielleicht erklärt mir mal kurz jemand, wie ich durch Leerstand Steuern sparen kann? Muss ich wohl verschlafen haben.

Gruß
29.06.2007, 16:58 von maralena
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Augenroll - von nix kann man auch nix absetzen - warst Du sehr schlecht in Mathe?
29.06.2007, 16:57 von Augenroll
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Zitat:
Den Blödsinn hatten hatten wir doch schon in einem der vorherigenthreads vor Wochen ausführlichst diskutiert.

Na und, stimmt trotzdem nicht.

Vermieter können das absetzen, machen sie zuhauf.
29.06.2007, 16:57 von Mortinghale
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Zitat:
Aber Steuererleichterungen durch Ertragsminderung.


Was sind denn "Steuererleichterungen" ?

29.06.2007, 16:55 von maralena
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Zitat:
Aber Steuererleichterungen durch Ertragsminderung.



Diese blödsinnige Annahme hatten hatten wir doch schon in einem der vorherigen Threads vor Wochen ausführlichst diskutiert:

Wo kein Ertrag da auch keine Ertragsminderung - immer noch nicht verstanden oder vergesslich?

Nochmal das Ganze? Es wird langsam lanweilig - wann kommt mal was Neues?
29.06.2007, 16:50 von Augenroll
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Zitat:
Wenn man eine Wohnung leerstehen läßt, bekommt man keine Miete.

Aber Steuererleichterungen durch Ertragsminderung.
29.06.2007, 14:11 von Mortinghale
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Ach Phili,

Zitat:
Oftmals lohnt es sich für Vermieter steuerlich Wohnungen leerstehen zu lassen.


Für diese, schon mehrfach vorgetragene, Behauptung hast Du immer noch keinen Beweis angetreten.

Das ist pure Demagogie.

Die Wahrheit ist viel einfacher:

Wenn man eine Wohnung leerstehen läßt, bekommt man keine Miete.

Wenn man eine Wohnung an den Falschen vermietet, bekommt man ebenfalls keine Miete, hat dafür aber jede Menge Ärger und zusätzliche Kosten.

Die (notwendige) Entscheidung ist dann doch wohl klar, oder ?

Desweiteren:

Solange die Wohnung leersteht, kann man den richtigen Mieter noch finden; man bleibt also 'im Spiel'.

Wenn die Wohnung an den falschen Mieter vermietet wurde, hat man das 'Spiel' bereits verloren.

29.06.2007, 13:55 von charivarin
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Zitat:
Nichts anderes als Verschleiern tun die hier anwesenden Vermieter. Schon aus Selbstschutz und beginnender panischer Angst, denn sie haben was zu verlieren.
Zitat:


./.

Zitat:
Vermieter entscheiden nunmal selbst über die Vergabe von Wohnraum, sie können es, weil sie die Macht haben und das nötige Kleingeld in der Hinterhand.



./.

Zitat:
Oftmals lohnt es sich für Vermieter steuerlich Wohnungen leerstehen zu lassen.


Wenn das nicht wehtut .... Watt denn du,
- haben wir das nötige Kleingeld,
- nutzen den steuerlichen Vorteil
- oder panische Angst etwas zu verlieren

29.06.2007, 09:50 von Augenroll
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Zitat:
Es geht doch nichts über ein gefestigtes Klassenbewußtsein, gell? Ihr da oben, wir hier unten. Welch ein Quatsch!

Die Grenze läuft schon lang nicht mehr zwischen Ost und West, sondern zwischen Arm und Reich.

Der User "Mieter" erfährt es gerade am eigenen Leib.

Die Mächtigen müssen diese Tatsache nur geschickt verschleiern (durch Brot, Spiele, Abwiegeln) um sich nicht dem Volkszorn auszusetzen.

Nichts anderes als Verschleiern tun die hier anwesenden Vermieter. Schon aus Selbstschutz und beginnender panischer Angst, denn sie haben was zu verlieren.
29.06.2007, 09:44 von dedl
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Zitat:
Weietrhin spielen die Mitglieder der herrschenden Klasse gern ihre Macht und ihr Geld aus.

Es geht doch nichts über ein gefestigtes Klassenbewußtsein, gell? Ihr da oben, wir hier unten. Welch ein Quatsch!
29.06.2007, 09:03 von Augenroll
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Hallo "Mieter",
Zitat:
Ich finds einfach nur schade, das nur weil einige scheiße bauen, andere darunter leiden müssen.

Ich sehe das ganz anders.

Oftmals lohnt es sich für Vermieter steuerlich Wohnungen leerstehen zu lassen. Weietrhin spielen die Mitglieder der herrschenden Klasse gern ihre Macht und ihr Geld aus. Das lassen sie dann das gemeine Volk spüren. Daraus ziehen diese Leute ihre Befriedigung und Daseinsberechtigung.

Vermieter entscheiden nunmal selbst über die Vergabe von Wohnraum, sie können es, weil sie die Macht haben und das nötige Kleingeld in der Hinterhand.

Das ist kein kommunistisches Gequatsche, sondern die Realität in unserem Land. "Mieter" spürt es gerade real an seinem eigenen Bemühen, eine Wohnung zu finden.

Aber nicht verzagen, Du hast auch Rechte!

Erstmal kannst Du trotz Kündigung in der alten Wohnung weiterleben. Du bezahlst einfach die Miete weiter und wartest erstmal ab. Setze Dich mit Selbsthilgfegruppen und dem Mieterbund sowie mit dem Amt für Wohnraumsicherung vor Ort in Verbindung. Notfalls kann Deine jetzige Wohnung beschlagnahmt werden, dann kannst Du da erstmal weiter Wohnen und in Ruhe eine Wohnung suchen.

Die Zeiten wo Menschen massenweise der Obdachlosigkeit preisgegeben waren sind endgültig vorbei, obwohl sie von vielen immer wieder herbeigewünscht wird.
28.06.2007, 17:24 von Cora
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..das haben wir ja nun festgestellt
28.06.2007, 16:55 von Ruppert1
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Hallo,
Harz IV empänger sind nicht unbedingt die schlechteren Mieter. Man kann sogar mit einem Richter als Mieter in die schei.. fassen.
28.06.2007, 16:37 von Cora
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Hallo

zaunkoenig hat es für mich eigentlich auf den Punkt gebracht.
Auch ich würde nicht unbedingt an Hartz IV -ler vermieten wollen. Obwohl, auch ein Mieter mit Arbeitsplatz kann den heute schneller verlieren als ihm lieb ist.

Ich denke mal, dass bei einer solchen Entscheidung auch eine gute Portion Menschenkenntnis gefragt ist und es auf den Einzelfall ankommt.

Man kann jedem nur vor den Kopf gucken - egal ob Millionär oder Hartz IV-ler und noch ein Sprichwort: hinterher ist man immer schlauer.

Gruß
28.06.2007, 14:25 von Kasperkopf
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Hallo Zusammen,

für mich ist bei der Frage, ob ich an einen Hartz IV Empfänger vermiete oder nicht, auch entscheidend, warum er Hartz IV bezieht. Wenn es da eine plausible Erklärung gibt und der Rest - wie von meinen Vorschreiben ausführlich geschildert - stimmt und ich habe keinen anderen, besseren Interessenten, dann würde ich auch einen Hartz IV Empfänger nehmen.

Aber oft steckt Arbeitsunwilligkeit hinter dem Hartz IV Bezug und dann kommt dieser Mieter für mich nicht in Frage.

Und ganz ehrlich: Meistens hat man ja doch noch andere Interessenten, solche mit einigermaßen sicherem Arbeitsplatz und festem Einkommen und wenn man die Wahl hat, dann greift man doch lieber da zu.

Gruss Kasperkopf
28.06.2007, 10:49 von MarieP
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Hallo CMAX

Zitat:
Hallo,

Diese werden an die Wohnungsgesellschaften gegeben.

....also nicht an das kleine private Vermieterlein ????

MFG



Wie gesagt wird ungern gemacht und die Wohnungsgesellschaften sitzen am besseren Hebel. Der kleine Vermieter - weiß meistens überhaupt was es alles gibt. Also wer nicht fragt, dem....
28.06.2007, 10:46 von CMAX_65
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Hallo,

Zitat:
Diese werden an die Wohnungsgesellschaften gegeben.


....also nicht an das kleine private Vermieterlein ????

MFG
28.06.2007, 10:46 von MarieP
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Hallo Cavalier

Zitat:
@MarieP

In Form einer Garantieerklärung und in welchen Umfang?

Ja, Miete u. NK.

Diese werden an die Wohnungsgesellschaften gegeben.



Das gab es eigentlich schon immer. Wird nur ungern gemacht.
Nur eine 100% Garantie ist das leider auch nicht.
28.06.2007, 10:26 von cavalier
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@CMAX_65
Zitat:
Berlin ???

Nein, Bremen

@MarieP
Zitat:
In Form einer Garantieerklärung und in welchen Umfang?

Ja, Miete u. NK.

Diese werden an die Wohnungsgesellschaften gegeben.
28.06.2007, 09:32 von Jutetuetchen
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Hallo Mieter,

ja ich vermiete an Hartzler (ich habe auch Hartzler als Mieter die zuverlässiger sind als manch anderer Mieter (sorry dass ich das so sagen muss - aber auch diese Erfahrungen habe ich gemacht)

Ich habe allerdings auch Hartzler gehabt die mich/uns eine Menge Geld und Ärger gekostet haben (Miete nicht weitergleitet sondern für andere Sachen ausgegeben, Ausgezogen ohne zu kündigen, Wohnung vermüllt hinterlassen etc.) aber sowas kann einm bei jedem anderen Mieter der Berufstätig ist und eigenes Einkommen hat auch passieren.

Schlimm ist dass wegen solchen Leute alle in einen Sack geworfen werden ...... umgekehrt ist es allerdings bei den VM auch....

Natürlich würde ich auch "einen Hartzler" genauso checken bevor ich die Wohnung an ihn vermiete wie jeden anderen Mieter auch - auch mit Vorvermieterauskunft. Wenn alles i.O. sehe ich auch trotz Hartz keinen Grund demjenigen die Wohnung nicht zu vermieten.

Eine 100&ige Garantier hat man bei niemandem

LG und Euch ganz viel Glück !!!
28.06.2007, 09:21 von MarieP
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Hallo Cavalier

Zitat:
cavalier
» 28.06.07 09:11 «

--------------------------------------------------------------------------------

Hallo Mieter,

Wie seht Ihr das? Vermietet Ihr an ALG II Empfänger auch ungerne und wenn ja warum?

Weil immer mehr Vermieter an ALG II Empfänger nicht vermieten, übernimmt bei uns oft der Senat der Stadt die Bürgschaft.





In Form einer Garantieerklärung und in welchen Umfang?
28.06.2007, 09:16 von CMAX_65
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Hallo,

Zitat:
Senat der Stadt die Bürgschaft.


Berlin ???

MFG
28.06.2007, 09:11 von cavalier
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Hallo Mieter,

Zitat:
Wie seht Ihr das? Vermietet Ihr an ALG II Empfänger auch ungerne und wenn ja warum?

Weil immer mehr Vermieter an ALG II Empfänger nicht vermieten, übernimmt bei uns oft der Senat der Stadt die Bürgschaft.
28.06.2007, 09:07 von CMAX_65
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Hallo,

Zitat:
Dem Vermieter steht dieses Recht nicht zu. Er kann die Miete nicht danach bestimmen ob der Mieter für ihn ein höheres Ausfallrisiko darstellt oder nicht. Er trägt hier viel mehr Risiko als die Bank, die ihr Risiko auf den Kunden abwälzen kann. Ihm (dem Vermieter) bleibt letztlich nur, sich auf den Eindruck seines Gegenübers, seine Menschenkenntnis und ein paar Unterlagen zu verlassen und zu hoffen, dass alles gut geht.

Wer möchte es ihm da bitte verübeln, wenn er bei einer "Risikogruppe", wie sie Personen ohne regelmäßiges oder mit unzureichendem Einkommen darstellen, entsprechende Vorsicht walten lässt. Vor allem unter dem Gesichtspunkt, dass er, anders als bei einer Lohnpfändung, keine Möglichkeit hat seinen Mietanspruch gegen die ARGE durchzusetzen. Hier wird der Vermieter kraft Gesetz zusätzlich benachteiligt


Zaunkoenig hat es sehr gut formuliert, im Verhältnis zur Bank trägt der VM ein wesentlich höheres Risiko und hat bei Alg`lern faktisch keine "Sanktionsmöglichkeiten".

Eine Bank stellt den Kredit sofort gesamtfällig, falls Raten nicht regelmässig eingehen, bis hin zur Zwangsversteigerung der Immobilie.

Dies kann eine VM nicht. Er muss einen langwierigen "Rechtsweg" gehen in finanzielle Vorleistung treten und u. U. lange warten bis er seine Immobilie u.U. versaut zurückerhält.

Da dieses Risiko real ist, kann man dem VM nicht verübeln so ein Risiko prinzipiell nicht einzugehen !!!!
28.06.2007, 08:34 von beat63
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Vorurteile? Nein! Aber ein gebranntes Kind scheut nun mal das Feuer. Dazu zwei Beispiele: - einer unserer Ex-Mieter ( Mann, Frau , 6 Kinder, zu jedem Kind drei Freunde), seiner Zeit Sozialhilfeempfänger suchte sich nach einem Jahr eine neue Wohnung. Als diese gefunden war, bekamen wir die außerordentliche fristlose Kündigung, natürlich unter Androhung einer Klage - sie hatten angeblich eine Maus in der Wohnung und konnten unter diesen Umständen nicht weiter in derselbigen wohnen. Darauf folgte innerhalb einer Woche der Auszug der Mieter. Wir bekamen natürlich die Schlüssel nicht persönlich ausgehändigt, nein, diese befanden sich im Briefkasten. Als wir die Wohnung betraten, hatte ich das erste Mal wirklich Tränen in den Augen. 150 m² vermüllt! Schaden - 20.000 €. Miete haben wir natürlich auch nicht mehr bekommen, da das ARGE nur eine Miete übernimmt, die halten sich nicht an Verträge - unter der Sicht als Steuerzahlers ist das ja auch richtig, aber als Vermieter sehe ich das natürlich anders. Geld einklagen ging auch nicht - wo sollen wir den da was holen?
Als alles wieder hergerichtet war, kam die nächste Familie. Mittlerweile Hartz IV Empfänger. Die hat uns eine Mietzahlung nicht weitergeleitet - "man mußte noch was anderes bezahlen". Seither bekommen wir das Geld vom ARGE - das geht nur, wenn der Mieter dem ARGE mitteilt, daß er damit einverstanden ist! So, und diese Familie heizt z.B. im Winter die Wohnung so extrem ( warum einen Pullover anziehen - eine kurze Hose und ein T-Shirt sind doch auch o.k. - Summertime im Winter), daß sie für 200.-€ ! im Durchschnitt monatlich Heizung verbrauchen, das ARGE übernimmt davon aber nur 130.- € . Den Rest bezahlen wir drauf. Und wieder flattern uns Drohungen ins Haus - das ist nicht o.k., und jenes ist nicht o.k. - man will uns verklagen ( diese Leute bekommen nämlich Prozesskostenhilfe ), weil....Das sieht also so aus, als würde bald mal wieder eine außerordenliche Kündigung ins Haus flattern.
Vielleicht kann man ja, nach diesen Schilderungen, nun auch mal die bösen Vermieter verstehen, wenn sie nicht immer gleich freudig strahlen und sich ein bißchen Bedenkzeit erbitten.
28.06.2007, 08:23 von zaunkoenig
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Hallo,

Vermieter zu sein, heißt Unternehmer zu sein. Insoweit bietet sich weniger die emotionale Betrachtungsweise an als vielmehr eine wirtschaftliche Betrachtungsweise.

Die Risiken und Pflichten des Vermieters sind vielfältig. Funktioniert alles so, wie er sich dies wünscht, ist sein wirtschaftlicher Betrieb in Ordnung.

Ich lasse jetzt hier auch keine Gegenargumente gelten. In grauer Vorzeit musste der Mensch sich selbst darum kümmern sich, seiner Familie oder seinem Stamm ein Dach über dem Kopf zu besorgen. Etwas, wo es warm, trocken und heimelig war. Wo alle zusammen sicher waren.

Wie so oft in der Geschichte der Wirtschaft, wecken Bedürfnisse (hier nach einer Wohnung) eine gewisse Nachfrage. Ist die Nachfrage groß genug, ist auch das Angebot irgendwann vorhanden.
Eine Entwicklung also, die beide Seiten wollen und die beide Seiten aus ihrer persönlichen Sachlage heraus in aller Regel befriedigend finden.

Der Vermieter übernimmt also alle Risiken, ähnlich wie eine Bank. Warum wird ihm dann permanent zum Vorwurf gemacht, dass er ein Interesse daran hat, dass seine Investitionen auch langfristig finanziell gesichert sind, er also seine Mieter nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten aussucht. Warum ihm zum Vorwurf machen, dass er daran interessiert ist, gesicherte Einnahmen zu erhalten. Schließlich trägt er das Risiko des Vermögensuntergangs, dass der Mieter ja ganz bewusst nicht tragen möchte (s.o. Nachfrage / Angebot).

Eine Bank geht nach genau den gleichen Gesichtspunkten vor. Wer einen Kredit haben möchte, der wird nach seiner finanziellen Potenz bewertet, aber auch nach seiner Zuverlässigkeit hinsichtlich regelmäßiger Erfüllungsverpflichtungen. Und dies sind die Gesichtspunkte der Bank ob sie Geld vergibt oder nicht, und zu welchen Konditionen sie dies tut. Wird jemand in eine höhere Risikogruppe eingestuft, so zahlt er entsprechend mehr Zinsen.

Dem Vermieter steht dieses Recht nicht zu. Er kann die Miete nicht danach bestimmen ob der Mieter für ihn ein höheres Ausfallrisiko darstellt oder nicht. Er trägt hier viel mehr Risiko als die Bank, die ihr Risiko auf den Kunden abwälzen kann. Ihm (dem Vermieter) bleibt letztlich nur, sich auf den Eindruck seines Gegenübers, seine Menschenkenntnis und ein paar Unterlagen zu verlassen und zu hoffen, dass alles gut geht.

Wer möchte es ihm da bitte verübeln, wenn er bei einer "Risikogruppe", wie sie Personen ohne regelmäßiges oder mit unzureichendem Einkommen darstellen, entsprechende Vorsicht walten lässt. Vor allem unter dem Gesichtspunkt, dass er, anders als bei einer Lohnpfändung, keine Möglichkeit hat seinen Mietanspruch gegen die ARGE durchzusetzen. Hier wird der Vermieter kraft Gesetz zusätzlich benachteiligt.

Und es gibt sehr viele Menschen, die sich diesen Umstand zum eigenen Vorteil zu nutze machen. Und es werden immer mehr, weil die Penetrierung von unrechtem Handeln irgendwann modisch schick wird und dann zur gesellschaftlichen Regel. Und die Schutzvorrichtung der Gerichtsbarkeit schaut in aller Regel zu und entscheidet regelmäßig zu Gunsten des vermeintlich Schwächeren, der ja von der Wohnung abhängig ist, weil er sonst nirgendwo unterkommen kann und doch einen grundgesetzlichen Anspruch auf "ein Dach über dem Kopf" hat.

Es wurde hier schon viel über die Vermietung an ALG II-Empfänger diskutiert. Und jeder Vermieter ist sich bewusst, dass es viele zuverlässige Mieter gibt, aber leider auch viele unzuverlässige.
Der Vermieter hat das Recht sein Eigentum zu schützen, soweit erforderlich, notwendig und sinnvoll. Man mag ihm dieses Recht nicht absprechen. Jeder andere Mensch würde sein Eigentum entsprechend schützen wollen.

Die Kommunen, Länder und der Bund haben sich aus der Verantwortung des Wohnungsmarktes längst herausgestohlen. Ich erinnere mich an die 50er und 60er Jahre, wo jede Menge Siedlungsbau betrieben wurde, deren Immobilien im Eigentum von Wohnungsbaugesellschaften waren, die im Eigentum der Kommunen, der Länder oder des Bundes standen. Diese Wohnungsbaugesellschaften sind mehr oder minder vom Markt verschwunden. Der soziale Wohnungsbau mit entsprechender Wohngeldförderung ist so gut wie tot. Die Wohnungen von damals werden inzwischen als Eigentumswohnungen von privatisierten Gesellschaften veräußert.

Das, was Deutschland in den Nachkriegs- und Aufbaujahren ausgemacht hat, die Gemeinschaft, ist längst nicht mehr vorhanden. An den Pranger gestellt wird jedoch der Vermieter.

Man betrachte dies nicht als eine Lobhudelung des Vermieterdaseins. Auch hier gibt es Abzocker und "Wirtschaftsschweine". Man mag einfach nur ein wenig Verständnis auch für deren Situation aufbringen, so wie man permanent Verständnis für den Mieter verlangt und erwartet.

Auch die Vermietung hat zwei Enden, die jede für sich betrachtet sein wollen.

28.06.2007, 06:44 von maralena
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@Marie: eine ganze Reihe Punkte, die gut und richtig sind.

Ich frage mich nur, ob folgendes realistisch ist:

Zitat:
Eine Bescheinigung der Hausbank, dass diese bereit ist eine Bürgschaft zu übernehmen.



Hast Du eine deratige Bürgschaft der Hausbank tatsächlich schon mal bekommen? Ich kann mir kaum vorstellen, dass die Hausbank bereit ist, eine solche Verpflichtung zu übernehmen - selbst bei "Normal"-Verdienern.

Oder meinst Du die Bürgschaft für die Kaution?

Gruß
Mara
27.06.2007, 23:49 von verzweifelter
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Hallo,

mir fällt noch etwas ein: Euer derzeitiger finanzieller Engpass ist ja zeitlich beschränkt und vermutlich verdient Ihr nach der Erziehungspause bzw. nach der Umschulung genug Geld, um Euch selber über Wasser zu halten. Könnte jemand für Euch bürgen?

verzweifelter
27.06.2007, 23:41 von verzweifelter
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Hallo Mieter,

ich kenne folgende Geschichte: Mieter verdient zum Zeitpunkt der Anmietung sehr gut (wurde überprüft), ist glücklich mit der Wohnung und freundlich ... Später kommt Unzufriedenheit zu Tage, es kommt zu einem Rechtsstreit (angebliche Mängel, Mietminderungen, Zurückbehaltung der Miete ...), der VM klagt. Irgendwann später muss der VM dann auch noch einen Wohngeldantrag unterschreiben.
Nun, auch wenn der Mieter nicht von vorneherein Wohngeldempfänger war, und auch wenn der VM weiss, dass nicht jeder so ist, so wird er sich dies nun sehr stark überlegen, ob er in Zukunft einen Wohngeldempfänger als Mieter nehmen wird, abgesehen davon, dass die Miete deutlich höher ist, als das, was als Wohngeld ausbezahlt wird.

Leider schädigen hier einige Leute nicht nur ihren jeweiligen Vermietern, sondern auch den anderen Wohngeldempfängern! Noch gibt es VM, welche bereit sind, dieses Risiko einzugehen, allerdings trägt man dieses Risiko auch bei Leuten mit gutem Verdienst, siehe mein Beispiel. Lösen kann man diese Situation nur, indem die Rechte der VM in bestimmten Situationen gestärkt werden, dann würden sie auch eher wieder an "Risiko-Mieter" vermieten, wüssten sie ja dann, dass sie den Mieter im berechtigten Fall schneller gekündigt und geräumt bekommen.

Viel Erfolg bei der Wohnungssuche (ehrlich gemeint)!

verzweifelter
27.06.2007, 22:44 von Melanie
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och.......edit.....anders überlegt
27.06.2007, 22:09 von MarieP
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Hallo

Zitat:
Wie seht Ihr das? Vermietet Ihr an ALG II Empfänger auch ungerne und wenn ja warum?



Nein - aber mit Vorsicht.
Voraussetzungen u.a.
Vor-Vermieter-Bescheinigung muss vorliegen.
Eine Abtretungserklärung zum Mietvertrag, dass das Geld für Unterkunft und Heizung nach § 22 Abs. 2, 4 SGB II bis zum Mietende (Rechtmäßige Kündigung) an den Vermieter abgetreten wird.
Die Abtreteung des Mieter bei der Behörde reicht nicht aus.
Das Amt muss unterrichtet sein, dass eine Vereinbarung besteht, dass auch bei Kürzung die Miete einschl. Nebenkosten an den Vermieter direkt an den Vermieter in voller Höhe zu zahlen ist.
Schreiben an die Behörde über die Vereinbarung mit dem Mieter.
Schufa-Selbstauskunft muss einwandfrei sein.
Eine Bescheinigung der Hausbank, dass diese bereit ist eine Bürgschaft zu übernehmen.

Soweit diese Sachen einwandfrei sind, steht der Vermietung an ALGII -Empfängern nichts im Weg.

Das hat auch nichts mit
Zitat:
Boah haben die blöd geschaut - aber warum? Ist man ein Mensch 2.Klasse weil man Arbeitslosengeld II bekommt?


zu tun - sondern eigne Absicherung soweit dies möglich ist, Schutz des Eigentums usw.
Die überwiegenden Vermieter haben sich zum Beispiel ihre Mietwohnung zur Altersvorsrge angeschafft. Sie müssen von der Mieteinnahme einen Teil ihres Lebensunterhalts bestreiten etc.

Bei normal Verdienern würde ich bezgl. meines Auskunftsrecht auch keine Einschränkungen machen.
27.06.2007, 21:23 von dunkelROOT
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Was erwartet Ihr???
Ihr seid nun einmal ein großes Risiko für Eigentümer, ich nehme auch generell keine Hartz Leute. Es ist nun einmal so im Leben.

dROOT
27.06.2007, 20:54 von Lilibeth
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Hallo

ehrliche Antwort ??? leider nein!!!

Es ist bekannt, das die ARGE nur so lange zahlt wie der Harz4 Empfänger seine vom Amt auferlegten Verpflichtungen nachgeht.

Kürzt die ARGE mal aus irgendeinem Grund , leiden bekanntlicher Weise immer erst mal wir Vermieter darunter.

Sollte der Mieter mal eine Nebenkostennachzahlung bekommen und er kann diese nicht aus der eigenen Tasche zahlen tut die ARGE sich schwer. Die Leidtragenden sind wir und müssen erst mal alles vorzahlen .Ob wir das Geld jemals erstattet bekommen bleibt fraglich . Klar sind nicht alle gleich !!
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