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15.08.2007, 17:51 von GartenProfil ansehen
Vermieten & Verwalten|Vertrag Möbl.Zimmer
Hallo,hier meine Anfrage. Ich nöchte 1 möbliertes Zimmer (Bad+Küchennutzung incl) vermieten; im Eigenheim. Habe eine Interessentin, mit der ich einen Vertrag aufgesetzt habe. Ich habe bereits unterschrieben, sie noch nicht! Außerdem fehlen noch eine Personalausweiskopie und die Bescheinigung des Arbeitsgebers/bzw. Übernahme der Miete vom Sozialamt. Das wollte sie mir nachreichen. Einzugtermin 1.9.07. Jetzt habe ich einen weiteren Interessenten, der auch zum 1.9.07 einziehen würde und sogar mehr zahlen kann. Inwieweit ist der Vertrag Nr. 1 gültig? Wie lange muß ich auf die fehlenden Unterlagen warten oder kann ich vom Vertrag zurücktreten? Außerdem will sie eine Katze mitbringen, da sehe ich noch Probleme mit meinen Stubentigern auf mich zukommen.
Wer kann mir mit Rat beistehen?
Alle 31 Antworten
16.08.2007, 17:11 von SCHWER
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Warum ausschlagen - wenn dabei Kohle rüberkommt
Verkauf hatte ich überlegt, aber dann hätte ich eine Wohnung für mich selbst anschaffen müssen
Also, hab ich mir gedacht: "Warum nicht selbst kostenlos wohnen, und dann noch ein paar arme unwissende Mieterlis ausbeuten"

Gruss,
Don...
16.08.2007, 16:48 von Augenroll
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Zitat:
Wie Sie bereits öfters schon bemerkt hatten, gibt es auch Vermieter, die dies werden, ohne dass sie es wirklich wollen...


Man kann Erbschaften ausschlagen oder sofort verkaufen.
16.08.2007, 16:11 von SCHWER
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Zitat:
warum erst in den letzten Wochen? Wenn man Vermieter oder auch anderes werden möchte, so erkundigt man sich vorher über Gesetze und Rechtssprechung. Sie haben das offenbar unterlassen und jetzt meckern Sie andauernd rum. Das ist doch naiv und nicht sehr vorausschauend.



@Augenroll

Wie Sie bereits öfters schon bemerkt hatten, gibt es auch Vermieter, die dies werden, ohne dass sie es wirklich wollen...
Bzw. werden manche Vermieter damit schneller konfrontiert, als zu erwarten war, und haben somit nicht genügend Zeit, sich entsprechend zu informieren...

Gruss,
Werner
16.08.2007, 15:58 von Augenroll
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Zitat:
Darüber hätte wohl im Anrufungsfall ein Gericht zu entscheiden. Sonst niemand.



Das rege ich sogar an, denn damit würde ich garantiert vor Gericht gehen. Die Chancen für die Mieterin stehen sehr gut, da die Beweislage (von Vermieter unterschriebener MV in ihren Händen) eindeutig ist.
16.08.2007, 15:53 von dedl
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Zitat:
Sollte hier der Vermieter die Schlüsselübergabe verweigern, so macht er sich Schadenersatzpflichtig.


Darüber hätte wohl im Anrufungsfall ein Gericht zu entscheiden. Sonst niemand.
16.08.2007, 15:44 von Augenroll
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Zitat:
Als juristischer Laie gehe ich davon aus, daß der Vertrag gilt: VM hat unterschrieben (=Angebot), M kann sicherlich auch jederzeit ein unterschriebenes Exemplar vorweisen (=Angebot angenommen), Vorbehalt wg. fehlender Unterlagen wurde nirgendwo aufgeschrieben. Punktum.



Die Unterschrift wurde lediglich nicht in den Räumen des Vermieters geleistet. Was ja nicht zwingend vorgeschrieben ist.

Außerdem: Der Vermieter hat hier unmissverständlich klargestellt, dass er diesen Vertrag abschließen will. Durch Ausstellen und Unterschreiben des Vertrages.

Sollte hier der Vermieter die Schlüsselübergabe verweigern, so macht er sich Schadenersatzpflichtig.

@Schwer,

Zitat:
Aber nachdem, was ich in den letzten Wochen über die fast "Narrenfreiheit" von Mietern dazugelernt habe, stellt sich für mich folgende Frage:


warum erst in den letzten Wochen? Wenn man Vermieter oder auch anderes werden möchte, so erkundigt man sich vorher über Gesetze und Rechtssprechung. Sie haben das offenbar unterlassen und jetzt meckern Sie andauernd rum. Das ist doch naiv und nicht sehr vorausschauend.
16.08.2007, 15:35 von dedl
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Zitat:
Unterlagen fehlen und sollen nachgereicht werden - dabei wurde bisher kein Termin genannt. Einen Termin könnte ich heute noch schriftl. festsetzten (zum 20.8.). Wenn bis dahin die Unterlagen nicht vorliegen, gilt der Vertrag nicht?


Als juristischer Laie gehe ich davon aus, daß der Vertrag gilt: VM hat unterschrieben (=Angebot), M kann sicherlich auch jederzeit ein unterschriebenes Exemplar vorweisen (=Angebot angenommen), Vorbehalt wg. fehlender Unterlagen wurde nirgendwo aufgeschrieben. Punktum.
16.08.2007, 14:44 von Mortinghale
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Genau so würde ich es machen.

Wenn amtlicherseits etwas zeitlich geklemmt hat, kann die "Mieterin" dies ja wenigstens telephonisch mitteilen.

(Im Schreiben natürlich mitteilen, daß der Vertrag ab dem 21.8. nicht mehr gilt).

16.08.2007, 14:18 von Garten
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Ich fasse mal zusammen:
Bei einem persönlichem Gespräch am 7.8. zw. Vermieter und Mieter und durchlesen des Mietvertrages, habe ich anschließend als Verm. unterschrieben. Die Mieterin nicht-
Heißt dies, dass damit gar kein bindender Vertrag besteht, da sie ja gleich unterschreiben hätte können? Sie ist mit dem "halben" Vertrag abgezogen.
Unterlagen fehlen und sollen nachgereicht werden - dabei wurde bisher kein Termin genannt. Einen Termin könnte ich heute noch schriftl. festsetzten (zum 20.8.). Wenn bis dahin die Unterlagen nicht vorliegen, gilt der Vertrag nicht?
Ich möchte mir auch keinen Prozess aufhalsen. Der 2. Interessent ist mir sympathischer, würde schon eher einziehen können und macht mir einen solideren Eindruck. Während Mieter 1 ja vom Amt lebt und falls es zu keinem Lehrvertrag kommt, den ganzen Tag im Zimmer hockt. Da hege ich auch Zweifel, dass die jetzt kalkulierten Inclusiv-Nebenkosten nicht mehr ausreichen werden.
Bitte schnelle Antwort, da ich ja evtl. den Terminbrief heute zur Post geben muß. Tel. reicht ja nicht.
16.08.2007, 14:12 von SCHWER
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@Morti...

Dann sollte man aber darauf hoffen, dass die besagte Person nicht mit unserem "Augenroll" verwandt oder verschwägert ist

Gruss,
Werner
16.08.2007, 14:10 von Mortinghale
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Zitat:
die man vielleicht nie wieder aus dieser Wohnung kündigen kann?


Ns ja, so SCHWER ist das bei einem möblierten Zimmer auch nicht.

16.08.2007, 13:59 von SCHWER
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Sorry, dass ich jetzt ein wenig vom Thema abweiche...

Aber nachdem, was ich in den letzten Wochen über die fast "Narrenfreiheit" von Mietern dazugelernt habe, stellt sich für mich folgende Frage:

"Wer bitte ist bereit, seine Wohnung (Küchen- und Badnutzung!) mit einer Sozialhilfeempfängerin zu teilen, die man vielleicht nie wieder aus dieser Wohnung kündigen kann?"

Habt Ihr Euch darüber schon mal ernsthafte Gedanken gemacht?

Gruss,
Werner
16.08.2007, 10:42 von cavalier
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@Augenroll

Zitat:
Der Vermieter hat den Vertrag erstellt und unterschrieben, damit ist er zustandegekommen.

Nein, nicht bei der von mir geschriebenen Vorgehensweise.

Sie zitieren aus meinen Beitrag
Zitat:
Die Prozesskostenhilfe wird aber nicht mehr so ohne weiters gewährt


Sie haben aber was wichtiges weggelassen

Ich habe geschrieben
Zitat:
Die Prozesskostenhilfe wird aber nicht mehr so ohne weiters gewährt. Hier legen die Gericht in jüngster Zeit die Meßlatte sehr hoch


Zitat:
Das entscheidet jedoch das Amtsgericht und nicht etwa Sie

Richtig.

16.08.2007, 10:37 von Augenroll
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Zitat:
Genau deswegen muß der Vertrag vom Vermieter nicht angenommen werden.



Der Vermieter hat den Vertrag erstellt und unterschrieben, damit ist er zustandegekommen.

Zitat:
Die Prozesskostenhilfe wird aber nicht mehr so ohne weiters gewährt.


Das entscheidet jedoch das Amtsgericht und nicht etwa Sie! Hat die Sache Aussicht auf Erfolg bekommt man PKH, hat sie keine Aussicht auf Erfolg wäre ja auch eine Klage sinnlos.

16.08.2007, 10:34 von cavalier
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Zitat:
Wenn die Mieterin ihre Rechte kennt, kostet das Klagen nur dem Steuerzahler was (Prozesskostenhilfe). Nur weil man nicht soviel Geld hat, hat man ja wohl trotzdem bzw. erst recht Anspruch auf seine Rechte (siehe Grundgesetz).

Die Prozesskostenhilfe wird aber nicht mehr so ohne weiters gewährt. Hier legen die Gericht in jüngster Zeit die Meßlatte sehr hoch.

Nur prozessieren um zu prozessieren gibt es nicht mehr.
16.08.2007, 10:31 von cavalier
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Zitat:
Solch ein Termin wurde aber hier nicht vereinbart.

Genau deswegen muß der Vertrag vom Vermieter nicht angenommen werden.
16.08.2007, 10:26 von Augenroll
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Zitat:
Wenn ein fester Termin vereinbart war in dem sie den Vetrag zurück gibt und der eingehalten wird, ist er gültig.


Solch ein Termin wurde aber hier nicht vereinbart.

Zitat:
Wenn die Dame sowieso vom Amt lebt, dann ist die Chance doch gering das diese Dame klagen wird.


Wenn die Mieterin ihre Rechte kennt, kostet das Klagen nur dem Steuerzahler was (Prozesskostenhilfe). Nur weil man nicht soviel Geld hat, hat man ja wohl trotzdem bzw. erst recht Anspruch auf seine Rechte (siehe Grundgesetz).
16.08.2007, 10:21 von cavalier
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Zitat:
Da Sie keinen konkreten Termin zur Vorlage der Unterlagen vereinbart haben, kann Ihre Mieterin die Unterlagen nachreichen, wann sie will.

Nein

Zitat:
Hier ist auf jeden Fall ein rechtsgültiger Mietvertrag zustandegekommen, der auch von beiden Seiten angenommen wurde.

Meiner Einschätzung nach auch nein.

Wenn ein fester Termin vereinbart war in dem sie den Vetrag zurück gibt und der eingehalten wird, ist er gültig. Wird er nach dem Termin abgegeben, muß der Vermieter ihn nicht mehr annehmen.

16.08.2007, 10:20 von dunkelROOT
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Ich würde den "Ball" flach halten!
Wenn die Dame sowieso vom Amt lebt, dann ist die Chance doch gering das diese Dame klagen wird. Also teilen Sie der Frau kurz & knapp mit, dass die Whg zwischenzeitlich bereits vermietet wurde und gut ist es.

dROOT
16.08.2007, 10:18 von Mortinghale
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Zitat:
kann Ihre Mieterin die Unterlagen nachreichen, wann sie will.


Was menschlich natürlich vollkommen ok wäre; schließlich handelt es sich um eine Mieterin.

16.08.2007, 10:11 von Augenroll
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Zitat:
Also schicke ich ihr morgen einen Brief, mit der Bitte um Zusendung der fehlenden Unterlagen bis zum 20.8., ansonsten trete ich vom Vertrag zurück. Ist dies rechtlich ok?


Nein das ist rechtlich sowie Menschlich keineswegs ok.

Da Sie keinen konkreten Termin zur Vorlage der Unterlagen vereinbart haben, kann Ihre Mieterin die Unterlagen nachreichen, wann sie will.

Hier ist auf jeden Fall ein rechtsgültiger Mietvertrag zustandegekommen, der auch von beiden Seiten angenommen wurde.

Wenn Sie diesen Vertrag jetzt nicht einhalten, machen Sie sich voll Schadenersatzpflichtig.
15.08.2007, 21:19 von kathi2007
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Hab noch was interessantes gefunden:
1. Annahmefrist vereinbaren

Ein Mietvertragsangebot, das der Vermieter in Anwesenheit des künftigen Mieters macht, kann nur sofort angenommen werden. Unterschreibt also eine Seite die Vertragsurkunde im Rahmen eines persönlichen Treffens, kann der Vertragspartner die Urkunde nicht noch einmal zur Überprüfung mitnehmen und später unterschreiben.

„Die Erklärung gilt dann nicht mehr als Annahme, sondern als neues Angebot, das dann von der anderen Partei wieder angenommen werden muss“ heißt es in dem Beitrag. Diese „Hängepartie“ könnten die künftigen Mietvertragsparteien jedoch dadurch vermeiden, dass sie ausdrücklich eine Annahmefrist vereinbaren, innerhalb derer die Annahme erfolgen muss

Weiss nicht ob das nur für Gewerbemietverträge gilt.
Quelle:
http://www.dghyp.de/Mietvertraege.441.0.html?&L=0
15.08.2007, 21:08 von kathi2007
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also ich weiss, dass es bei gewerblichen Mietverträgen eine bestimmte Frist gibt in der man den Vertrag gegenzeichnen muss, da sonst die Unterschrift des einen unwirksam ist. Die Frist ist nicht starr, sondern wird als verkehrsüblich oder so bezeichnet (genauen Ausdruck weiss ich nicht mehr) und liegt bei um die zwei Wochen. Da Privatmietrecht etwas strenger geregelt ist, als Gewerbemietrecht, könnte es sein, dass es hier eine starre Frist gibt. Es gibt bei allen Arten von Verträge Fristen innerhalb derer der andere durch Unterschrift bezeugen muss, ob er dem Vertrag zustimmt oder nicht. Wenn du die Mieterin eigentlich gar nicht mehr willst, dann würde ich erstmal gar nicht reagieren. Vielleicht verpennt sie die Frist ja. Allerdings muss ich auch hier mal sagen, dass ich die bei Gewerbemietverträgen in gefragten Lagen übliche Praxis um den Mietpreis zu schachern, bei Privatmietverträgen widerlich finde. Wenn ich eine Wohnung für 450 € anbiete, dann ist das ein gut von Vermieterseite kalkulierter Preis und jemand der dann sagt: hey ich geb dir 500 ich will die Wohnung, der bekommt sie garantiert nicht. Finde das völlig unseriös.
15.08.2007, 20:23 von Garten
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Also schicke ich ihr morgen einen Brief, mit der Bitte um Zusendung der fehlenden Unterlagen bis zum 20.8., ansonsten trete ich vom Vertrag zurück. Ist dies rechtlich ok? Sie wird wahrscheinlich jammern, dass das Amt noch keinen Bescheid gegeben hat. Kann ich da selber im Amt nachfragen, ob sie die Mietkosten übernehmen werden. Ich brauche die Mieteinnahmen - und zwar regelmäßig - im Prinzip egal ob das Amt zahlt - Hauptsache es zahlt! Oder gibt es da auch Ärger seitens des Sozialamtes - ich kenne mich da nicht aus, ist der erste Anlauf in Richtung Vermietung.
15.08.2007, 20:13 von Mortinghale
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Immer schriftlich. 18. ist jetzt mit Postlaufzeit ein wenig knapp, besser wäre vielleicht der 20.

15.08.2007, 20:10 von Garten
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Wäre denn ein Termin zum 18.8. ok als Fristsetzung? Schriftlich oder reicht tel.? Dann hätte sie gute 10 Tage dazu Zeit gehabt, die Unterlagen nachzureichen oder sich bei mir zu melden, was Sache ist. Nicht, dass sie am 1.9. einziehen will und mir erst dann den Vertrag unter die Nase hält.
15.08.2007, 19:50 von Mortinghale
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Soweit die Unterschrift des Mannes nicht ausdrücklich als Vorbehalt deklariert wurde, ist ihr Fehlen unerheblich.

Eine Frist würde ich ihr schleunigst setzen.

15.08.2007, 19:44 von Garten
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Der Vertrag wurde am 7.8. gemacht. Zum Amt wollte sie am 10.8. gehen. Wie lange darf/muß ich auf die fehlenden Unterlagen warten?
15.08.2007, 19:32 von Garten
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Danke für die Infos. -- Da habe ich wohl nicht aufgepasst?!!! Sie hat den Vertrag mitgenommen, um ihm dem Sozialamt vorzulegen, zwecks Kostenübernahme. Es steht kein fester Termin im Vertrag, wann sie die Unterlagen einreichen muß. Der Vertrag ist aber mit mir und meinem Mann als Vermieter aufgesetzt- nur ich habe unterschrieben - mein Mann noch nicht! Ist dies noch eine Möglichkeit, aus dem Vertrag herauszukommen? (Dass mein Mann keine Vermietung will) Bzw kann ich die fehlenden Unterlagen noch mit einer Frist( zb. 20.8 spätestens eingereicht) - fordern? Wenn dann nicht da - keine Vermietung? Oder kann ich ihr sagen, wenn sie einzieht am 1.9. kündige ich ihr gleich am 14.9. zum Monatsende. (Ist nicht nett- ich weiß!)In der Hoffnung, sie kommt erst gar nicht.
Sind 200 € bei einer Zi gr. von ca 22qm, Bad + Küche zur fast Alleinnutzung, incl. Nebenkosten ok?
15.08.2007, 17:58 von MarieP
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Hallo

Zitat:
Ich habe bereits unterschrieben, sie noch nicht!


Warum hat sie noch nicht unterschrieben? Wurde ihr der Vertrag ausgehändigt?

Zitat:
Außerdem fehlen noch eine Personalausweiskopie und die Bescheinigung des Arbeitsgebers/bzw. Übernahme der Miete vom Sozialamt.


Wurde hier eine Frist vereinbart bis wann die fehlenden Unterlagen nachzureichen sind?

Wann wurden die Verhandlungen geführt?
15.08.2007, 17:57 von JollyJumper
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Zitat:
Ich habe bereits unterschrieben, sie noch nicht!

Haben Sie den Vertrag mit Ihrer Unterschrift bereits aus der Hand gegeben??
Dann herzlichen Glückwunsch zu Ihrer neuen Mieterin.
Reihenfolg der Unterschriften ist immer
Blanko an Mieter-> Mieter unterschreibt-> reicht zurück->Vermieter unterschreibt.
Und das auch nur wenn er alle Unterlagen der "Bonitätsprüfung" beisammen hat und ausreichend geprüft hat.
Gruß JJ
Wir freuen uns von Ihnen zu hören!
Haben Sie Fragen, Anregungen oder Kritik?
Schreiben Sie uns!
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