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08.02.2008, 15:45 von MadenhackerliProfil ansehen
Vermieten & Verwalten|Vermieterrechtsschutz
Hey, sonnige Frühlingsgrüße

kann mir jemand sagen, ob es sich lohnt in den Vermieterrechtsschutz einzutreten? Und wenn ja, wie heißt die Versicherung genau, vielleicht sogar mit Adresse?

Danke für eure Mühe
Alle 26 Antworten
11.02.2008, 14:22 von KnechtdesGeldes
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Zitat:
Das was Hartz IV Empfängern gelassen wird, muss auch für andere reichen!

Trolli-Andi warum strbst Du denn dann eigentlich nach Höherem.
Früher warste in deinem Arbeiterschließfach doch auch gut und sicher weggeschlossen.
Warum muss es denn plötzlich ein EFH sein.

Bussi KdG
11.02.2008, 14:20 von Augenroll
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CMAX kann nicht rechnen,

Zitat:
Es gibt in D ca. 60 000 000 Mieter. Es gibt vielleicht 100 000 Vermieter.

sorry aber das ist nun wirklich Schwachsinn, der kaum mehr steigerbar ist.

Wenn 60 Mio Mieter und 100.000 VM wäre das rechnerisch:

auf jeden Vermieter kämen 600 Mieter (!!!).


60 000 000 Mieter sind etwa 40 000 000 Mietverhältnisse!

Es gibt auch Vermieter mit über 100 000 Wohnungen!

Zitat:
..sagen wir 2500 wegen Mieteranmeldungen und Fakeaccounts....

Na mindestens. dunkelROOT alleine hat ja mind. 1000 Fakeaccounts!

11.02.2008, 14:18 von Augenroll
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Zitat:
Tilgung ist Vermögensaufbau, sollten Sie als Experte eigentlich wissen!!!

Habe mich vertan, Zinszahlungen meine ich. Die bekommt man z.B auch, wenn man Hartz IV benötigt und ein EFH, ETW oder auch fremdvermietete Whg. hat.

Zitat:
Was ist denn ein 'angemessenes' EFH für HartzIV-Empfänger?

Die Werte sind höher anzusetzen, als wie bei Mietwohnungen. Z.B. 2 Personen, 120 qm EFH. Aber es kommt auf die Gemeinde und den Einzelfall an.

Niemand muss sein EFH Haus wegen Hartz IV verkaufen. Aber es kann verlangt werden, ein Zimmer unterzuvermieten. Die Zinszahlungen werden als Wohnkosten übernommen, aber nicht die Tilgung.
11.02.2008, 14:03 von Madenhackerli
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Hey *kleinlaut*
schade....daß meine Frage eine derartige Diskussion ausgelöst hat! Trotzdem eine kleine Anmerkung: Was ist denn ein 'angemessenes' EFH für HartzIV-Empfänger? Soviel eich weiß, dürfen die > Mietwohungen nur 45 qm Größe haben. So kleine EFH sind mir unbekannt...

Mir scheint, manche sind nur zum Streiten hier und den Tenor, daß Forennutzer ihre Aussagen auch ruhig belegen sollen, finde ich äußerst sinnvoll und hilfreich für Hilfesuchende.

Grüßle von der Ostalb
11.02.2008, 13:43 von Melanie
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wenn ich überlege das von den 100 000 VM allein hier schon 2759 Mitglieder sind.....O.K....sagen wir 2500 wegen Mieteranmeldungen und Fakeaccounts....
Dann sind von allen Vermietern Deutschlands 2,5% hier im Vermieternetz vertreten....COOL

11.02.2008, 11:52 von CMAX_65
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Hi,

Zitat:
Aus Kulanz trotzdem: Das sind Durchschnittswerte.


Zitat:
Bitte kurz noch die Quelle für diese Durchschnittswerte - vielen Dank im Voraus, werter Herr Augenroll!!!


blöd, erst rumprollen und dann fehlt leider die Substanz bzw. die Quelle, die es gar nicht gibt !

Kann man durchaus besser machen oder die Klappe halten !

11.02.2008, 11:08 von stefan_nuernberg
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@augentroll

Bitte kurz noch die Quelle für diese Durchschnittswerte - vielen Dank im Voraus, werter Herr Augenroll!!!

11.02.2008, 11:00 von Augenroll
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@CMAX,

Sie haben keinen Rechtsanspruch auf eine Antwort von mir.

Aus Kulanz trotzdem: Das sind Durchschnittswerte.
11.02.2008, 10:57 von CMAX_65
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Hi,

Zitat:
Hi,

Es gibt in D ca. 60 000 000 Mieter. Es gibt vielleicht 100 000 Vermieter.

sorry aber das ist nun wirklich Schwachsinn, der kaum mehr steigerbar ist.

Wenn 60 Mio Mieter und 100.000 VM wäre das rechnerisch:

auf jeden Vermieter kämen 600 Mieter (!!!).


wie wäre es denn mit einer Antwort, Sie Genosse Augenroll sind doch sonst so schnell im schreiben ???

11.02.2008, 10:55 von stefan_nuernberg
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@augentroll

Auch unter dem Gesichtspunkt Verwertung des Vermögens???

Sprich also wenn ich Häuser für x Millionen habe aber die Miete genau die Darlehenstilgung erreicht, kann ich die Häuser behalten und bekomme Hartz-IV???

Bitte Rechtsgrundlage dafür??? - Tilgung ist Vermögensaufbau, sollten Sie als Experte eigentlich wissen!!!
11.02.2008, 10:54 von Lilibeth
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Zitat:
Das was Hartz IV Empfängern gelassen wird, muss auch für andere reichen!



wer gut Geld verdient, darf auch gut kaufen und anschließend gewinnbringend und altersvorsorgend vermieten !!

und wer nicht mieten will , der darf gerne selber bauen oder kaufen .
11.02.2008, 10:48 von Augenroll
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Zitat:
Nachdem also der Vermieter Eigentum an Häusern hat - sonst kein Vermieter - bekommt er also weder PKH noch HartzIV, ohne dieses Eigentum vorher zu verwerten. Damit ist er dann also kein Vermieter mehr.


Totaler Quatsch.

Wenn Tilgung = Miete, dann gibt es PKH für Vermieter!
11.02.2008, 10:46 von Augenroll
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Zitat:
was ist für Dich eine angemessene Altersvorsorge ????

Das was Hartz IV Empfängern gelassen wird, muss auch für andere reichen!
11.02.2008, 10:46 von stefan_nuernberg
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@trolli

Nachdem also der Vermieter Eigentum an Häusern hat - sonst kein Vermieter - bekommt er also weder PKH noch HartzIV, ohne dieses Eigentum vorher zu verwerten. Damit ist er dann also kein Vermieter mehr.

Insofern ist die Aussage

Zitat:
Außerdem können auch Vermieter PKH und Hartz IV beantragen.


nach eigener Argumention von AR dass, als was ich sie von Anfang an eingestuft habe - der übliche Schwachsinn.

11.02.2008, 10:44 von Lilibeth
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Zitat:
amgemessene Altersversorgung


was ist für Dich eine angemessene Altersvorsorge ????
11.02.2008, 10:41 von Augenroll
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Zitat:
Bitte die Rechtsgrundlage dafür, insbesondere unter dem Gesichtspunkt "Verwertung von Vermögen"


Natürlich muss erstmal das Vermögen verwertet werden. Es wäre ja ein Unding wenn Leute PKH oder Hatz IV bekommen würden, die noch Häuser oder viel Geld in der Hinterhand haben.

Aber so sind die Gesetze nun mal, ich habe Sie nicht gemacht!

Übrigens das eigene angemessene EFH und eine amgemessene Altersversorgung sind bei PKH und Hartz IV stets frei!!!
11.02.2008, 10:41 von CMAX_65
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Hi,

Zitat:
Es gibt in D ca. 60 000 000 Mieter. Es gibt vielleicht 100 000 Vermieter.


sorry aber das ist nun wirklich Schwachsinn, der kaum mehr steigerbar ist.

Wenn 60 Mio Mieter und 100.000 VM wäre das rechnerisch:

auf jeden Vermieter kämen 600 Mieter (!!!).

Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie wäre es denn "lieber AR" mal Grundrechenarten zu lernen anstatt über 5000 mehr oder weniger sinnfreie "Beiträge" in diesem Forum zum Besten zu geben.

MFG
11.02.2008, 10:38 von Melanie
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Dafür gibt es das Mietrecht mit seinen Möglichkeiten den VM zu zu zwingen......
Notfalls indem der Mieter falls mittellos mit PKH den VM zwingt
11.02.2008, 10:38 von stefan_nuernberg
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@augentroll

Zitat:
Man muss immer die Gesamtlast vergleichen. Außerdem können auch Vermieter PKH und Hartz IV beantragen.



Bitte die Rechtsgrundlage dafür, insbesondere unter dem Gesichtspunkt "Verwertung von Vermögen"

Sollte das nicht klar kommen, bleibt für mich nur die Einstufung: Übliches Geschwafel

11.02.2008, 10:35 von Augenroll
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Man kann nicht einzelne Steuerarten gegeneinander Aufrechnen.

Man muss immer die Gesamtlast vergleichen. Außerdem können auch Vermieter PKH und Hartz IV beantragen.

Zitat:
Was ist schon gerecht?????


Ist es gerecht, wenn ein Vermieter von der Miete nicht das geerbte Haus instandhält, sondern sich von den Mieten ein hübsches teures Auto kauft, derweil das Haus verfällt???
11.02.2008, 10:31 von Melanie
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Zitat:
Es gibt vielleicht 100 000 Vermieter

meinst Du nicht die Summe ist viiiiiiiiiel zu niedrig angesetzt????????????????
Und selbst wenn es so wäre - was ich stark bezweifel......dann rechen mal das von diesen VM vielleicht die Hälfte VM-Rechtschutz haben.....also 50 000 VM.
Das bissi Steuerabsetzung.....gegenüber 60 000 000 Mietern....
wenn von denen nur 0,5% Prozeßkostenhilfe in Anspruch nehmen, sind das schon 300 000 Mieter....
300 000 Mieter mit PKH gegen 50 000 VM mit Steuervergünstigung....
11.02.2008, 10:22 von Augenroll
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Zitat:
Ein gerechter Ausgleich für die Steuergelder...


Was ist schon gerecht?????

Es gibt in D ca. 60 000 000 Mieter. Es gibt vielleicht 100 000 Vermieter.

Auch wenn jeder Mieter einzeln betrachtet weniger Steuern zahlt, als einige Vermieter, dann tragen die Mieter auf jeden Fall die größere Steuerlast.

Wenn ein Mieter ein Haus erbt und daraufhin von den Mieteinahmen leben kann und seine Lohnarbeit aufgeben kann, während 20 Mieter für ihn durch Lohnarbeit die Miete ranschaffen müssen, nenne ich das ungerecht!
11.02.2008, 10:13 von Melanie
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Zitat:
Aber sie mindert natürlich die Einkünfte und ist steuerlich absetzbar. Der Steuzahler kommt also dafür auf (also wiederum hauptsächlich die Mieter).



Ein gerechter Ausgleich für die Steuergelder die manch renitenter Mieter z.B. bei selbstverschuldenten völlig klaren Sachverhalten als Prozeßkostenbeihilfe in Anspruch nimmt, und der Staat dafür aufkommt......
11.02.2008, 10:11 von Berliner
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Zitat:
ob es sich lohnt in den Vermieterrechtsschutz einzutreten


Von einer solchen Versicherung kann man nur abraten!
Diese ist sehr teuer und wie schon erwähnt, nicht umlegbar. Vielmehr sollten Sie darauf achten, dass Sie ein gutes Verhältnis zu ihren Mietern haben, dann brauchen Sie auch diese Versicherung gewiss nicht.

Berliner
11.02.2008, 10:08 von Augenroll
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Zitat:
Es lohnt allerdings ein Preisvergleich.


Ja das empfiehlt sich sehr, denn diese Versicherung ist nicht über die Nebenkosten auf die Mieter umlegbar.

Aber sie mindert natürlich die Einkünfte und ist steuerlich absetzbar. Der Steuzahler kommt also dafür auf (also wiederum hauptsächlich die Mieter).
08.02.2008, 16:43 von Gicoba
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Die meisten Rechtsschutzversicherer bieten auch eine Vermieter-Rechtsschutzversicherung an. Es lohnt allerdings ein Preisvergleich. Auch kommt es auf die Größe des Mietobjektes an. Je mehr Wohnungen Du vermietest, umso teurer wird es dann.

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