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18.04.2007, 12:41 von IrmProfil ansehen
Vermieten & Verwalten|Verkaufspreis-Verhandlungsbasis
Ich biete ein Haus zum Verkauf an,
und wollte noch einen Verhandlungsspielraum lassen.
Sind 5 % über meiner untersten Preisvorstellung in Ordnung ?
Irm
Alle 11 Antworten
19.04.2007, 08:24 von Augenroll
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Zitat:
Mit Deinem Beitrag kann ich nichts anfangen.
Ich verkaufe das Haus selbst und ohne Makler.

Meine Bemerkung war eher auf Jobos Anekdote gemünzt.

@ChristophL,
Zitat:
Bei Versteigerungen bekommt man aber auch nicht immer das, was man sich als Verkäufer erwünscht.

Die Dienstleistung der Auktionshäuser unterscheidet sich in Nichts von der der Makler.

Offenbar verwechseln Sie (mal wieder) Grundstücksauktionen mit Zwangsversteigerungen.

Erst lesen, dann nachdenken, dann (vielleicht) schreiben!!!!
19.04.2007, 08:18 von Irm
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Hallo Augenroll
Mit Deinem Beitrag kann ich nichts anfangen.
Ich verkaufe das Haus selbst und ohne Makler.
Die Maklerin habe ich lediglich auf Grund ihrer Erfahrung
zur Einschätzung des Objektes gefragt.Ein kostenloser Nachbarschaftsdienst.
Irm
18.04.2007, 20:08 von dontpanic
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Hallo,

ich halte 10% schon für das Maximum. Ich würde es immer mit 5-10% versuchen, je nach Objekt.

Gruß,
dp
18.04.2007, 19:51 von Cora
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Zitat:
Wem dieses ganze Geplänkel und Taktieren der Makler ank**zt, geht zu einer Versteigerung. Klar, transparent, schnell!


Das muss aber nicht sein, augenroll.
Taktieren gehört dazu, geht aber in der Regel vom Verkäufer aus, der ja den Höchstpreis (wenn nicht noch mehr) rausholen will und oft nicht auf dem Boden der Realität steht.

Als Makler weiß man ungefähr was der Markt her gibt und ist ja auch immer darauf aus, das Objekt zu verkaufen. Wenn der Interessent ein faires Angebot (ist auch selten) abgibt, muss der Makler quasi mit beiden verhandeln und das ist auch nicht einfach.
Ob der Makler letztendlich von 250 seine 5% = 12500 oder von 200 T€ = 10.000 bekommt, ist ihm lieber als gar nichts, aber bei Verkäufer und Käufer geht es um 50.000 und das ist ein Wort, haben oder nicht haben.

Also, nicht immer die Makler als Buhmänner und Buhfrauen hinstellen
18.04.2007, 18:52 von ChristophL
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Bei Versteigerungen bekommt man aber auch nicht immer das, was man sich als Verkäufer erwünscht.

Gruß Christoph
18.04.2007, 17:34 von Augenroll
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Wem dieses ganze Geplänkel und Taktieren der Makler ank**zt, geht zu einer Versteigerung. Klar, transparent, schnell!

Das gilt für Käufer, wie für Verkäufer.

Hier zwei Beispiele:

http://www.immobilien-auktionen.de/de/index.html

http://www.karhausen.de/
18.04.2007, 17:29 von Irm
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Danke für Eure Antworten.
Ich hab zwischenzeitlich von einer Maklerin die im Nachbarhaus
wohnt das Haus einschätzen lassen.
Mein Preisvorstellung war realistisch. Bin ich nach wochenlanger
Beobachtung aller Angebote fast schon stolz drauf.
Es gibt auch von Größe und Lage aktuell nichts Vergleichbares.
Irm
18.04.2007, 14:51 von Jobo
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Hallo Irm,
das kommt doch ganz auf das Angebot und die Nachfrage an. Du solltest einen marktüblichen Preis wählen und solltest du den Preis nicht alle paar Wochen reduzieren.
Vielleicht hast du ja noch etwas was du mit rein geben kannst.
Küche oder so ? Ansonsten finde ich Deinen Spielraum Ok.
Mein Verkäufer (Makler) war damals nicht für Verhandlungen bereit. Dann wollt er von mir eine Kaufabsichtserklärung für den Verkäufer. In dieser habe ich meinen Wunschpreis um etwa 20´Euro niedrieger als der vom Makler genannte eingetragen. Zwar hat sich der Makler darüber sehr mokiert und wollte nun über Preisnachlaß über 10' Euro sprechen. Ich gab ihm zu verstehen, dass wir zu meinem Angebot zum Notar gehen können, was wir dann schließlich auch taten.
Klar war das ein Pokerspiel, wäre jemand gekommen der den gewünschten Preis gezahlt hätte würde ich heute nicht da wohnen.
Jobo
18.04.2007, 14:47 von Cora
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Hallo

das kannst du halten wie du willst, es muss nur ein Preis sein, der erzielbar wäre und nicht total überhöht, so dass sich erst gar keiner meldet.

Erfahrungsgemäß sind Käufer darauf aus mindestens 10% einzusparen, also - wenn es Lage, Objekt etc. hergeben - ruhig aufschlagen und beim Preis VB Verhandlungsbasis vermerken.

Gruß
18.04.2007, 13:02 von Irm
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Vielleicht noch in Zahlen : Wenn ich als unterste Grenze 350000 €
will, dann würde ich das Haus mit 365000 € anbieten.
Irm
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