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06.02.2008, 18:35 von CoraProfil ansehen
Vermieten & Verwalten|Schimmel - wie würdet ihr reagieren?
Hallo

in Anlehnung an meinen Fogging-Beitrag:

Mieterin bemängelt Schimmel in Kinderzimmer und Schlafzimmer, RA hatte heute bei Gericht Fotos vorgelegt, da ist die Wand hinter einem HK im Kinderzimmer mit schwarzen Flecken übersäht, im Schlafzimmer Schimmel, auch unten an der Wand, wo Teppichboden liegt.

Schimmel hatte sie bis dato noch nicht beanstandet.

Im Zuge der Fogging-Sache hatte ich im Dezember 2006 (so lange geht die Sache schon) 14 Tage durch einen Datenlogger (Fachfirma) die Raumtemperaturen messen lassen. Dabei stellte sich u.a. heraus, dass z.B. im Schlafzimmer bis 80% Luftfeuchte herrscht, wogegen die Mieterin durch mehr lüften heizen (auf Anraten der Firma) entgegen wirken sollte.

Weiterhin habe ich die Wände/Decken und Fußböden der Wohnung auf Feuchtigkeit untersuchen lassen. Das Ergebnis war: alle Wände (Innen/Außen) sind knochentrocken und habe hervorragende Werte.

Beide Protokolle hatte ich der Mieterin damals zugehen lassen.

Jetzt hat sie Schimmelbildung und ich soll diesen beseitigen, im Zuge mit der Beseitigung des Fogging.

Aber ich habe mir das heute nachmittag noch mal überlegt:
warum soll ich den Schimmel beseitigen, wenn keine baulichen Gegebenheiten vorliegen, die diesen hervorgerufen haben?

Wie seht ihr das?
Alle 26 Antworten
08.02.2008, 15:37 von Cora
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Auf die dämlichen Ergüsse von unserem Troll kann ich verzichten.

Nochmal: ich habe deswegen zugestimmt, weil ein Gutachter nur 2 Dinge feststellen kann, die die Ursache von Fogging sind:

a) Weichmacher aus Tapete, Kleister, Laminat, Teppichboden, PVC und Farbe, ggf. Kerzenabbrand und

b) Kältebrücken

und dann steht es 50:50

EINEN Verursacher gibt es hier nicht, denn die Mieterin hat die Materialien in die Wohnung gebracht und eine Kältebrücke findet sich irgendwo immer, ergo brauche ich keinen Gutachter.

Beim Schimmel, den ich dann mit entfernen lasse, sieht es anders aus, da ist eindeutig der Mieter in der Schuld, da keine äusseren Einflüsse vorhanden sind (lt. Messungen).
Es handelt sich auch nicht um besonders viel Schimmel, deswegen lasse ich diesen mit entfernen. Sollte natürlich erneut Befall auftreten, geht mich das nix an.

Manche Leute, so wie Trolle, verstehen nun nicht, dass die Miete mithin statt um 50 nur noch um 15% gemindert werden kann, dazu müsste der Troll wissen, dass der Mieter mindern kann auch wenn der Vermieter gar keinen Einfluss auf den Mangel hat (z.B. Baustellenlärm etc.)

08.02.2008, 12:13 von Irm
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Hallo Cora
Ich habe mich auch vor Gericht auf einen Vergleich bei einem Schimmelprozess eingelassen.
Ich war auch bis zu dem Prozess der Überzeugung, dass man das den Mietern nicht durchgehen lassen sollte.
Ich traf auf einen vollkommen desinteressierten Richter und wollte dem Ganzen ein Ende setzen.
In der Wohnung hatte es 50 Jahre nicht geschimmelt.
Ich hatte den Dialog des Richters und des Mieters schon einmal
hier beschrieben,hier nocheinmal
Richter: Wie haben Sie denn gelüftet ?
Mieter: Jeden Morgen 5 Stunden vor der Arbeit
Richter: Wann sind Sie denn zur Arbeit
Mieter: um 8 Uhr
Richter: Dann sind Sie also um 3 Uhr aufgestanden um zu lüften....
Ich dachte damals, jetzt bin ich im falschen Film gelandet.
Der Mieter war zum Zeitpunkt der Verhandlung schon ausgezogen,was die ganze Beweisführung erschwert hätte.
Irm

08.02.2008, 11:41 von Mortinghale
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Man darf so jemanden auch einfach nicht damit durchkommen lassen (noch nicht einmal teilweise).
Geld ist nicht alles.

08.02.2008, 11:29 von johanni
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Zitat:
Quatsch - manchmal kann es eben wirtschaftlicher sein, Zugeständnisse zu machen, um lange Verfahren abzukürzen und dann doch noch - wenn auch weniger - Geld zu bekommen, im Vergleich mit der Chance, nach jahrelanger Verhandlung dann vielleicht zwar einen Titel, aber immer noch kein Geld zu haben.


Ist bzw. sehe ich auch so, aber: bei den Tatsachen, wie cora geschrieben hat, würde ich als Vermieterin dieses Rechtsstreit bis zur Ausschöpfung aller Rechtsmittel nutzen. Nur mit der Vorlage eines Gutachtens ist man bei dieser Problematik auf der sicheren Seite. Dieses wäre für mich auch für die Weitervermietung sehr wichtig.

Und ganz ehrlich, die paar Euros machen dann auch nichts mehr aus.

johanni
08.02.2008, 11:14 von Jobo
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Zitat:
an den Fakten orientieren und nicht schon wieder unsachlich

Zitat:
Weil die Mieterin nicht Schuld an dem Schimmel/Fogging ist, sondern cora.


Das sind allerdings auch Fakten!

Zitat:
Im Zuge der Fogging-Sache hatte ich im Dezember 2006 (so lange geht die Sache schon) 14 Tage durch einen Datenlogger (Fachfirma) die Raumtemperaturen messen lassen. Dabei stellte sich u.a. heraus, dass z.B. im Schlafzimmer bis 80% Luftfeuchte herrscht, wogegen die Mieterin durch mehr lüften heizen (auf Anraten der Firma) entgegen wirken sollte.

Weiterhin habe ich die Wände/Decken und Fußböden der Wohnung auf Feuchtigkeit untersuchen lassen. Das Ergebnis war: alle Wände (Innen/Außen) sind knochentrocken und habe hervorragende Werte.
Beide Protokolle hatte ich der Mieterin damals zugehen lassen.


Klar kommt jetzt wieder das Argument, dass die Fachfirma gekauft wurde usw...

Das Verständniss die Schuld immer wo anders zu suchen zeichnet unser Land leider aus.
Ich versuche demnächst mal, nachdem ich in die Hose gemacht habe, beim Hosenhersteller die Reinigungskosten erstatte zu bekommen. Auf den Hinweis ich könnne die Hose vor dem Wasser lassen öffnen bzw. ausziehen, reagiere ich mit vollstem Unverständniss.

Was sollte die Folge sein: In jedem Raum werden Messaufnehmer für Luftfeuchte und Temperatur installiert, zusätzlich werden automatische Termostate an den Heizungen und automatische Fensteröffner installiert. Die Kosten werden auf die Mieten umgelegt und das Ergebniss wäre, dass 95 % der "normalen Mieter" ihr Klima in der Wohnung nichtmehr selbst bestimmen könnten !

Jobo


08.02.2008, 11:12 von Mortinghale
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Zitat:
Frage: Warum stimmt cora also dem Vergleich zu?


Und wegen genau dieser "Mietereinstellung" würde ich bei so etwas nie einen Vergleich abschließen.

08.02.2008, 10:31 von stefan_nuernberg
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@AR

Quatsch - manchmal kann es eben wirtschaftlicher sein, Zugeständnisse zu machen, um lange Verfahren abzukürzen und dann doch noch - wenn auch weniger - Geld zu bekommen, im Vergleich mit der Chance, nach jahrelanger Verhandlung dann vielleicht zwar einen Titel, aber immer noch kein Geld zu haben.

Aber das werden Sie wohl nie verstehen!

Stefan
08.02.2008, 08:16 von Augenroll
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Wollen wir uns doch mal an den Fakten orientieren und nicht schon wieder unsachlich werden!

Fakt 1: Es tritt Fogging/Schimmel auf.

Fakt 2: Wenn die Mieterin daran schuld wäre, würde keine Mietminderung möglich sein. Auch nicht 15%!

Fakt 3: Wenn die Mieterin daran schuld wäre, müsste sie auch die Gutachter und Gerichtskosten vollständig bezahlen.

Frage: Warum stimmt cora also dem Vergleich zu?

Antwort: Weil die Mieterin nicht Schuld an dem Schimmel/Fogging ist, sondern cora.

Alles andere sind faule Ausreden und ist vorgeschoben.

07.02.2008, 23:07 von Cora
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Zitat:
Daß ich nicht lache !



ich lache schon seit Jahren, komme gar nicht mehr aus dem Lachen heraus, schon chronisch

und wenn ich an den nächsten Prozess denke, Mieter zahlte NK nicht vollständig und mein RA sagte, die Richterin sei eine Zicke, könnte ich schon wieder anfangen
07.02.2008, 19:23 von Erich
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sagtet Ihr deutsche Rechsprechung?

Daß ich nicht lache !

Erich
07.02.2008, 15:05 von johanni
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Hallo Cora,

glaube ich Dir unbedingt!

Zitat:
nee, johanni war er eben nicht, weil von Schimmel bis dato ja gar keine Rede war, ging ja nur um Fogging.


Dann würde ich auf keinen Fall mit einem Vergleich das Verfahren beenden!

Johanni
07.02.2008, 14:57 von Cora
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Zitat:
Ich gehe mal davon aus, dass dieses auch dem Richter bekannt war/ist und deshalb finde ich den Vergleich Dir gegenüber eine " Frechheit"!



nee, johanni war er eben nicht, weil von Schimmel bis dato ja gar keine Rede war, ging ja nur um Fogging.

Ich wollte auch eigentlich nur wissen, wenn ich als VM diese Maßnahmen habe machen lassen und aufgrund der Daten kein baulicher Grund für eine Schimmelbildung vorliegt - kann es doch nur Mieterverschulden sein, oder?

Mich k...das alles so an
07.02.2008, 14:50 von johanni
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Hallo Cora,

Zitat:
Eine Firma misst 14 Tage mit einem Datenlogger die Raumtemperaturen in der Wohnung und stellt z.B. im Schlafzimmer eine Luftfeuchte von 80% fest.

Eine 2. Firma untersucht die Außen- und Innenwände und stellt fest, dass aufgrund der Werte alle Wände total trocken und frei von Feuchtigkeit sind.


Ich gehe mal davon aus, dass dieses auch dem Richter bekannt war/ist und deshalb finde ich den Vergleich Dir gegenüber eine " Frechheit"!

Wünsche Dir von Herzen, dass die Mieter den Vergleich nicht annehmen und dann der Mieter ja Beweis erheben muß, dass Du verantwortlich bist. Dann wird doch letztlich ein Gutachter vom Gericht bestellt. Mit den o.g. Fakten dürfte/müßte doch ein Gutachten zu Deinen Gunsten ausfallen.

Zu diesem Thema stelle ich leider mal wieder fest, dass Augenroll so gar keine Ahnung/Wissen um dieses Thema hat. Deshalb sollten seine Beiträge auch nur mit Belustigung gelesen werden.

Johanni

07.02.2008, 14:32 von Cora
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Zitat:
Ich denke mal cora hat endlich selbst eingesehen, dass das Haus bzw. die Bauweise an dem Schimmel schuld ist.

augentroll, manchmal glaube ich echt, so doof kann einer allein gar nicht sein!

Hast du eigentlich nicht richtig gelesen?
Weder das Haus noch die Bauweise ist Schuld, sondern eindeutig das Wohnverhalten der Mieterin. Eine Firma misst 14 Tage mit einem Datenlogger die Raumtemperaturen in der Wohnung und stellt z.B. im Schlafzimmer eine Luftfeuchte von 80% fest.

Eine 2. Firma untersucht die Außen- und Innenwände und stellt fest, dass aufgrund der Werte alle Wände total trocken und frei von Feuchtigkeit sind.

Und dann kommt der Schimmel?
Warum wohl?

Und dafür ist sie eben selbst veranwortlich.

Ich bin eben NICHT für den Schimmel verantwortlich!

Dieses kindische Beharren und die Rechthaberei nachdem der Richter gesprochen hat bzw. dem Vergleich zugestimmt wurde, ist aber leider so typisch arroganter Vermieter.

Und deine blöden Sprüche kannst du dir schenken.

Betreffs Gutachter:
ICH möchte keinen Gutachter, da das für mich rausgeschmissenes Geld ist, die Ursachen für die Entstehung von Fogging sind klar und irgendwo ist vielleicht eine Kältebrücke (die immer vorhanden ist), dann sind wir auf dem gleichen Stand und ich habe noch die Kosten für den Gutachter am Backen.

Wenn die Mieterin natürlich nicht einverstanden ist, wird ein Gutachter vom Gericht bestellt, das ist mal klar.
07.02.2008, 11:44 von Jobo
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Zitat:
daß der Richter zu Beginn der Verhandlung der Gegenpartei eröffnete, sie habe keine Chance, das Verfahren zu gewinnen, und ihr riet, die Klage zurückzunehmen.



hat allerdings für die Rechtsanwälte den Nachteil, dass weniger abegrechnet werden kann, da ja keine Verhandlung statt gefunden hat. Ergo wird sich ein Rechtsanwalt auf diesen Vorschlag eher nicht einlassen, auch wenn es sinnvoll wäre.

Jobo
07.02.2008, 11:42 von johanni
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Wer keine Ahnung von Gerichtsverhandlungen hat, sollte sich mit seinen Meinungen nicht so aus dem fenster lehnen.

Stefan und Morti habens ja schon richtig beschrieben,w ies heute so vor Gericht abläuft.

Es ist tatsächlich so, dass zunächst immer erst einmal ein Vergleich vorgeshclagen wird und das hat den Hintergrund, dass zunächst der Richter eben keine Arbeit hat bzw. ein Urteil ausarbeiten muß. Ist leider eine traurige Realität!

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass selbst höchstrichterliche Entscheidungen in Bauprozessen nur mit vom Gericht bestellten Gutachten getroffen werden. Natürlich darf man dann auch die Gutachten bezweifeln, 3 Gutachten, 3 unterschiedliche Stellungnahmen. Aber es ist nun einmal so.

Und immer gleich das Geschreie, der Vermieter ist schuld, ist für mich nur hilfloses Gepränkel!!

Viele Beispiele zeigen auf, dass erst in bewohnten Räumen die Schimmelbildung auftritt. Lüften ist nun einmal das A und O!!

Johanni
07.02.2008, 11:24 von Mortinghale
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Richter sind dienstrechtlich gehalten, zu jedem Zeitpunkt des Verfahrens auf einen Vergleich hinzuwirken = weniger Arbeit, weniger Kosten.

Vor einigen Monaten habe ich es erlebt, daß der Richter zu Beginn der Verhandlung der Gegenpartei eröffnete, sie habe keine Chance, das Verfahren zu gewinnen, und ihr riet, die Klage zurückzunehmen.
Da dies verweigert wurde, fällte der Richter nicht etwa ein Urteil, sondern schlug einen Vergleich vor.

07.02.2008, 11:19 von stefan_nuernberg
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@AR

Der Richter hat hier eben nicht entschieden oder "Recht gesprochen", vielmehr wollte er sich Arbeit sparen und hat den Parteien einen Vergleich vorgeschlagen, ob diese den annehmen oder nicht ist deren freie Entscheidung als erwachsene Menschen. Nur wenn der Vergleich nicht zustande kommt, muss der Richter tätig werden und dann entscheiden, was er zum Urteil braucht (Sachverständiger etc. etc.)

Bitte jetzt nicht die Tatsachen verdrehen und behaupten, hier läge eine richterliche Entscheidung vor!

07.02.2008, 11:10 von Augenroll
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Zitat:
Wie will ein Richter ohne Gutachten denn den Sachverhalt feststellen?


johanni, Ihre Rechtsauffassung ist ja zum kaputtlachen. Immerhin entscheidet der Richter, ob er ein Gutachten benötigt. Der Richter ist im Saal der Chef und nicht der Vermieter.


Wenn der VM der Meinung ist, es wäre ein Gutachten nötig, warum stellt der VM-RA nicht einen entsrechenden Antrag???

Vielleicht, weil das Gutachten ungünstig für den VM ausfallen würde???

Ich mein ja nur.
07.02.2008, 11:05 von johanni
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Zitat:
Dieses kindische Beharren und die Rechthaberei nachdem der Richter gesprochen hat bzw. dem Vergleich zugestimmt wurde, ist aber leider so typisch arroganter Vermieter.


Ist ja zum " totlachen" " ..nachdem der Richter gesrochen hat..."!!

Wie will ein Richter ohne Gutachten denn den Sachverhalt feststellen?

Halte ich für sehr bedenklich, einem Richter einen " Freifahrtschein" auszustellen!!

Johanni
07.02.2008, 11:04 von Lilibeth
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@ Augenroll

sie haben heute wieder eine sehr liebenswürdige Art
07.02.2008, 10:53 von Augenroll
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Ich denke mal cora hat endlich selbst eingesehen, dass das Haus bzw. die Bauweise an dem Schimmel schuld ist.

Und dafür ist sie eben selbst veranwortlich.

Dieses kindische Beharren und die Rechthaberei nachdem der Richter gesprochen hat bzw. dem Vergleich zugestimmt wurde, ist aber leider so typisch arroganter Vermieter.
07.02.2008, 10:20 von johanni
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Hallo Cora,
Zitat:

Aber ich habe mir das heute nachmittag noch mal überlegt:
warum soll ich den Schimmel beseitigen, wenn keine baulichen Gegebenheiten vorliegen, die diesen hervorgerufen haben?


Ohne gerichtlich bestellten Gutachter bist Du leider nicht auf der sichereren Seite. Deshalb kann ich auch nicht verstehen, warum Du so schnell dem Richter zugestimmt hast.

Ich wünsche Dir, dasss die Mieterin Einspruch einlegt und dann ein Gutachter bestellt wird.

In diesen Prozessen kommst Du leider nicht ohne Gutachter nicht zu Deinem Recht!

Johanni
07.02.2008, 08:19 von zaunkoenig
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Hallo,

Es lebe das Zeitalter des "Sich-zu-Tode-Isolieren" !!!

06.02.2008, 22:14 von fladinio
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Wie viel hast du für die gesamten Untersuchungsmaßnahmen des Schimmels bezahlt?
06.02.2008, 19:55 von Sommer
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Wenn ich Deinen anderen Thread lese, dann heisst es da, daß Du schon der Entfernung zugestimmt hast - dann kannst Du ja nun schlecht wieder ablehnen.

Es sei denn, sie geht in Berufung; dann würde ich aber wirklich mal Geld in den Gutachter investieren um das Abzuwehren.

Letztlich läuft es auf eine Gegenklage hinaus - Schadensersatz für Schimmel, verursacht durch falsches Verhalten der Mieterin.

Und BITTE - in diesem Verfahren würde ich langsam übergehen, alle wichtigen Dinge immer mit GV zustellen zu lassen!

S.
Wir freuen uns von Ihnen zu hören!
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