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05.06.2007, 13:53 von EckehardProfil ansehen
Vermieten & Verwalten|Rücklagenkonto
Ich habe ein WEG Objekt übernommen. Die Abrechnung der Buchhaltung des Rücklagenkontos 2006 ist um einige TEURO höher als der Geldbestand auf dem "Rücklagenkonto", zudem wird das "Rücklagenkonto" als Festgeldkonto mit 4 Wochen Bindefrist geführt.
Wie ist damit umzugehen, sollte man da etwas ändern, wenn ja was?
Alle 5 Antworten
05.06.2007, 16:39 von Fixfeier
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Hallo Eckehard,

Uraltmethode des WEG - Buchalters:

- Summe der nicht abgerechneten Kosten
+ Summe der nicht abgerechneten Vorauszahlungen
+/- (evtl.vorhandene) Abgrenzungen zum künftigen Wirtschaftsjahr
- Forderungen
+ rechnerischer Rücklagebestand
___________________________________________________

= Gesamtgeldbestand der WEG (Giro und Zinskonten)

Dabei keinerlei Anfangsbestände und Altabgrenzungen berücksichtigen.

Stimmt das nicht - stimmt was nicht

Gruß

PS:In deinem Fall musst du die aus der Abrechnung des Vorgängers errechneten Nach- und Überzahlungen als weitere Position des Status dazuzählen. Das brauchst du nicht weiter aufzudröseln.
05.06.2007, 14:15 von Eckehard
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Hallo MarieP

Die Abrechnung wurde den Eigentümern vorgelegt, aber noch nicht beschlossen (kommende Woche). Die Abrechnung vor 01.01.2007 wurde von einer anderen Verwaltung gemacht.
05.06.2007, 14:10 von MarieP
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05.06.2007, 14:06 von Eckehard
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Im Klartext heist dass, den Buchungen sind keine Geldflüsse auf dem Konto gefolgt, und das Festgeldkonte ist je nach Bedarf mit überschüssen aus dem Giro gefüllt, bzw. sind umgekehrt Beträge wieder auf das Giro geflossen.
05.06.2007, 13:55 von MarieP
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