> zur Übersicht Forum
23.05.2007, 22:23 von PeteNeuProfil ansehen
Vermieten & Verwalten|Rohrbruch - Waschmasch. des Mieters kaputt - Wer
Hallo,
hab da eine spezielle Frage bezgl. eines Versicherungsfalles.
Hatte im Keller ein Loch in einem Wasserrohr über der Waschmaschine meines Mieters. Aus diesem Loch spritzte natürlich das Wasser raus und lief über die Maschine des Mieters....die Folge davon: Waschmaschine ging kaputt.
Nun habe ich das meiner Gebäudeversicherung melden wollen, weil ich der Meinung war, daß diese dafür zuständig ist und für den Schaden aufkommen müßte (mir ist auch daran gelegen das die Sache schnellstmöglich geregelt wird, da der Mieter die Maschine braucht und für die Reparatur, bzw. eine Neue nicht die nötigen Mittel hat), aber die Versicherung sagte mir, daß dafür die Hausratversicherung meines Mieters zahlen muß ???? Das versteh ich jetzt nich ganz !!! Das Wasserrohr gehört doch zu meinem Haus und fällt demnach in meinen Zuständigkeitsbereich ?? Außerdem hat mein Mieter keine Hausratversicherung !! Bräuchte unbedingt Infos wer jetzt dafür zuständig ist und welche Versicherung (von mir, da dies ja keineswegs dem Mieter auferlegt werden kann....meine Versicherung sagte noch: ...."wenn er keine Hausrat hat, ist das eben Pech"...werd jetzt nach dieser Aussage auch nen Wechsel in Betracht ziehen, zumal ich das schon ziemlich dreist und frech finde) zahlen muß.
Danke im Voraus
Alle 20 Antworten
27.05.2007, 18:47 von Cora
Profil ansehen
Hallo

also, meine Versicherungen sind nicht auf den Zeitwert sondern den Neuwert abgeschlossen und die Maschine kann ja auch jünger sein.

Desweiteren bin ich der Meinung, dass man als Vermieter seine Mieter dazu anhalten sollte eine Hausrat-Versicherung abzuschließen...man weiß nie wofür man diese braucht.

Gruß
27.05.2007, 10:03 von PeteNeu
Profil ansehen
Ist alles nich so einfach Hab mich mit dem Mieter nochmal zusammengesetzt und alles (sachlich und nett wie immer) mit ihm besprochen, auch die Möglichkeit das ich den Schaden meiner Haftpflicht melde, er dann aber u. U. ziemlich in die Röhre guckt (zwecks Zeitwert, weil die Maschine immerhin schon ca. 8 Jahre alt is....aber selten genutzt wurde...Single eben).
Bei diesem Gespräch kam heraus, daß er vor etwa anderthalb Monaten ne Hausrat beantragt/abgeschlossen hat, die allerdings erst ab 15.06. beginnt (hats eben immer auf die lange Bank geschoben). Was denkt Ihr jetzt, bzw. meint Ihr dazu ??
25.05.2007, 10:50 von KleinesArschloch
Profil ansehen
MAHLZEIT.

Nun ja, den Ansichten eines Rechtsanwalt oder gar eines Rechtspfleger kann und darf ich HIER nicht entgegentreten und kommentieren.



@ Endu

Die Dachlawine, ja ja ,

rechtlich gesehen ist der Hauseigentümer (oder die von ihm beauftragte Person) für Schäden haftbar, die durch eine Dachlawine entstehen, wenn er nicht nachweisen kann, dass er ausreichende Maßnahmen zur Vermeidung der Dachlawine ergriffen hat

OLG Hamm sah das anders (Urt. v. 23.7.2003; Az.: 13 U 49/03).

http://www.versicherungsnetz.de/news/Meldung.asp?Meldung=3023

Amtsgericht Geislingen noch anders Az.: 3 C 868/05 Urteil vom 31.01.2006

Also, wieviele unterschiedliche Urteile ( Dachlawinen- Eiszapfen)verschiedener Gerichtsbarkeiten innerhalb NRW- RP- oder bundesweit möchtest Du haben??
25.05.2007, 07:44 von Endu
Profil ansehen
Wir hatten so einen Fall im Bekanntenkreis:

Mieter stellt sein Auto im Hof des Hauses des Vermieters ab. Leider hat sich vom Dach des Hauses eine Schneelawine gelöst, und das Auto unter sich begraben. Fazit: Auto war stark beschädigt.

So die Sache ging vor Gericht weil der VM (übrigends mein Bekannter) nicht zahlen wollte, schliesslich ist er ja nicht Schuld.

Tsja die Richter sahen das leider anders, mein Bekannter musste für den kompletten Schaden aufkommen, nicht weil ihm eine Schuld nachgewiesen wurde, sondern weil ihm das Haus gehörte von dem der Schaden ausging und somit aus seinem Gefahrenbereich entstand.

24.05.2007, 22:14 von Fixfeier
Profil ansehen
Hallo,

haha, danke, habe natürlich bei der Gartentüre absichtlich etwas überzogen.

Ich konstruier' mal was passendes:

Fall 1:
VM hatte in den letzten Monaten 5 mal Rohrbruch und der Installateur sagte: Tscha die Verrohrung ist wohl reif. VM tat trotzdem nix.

Fall 2:
VM hatte zum allerersten Mal einen Rohrbruch weil sich irgendwo an einem Teil ein Produktfehler eingeschlichen hat, der meinetwegen nach 17 Jahren überraschend auftritt.

Das meinte k.A. wohl mit dem Hinweis auf die fehlenden Details. Soll heißen: Wenn der VM etwas hätte tun können und vor allem müssen unterliegt es seinem Einflussbereich. Konnte er nicht ahnen, dass es demnächst knallt kann er eben einfach nichts dafür. Der Regelfall der Haftung setzt eben Schuld voraus.

Dass VM es hätte vermeiden können/müssen beweist derjenige der das behauptet. Es kommt doch mal wieder sehr auf die Frage an, wie der sog. "vernünftig denkende Hausbesitzer" gehandelt hätte.

Es bleibt aber bei Haftung immer beim Ersatz des Zeitwertes.

Daher weitere Frage: Wie alt war denn die Maschine überhaupt? Habe eben meine 16 Jahre alte WM auf den Müll geworfen, weil sich eine Rep. nicht mehr lohnte und eine neue viel wirtschaftlicher mit Energie umgeht. Was war also der Restwert?

Gruß
24.05.2007, 21:55 von verzweifelter
Profil ansehen
Hallo,

Zitat:
Nächstens fällt der Mieter nachts besoffen über das Gartentor zum Grundstück und VM haftet weil er M. das Tor nicht um 2.33 Uhr aufgehalten hat.

In diesem Fall das Problem des Mieters, weil: Besoffen.

Aber ich würde dies so auslegen, dass der VM für den Schaden aufkommen muss:

Zitat:
Nach § 536a Abs. 1 Alt. 2 BGB haftet der Vermieter für solche Schäden , die infolge eines Mangels eintreten, den der Vermieter zu vertreten hat. Als Haftungsgrund kommt in Fällen der vorliegenden Art eine Verletzung der Überwachungspflicht in Betracht. Dabei ist anerkannt, dass die Überwachungspflicht auch hinsichtlich solcher Gegenstände und Gefahrenquellen besteht, die sich außerhalb der Mieträume, aber im selben Gebäude befinden (BGH, Urteil v. 27.3.1972, VIII ZR 177/70). Anders ist es hinsichtlich solcher Einrichtungen, die dem Einfluss des Vermieters entzogen sind.


Nun, das Loch in der Leitung ist ein Mangel, oder nicht?
Würde das Wasser aus dem direkt Wand an Wand gebauten Nachbarhaus kommen, dann würde ich sagen, es ist dem Einfluss des VM entzogen (dafür muss dann der VM des Nachbarhauses dafür gerade stehen).

Sollte ich falsch liegen, dürft Ihr mich gerne (mit Quellenangabe) korrigieren. Denn auch ich bin VM.

verzweifelter
24.05.2007, 21:40 von Fixfeier
Profil ansehen
Hallo,

das ist nun schon das zweite Mal, dass in den letzten Tagen von so ominöser Rechtsberatung durch Rechtspfleger berichtet wird. Begründung würde mich wirklich mal interessieren.

Hier mal einen Auszug einer Begründung zu: BGH, Urteil v. 10.5.2006, XII ZR 23/04

Zitat:
Nach § 536a Abs. 1 Alt. 2 BGB haftet der Vermieter für solche Schäden , die infolge eines Mangels eintreten, den der Vermieter zu vertreten hat. Als Haftungsgrund kommt in Fällen der vorliegenden Art eine Verletzung der Überwachungspflicht in Betracht. Dabei ist anerkannt, dass die Überwachungspflicht auch hinsichtlich solcher Gegenstände und Gefahrenquellen besteht, die sich außerhalb der Mieträume, aber im selben Gebäude befinden (BGH, Urteil v. 27.3.1972, VIII ZR 177/70). Anders ist es hinsichtlich solcher Einrichtungen, die dem Einfluss des Vermieters entzogen sind.



Nu würd mich wirklich mal interessieren, was ein Vermieter machen soll, damit es zu einem Schaden wie hier beschrieben nicht kommt. Nächstens fällt der Mieter nachts besoffen über das Gartentor zum Grundstück und VM haftet weil er M. das Tor nicht um 2.33 Uhr aufgehalten hat.

Gruß
24.05.2007, 20:10 von verzweifelter
Profil ansehen
Hallo,

auch ich würde sagen, der Schaden ging von der vermieteten Sache aus, wenn auch nicht mit Absicht. Also ist es Sache des Vermieters, für den Schaden aufzukommen, bzw. eine entsprechende Versicherung, so der Vermieter sie abgeschlossen hat (Rohrbruch o.ä.).
Also: Versicherungsunterlagen durchlesen. Leider!

verzweifelter
24.05.2007, 18:55 von PeteNeu
Profil ansehen
Mit so vielen Meinungen hätt ich jetzt gar nicht gerechnet, allerdings gehen die doch ziemlich auseinander.
Zu erst einmal zu dem Loch: Es war auf einmal da, sagen wir mal es war so was wie Lochfraß...schuld war eindeutig niemand daran....wahrscheinlich hatte das verbaute Kupferrohr nen Materialfehler. Zum Glück war der Mieter an diesem Tag zuhause und hatte Waschtag, sonst wäre es wahrscheinlich erst aufgefallen, wenn der Keller unter Wasser gestanden hätte, bzw. zu nem andern Zeitpunkt jemand in den Keller gegangen wäre.
Zu dem Defekt der Maschine: Wie gesagt hatte der Mieter Waschtag und die Maschine lief zu dem Zeitpunkt. Durch das Wasser gabs eben geschmorte Kabel......(Kurzfassung).
Neue Infos:
Mieter ging sich heute in seiner (bzw. wegen unserer) Ratlosigkeit auf dem Amtsgericht beim dortigen Rechtspfleger erkundigen. Die Auskunft die er bekam war eindeutig: Der Schaden wurde in weitläufigem Sinne von mir verursacht, demzufolge bin ich auch haftbar für den entstandenen Schaden. Welche Versicherung letztendlich dafür in Anspruch genommen wird und dafür aufzukommen hat ist irrelevant und einzig meine Sache.
Naja, irgendwie werd ich mich schon mit ihm einigen können, zumal er net einer "dieser speziellen Mieter" ist und mit Sicherheit mit an einer - uns beide zufriedenstellenden - Lösung arbeitet.
Halt Euch mal auf dem Laufenden....vielleicht hat ja einer von Euch mal ein ähnliches Problem.
Danke für das rege Interesse.
24.05.2007, 17:00 von KleinesArschloch
Profil ansehen
MAHLZEIT.

@ ENDU
Zitat:
Trotzdem ist die Waschmaschine durch einen Einfluss aus dem Gefahrenbereich des VM beschädigt worden.


Mhoa, jetz krieg ich gleich Pickel.

Nicht für ungut, aber lies noch mal genau nach und lasse hier bitte die Gefährdungshaftung aus dem Spiel. Diese hat nicht damit zu tun.
Auch der sprichwörtliche herunterfallende Ziegel muss ein verschulden des Verursachers nachgewiesen werde! Andererseits könnte dieser herunterfallende Ziegel durch ein unabwendbares Naturereigniss stattgefunden haben- siehe hierzu Schäden durch Naturgewalten- Sturm ect. Was ist dann mit der Haftung?

Desweitern stehen hier zu wenig Details, ob und in welcher Form der Vermieter überhaupt haftet bzw eine Schuldhaftigkeit nachgewiesen werden kann.
Aus dem betreiben einer Anlage wie Du so schön schreibst bestimmt nicht.

Desweiteren

Verschuldensunabhängige Haftung für einen Schaden, bei dem sich eine von dem Verantwortlichen verursachte Gefahr verwirklicht hat.

Grundsätzlich erfordert jede Haftung außerhalb vertraglicher Beziehungen ein Verschulden (Verschuldenshaftung).

In bestimmten Ausnahmen wird gesetzlich jedoch auch ohne schuldhaftes Handeln eine Schadensersatzpflicht begründet, wenn eine Person eine besonderes Risiko für andere geschaffen hat.

Die Schadensersatzpflicht entsteht, wenn sich in dem entstandenen Schaden das typische Risiko der Anlage, Sache oder Tätigkeit realisiert hat.

Eine Gefährdungshaftung unterliegt beispielsweise:

das Halten von Kraftfahrzeugen
Inhaber von Heizöltanks
die Halter von bestimmten Tieren (Luxustierhaftung)
die Hersteller von Produkten (Produkthaftung)

Wärend die Verschuldungshaftung nach 823 und 828 in unbegrenzter Höhe erfolgt unterliegt
die Gefährdungshaftung häufig gesetzlichen Haftungsbeschränkungen.

Zuguter letz vielleicht noch den Allmählichkeitsschaden, den evtl der Mieter schon bemerkt hat und dem Vermieter nicht mitgeteilt hat. Somit Verlust des Schadensersatzanspruch.

24.05.2007, 16:05 von Endu
Profil ansehen
Trotzdem ist die Waschmaschine durch einen Einfluss aus dem Gefahrenbereich des VM beschädigt worden.

Wenn einem Passanten beispielsweise ein Ziegel auf den Kopf fällt dann ist der Hausbesitzer auch in der Haftung.

24.05.2007, 15:59 von KleinesArschloch
Profil ansehen
MAHLZEIT.

Dummerchen??? Stimmt doch gar nicht,lol.

Edit: Das mit dem Namen, der Rest so schon!
24.05.2007, 15:31 von Dummerchen
Profil ansehen
Hallo,

ganz egal wie das Loch im Rohr entstanden ist. Die Hausratversicherung des Mieters ist zuständig. Hat er keine ist das sein Pech. Der Vermieter muss in keinem Fall zahlen. Eine Waschmaschine gehört nun mal zum Hausrat und ist nicht Bestandteil der Gebäudeversicherung. Anders würde es aussehen, wenn ein Einbauschrank "abgesoffen" wäre. Dieser ist mit dem Haus verbunden und gehört somit zum Gebäude.
24.05.2007, 13:38 von yvo75
Profil ansehen
Wie ist denn eigendlich dieses Loch über der
Waschmaschine entstanden???

Könnte Aufschluss über eine eventuelle Haftung des Vermieters
geben.
24.05.2007, 11:21 von Endu
Profil ansehen
Meiner Meinung nach könnte da auch die Gebäudehaftpflicht des Vermieters greifen bzw. wenn dieser keine hat der Vermieter selbst, da Gebäude der Gefährdungshaftung unterliegen, d.h. damit der Besitzer haftbar gemacht werden kann genügt lediglich ein Schaden der aus dem Besitz des Gebäudes herrührt. Im Gegensatz zur Verschuldenshaftung, hier muss ein Verschulden für die Haftung nachgewiesen werden.

Der Unterschied ist hier nur dass die Haftpflicht lediglich nach §823 BGB (Schadenersatz) reguliert. D.h. der Mieter bekommt lediglich den Zeitwert des Geräts. Die Hausrat versichert (bei Unterversicherungsverzicht) den Hausrat zum aktuellen Neuwert für das Gerät bzw. ein gleichwertiges Gerät.

Gebäudeversicherung versichert nur Sachen die zum Gebäude gehören (fest mit dem Gebäude verbunden) und Eigentum des Versicherungsnehmers sind bzw. ist. Die Hausrat versichert alle Sachen die sich im Haus befinden und rausfallen würde wenn man das Haus auf den Kopf stellen könnte. Ebenfalls müssen diese Dinge sich im Besitz / Eigentum des Versicherungsnehmers befinden.



24.05.2007, 10:04 von KleinesArschloch
Profil ansehen
MAHLZEIT.

Sir, ich kann in diesem Fall unmöglich widersprechen:
Zitat:
Normalerweise teilt sich bei Rohrbruchfolgeschäden die Gebäudeversicherung den Schaden mit der Hausratversicherung des Mieters.


Aber:

Die zahlen Gebäudebestandteile, bei denen es ein "Überschneiden" zwischen Hausrat und Wohngebäude gibt, z.B Bodenbeläge-, Tapeten-, Anstriche-ect, nicht aber bei Einrichtungsgegenständen oder elektrischen- elektronischen Geräten- die dem Mieter gehören. Das ist und bleibt Hausrat.

Die Waschmaschine, selbst wenn diese im Gemeinschaftskeller und nicht in den nur vom Mieter genutzten Räumen steht, ist und bleibt Hausrat.

Sorry, wenn ich Deinen Ausführungen in diesem Fall nicht ganz gelten lassen kann.
Tschuldigung für das hervorheben einiger Wörter.........
24.05.2007, 09:38 von Mortinghale
Profil ansehen
Hey k.A.

jetzt verrat das bloß nicht meiner Versicherung (die zahlen sowas nämlich).

24.05.2007, 01:57 von KleinesArschloch
Profil ansehen
MAHLZEIT.

Dumm gelaufen für Deinen Mieter.

Es ist die Hausrat dafür zuständig, ob Du willst oder nicht.

Am falschen Ende gespart, wenn er keine hat.

Zitat:
zumal ich das schon ziemlich dreist und frech finde


Ach ja,dich ham so wohl auch falsch gepudert was, dreist und frech bescheissen wollen und selbst ins Knie gef... schossen.

@ Mortinghale
Aber Sir.

Mit Verlaub, hier nützt auch nicht das Kleingedruckte,die Gebäudeversicherung ist für den Leitungswasserschaden zuständig,- AM GEBÄUDE-JA- nicht für die vom Mieter eingebrachte Sachen.

23.05.2007, 22:53 von Mortinghale
Profil ansehen
Waschmaschine durch Wasser kaputt; was es nicht alles gibt.

Normalerweise teilt sich bei Rohrbruchfolgeschäden die Gebäudeversicherung den Schaden mit der Hausratversicherung des Mieters. Hat dieser keine, ist das Pech ..... für die Gebäudeversicherung.
Es sei denn, Du hast eine seltsame; überprüfe mal das "Kleingedruckte".

23.05.2007, 22:48 von verzweifelter
Profil ansehen
Hallo PeterNeu,

Gebäudeversicherung ist ein weiter Begriff ... fragt sich, was Du versichert hast.
Ich kenne es z.B. so, dass extra Versicherungen gibt für Wasser- und Rohrgeschichten. So wie man auch wählen kann, ob man gegen Hagel oder Erdbeben oder ... versichert sein will.
Lies mal die Unterlagen zu Deiner Versicherung nach.

verzweifelter
Wir freuen uns von Ihnen zu hören!
Haben Sie Fragen, Anregungen oder Kritik?
Schreiben Sie uns!
>weiter