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18.04.2016, 13:48 von TheWebslinger.Profil ansehen
Vermieten & Verwalten|Prozesserleichterung bei Hartz IV
Sachverhalt;
eine liebe Ex-Mieterin hat mich wegen falscher Nebenkostenabrechnung verklagt und hat Prozesskostenbeihilfe erhalten, dank Hartz IV kein Problem den "reichen Vermieter zu ärgern":

Hauptpunkte der Anklage u.a. Rückzahlung der Kaution die ARGE geleistet in Form einer Bürgschaft, kein Abrechnungsverteiler, es wurde Abrechnung einer zusätzlichen Wohnung verlangt die nicht vorhanden ist (im Haus befinden sich ausser im 1.OG jeweils 4 Wohnungen, 1OG nur 3 Wohnungen)

Kurz und knapp;
meine Neko ist OK u.a. Wortlaut der Urteilsbegründung "Formell ordnungsgemäß ist die Abrechnung...die verständliche Angabe des Umlageschlüssels...für einen Mieter mit durchschmittlichem Verständnisvermögen... nachvollziehbar ist..."

Zur Frage;
ich möchte nicht das Steuergelder für Prozesskostenbeihilfen verschwendet werden um mich mit unnwichtigem ärgern zu wollen. (Habe nichtmals einen Anwalt genommen, da mir 100% sicher bin dass meine Nekos stimmen)

Wem meldet man diese Steuerverschwendung, ich gehe davon aus, dass es einige im Forum gibt die unter ähnlichen Voraussetzungen unnötig auf Kosten der Steuerzahler verklagt wurden.

Habe bisher nur das Sozialamt informiert, dass mir Überweisung der ARGE aus der Mietbürgschaft zugesprochen wurde und dass die Mieterin Rückzahlung der Kautiobn einklagen will.
Alle 1 Antworten
30.04.2016, 08:58 von TheWebslinger.
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Nachtrag;
die Dame hatte eh nichts zu verlieren:
https://www.insolvenzbekanntmachungen.de
Da könnte bestimmt einige hier im Forum etwas über deren "Sorgenmieter" herausfinden
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