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08.01.2007, 14:46 von fkb71Profil ansehen
Vermieten & Verwalten|Nutzerwechselgebühren
die abrechnungsfirmen berechnen bekanntlich bei mieterwechseln ca 25 € "nutzerwechselgebühren", die auch aufgrund sehr unterschiedlicher rechtsprechung umstritten sind. meine frage hierzu wäre also: wie kann ich dem mieter diese gebührso verkaufen, dass er sie übernimmt? in der hkverordnung hab ich nichts passendes gefunden. oder gibts eventuell schon ein neueres urteil o. ä.? wie handhabt ihr das bei der umlage dieser gebühr?
Alle 8 Antworten
09.01.2007, 10:23 von cavalier
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Hallo Rita,

Zitat:
"Will er eine Abrechnung beim Auszug..."
Das hat m.E. nichts zu tun mit einer normalen Zwischenabrechnung wegen Nutzerwechsels innerhalb der üblichen Betriebskostenabrechnung,
sondern das wäre eine "gesondert zu erstellende Vorausabrechnung auf Mieterwunsch" > in meinem Sprachterminus


fkb71 hat doch geschrieben: "die abrechnungsfirmen berechnen bekanntlich bei mieterwechseln ca 25 € "nutzerwechselgebühren" un genau dieses hatte ich doch auch geschrieben.

Bei mir ist Gott sei Dank bis jetzt ein Auszug des Vormieters immer mit einem Mieterwechel verbunden gewesen.
09.01.2007, 10:11 von Vermieterheini1
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08.01.2007, 20:40 von Rita
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"Will er eine Abrechnung beim Auszug..."
Das hat m.E. nichts zu tun mit einer normalen Zwischenabrechnung wegen Nutzerwechsels innerhalb der üblichen Betriebskostenabrechnung,
sondern das wäre eine "gesondert zu erstellende Vorausabrechnung auf Mieterwunsch" > in meinem Sprachterminus

Nutzerwechselgebühr/Gebühr für Zwischenabrechnung von anteiligen Nutzungszeiträumen

Wenn im MV nicht etwa so etwas Ähnliches steht wie
"Die entstehenden Kosten für Zwischenabrechnung sowie Zwischenablesung trägt der Mieter, den sie betrifft."
dann wäre z.B. auch denkbar diese Kosten in die Gesamt-Abrechnung einfliessen zu lassen.

Aber wie RMHV schon sagte "Alle denkbaren Varianten wurden schon entschieden. " (für den Fall, dass der MV hierzu keine Vereinbarung enthält)

08.01.2007, 19:47 von RMHV
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Zitat:
fkb71 » 08.01.07 16:26 «
...wir teilen die gebühr auf den alten mieter bzw. leerstand und den neuen mieter,...mir fehlt nur irgendwie das "schlagkräftige" argument...


Das schlagkräftige Argument für die Umlage der Nutzerwechselkosten findet man in der Betriebskostenverordnung an verschiedenen Stellen...

§ 2 Aufstellung der Betriebskosten
Betriebskosten im Sinne von § 1 sind:
...
4. die Kosten
a) des Betriebs der zentralen Heizungsanlage einschließlich der Abgasanlage,
hierzu gehören... sowie der Kosten der Berechnung und Aufteilung;


Streitträchtig kann m.E. allenfalls sein, welcher Nutzer mit diesen Kosten zu belasten ist. Alle denkbaren Varianten wurden schon entschieden.


08.01.2007, 16:26 von fkb71
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...wir teilen die gebühr auf den alten mieter bzw. leerstand und den neuen mieter,...mir fehlt nur irgendwie das "schlagkräftige" argument...
08.01.2007, 15:57 von cavalier
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Hallo,

bei mir ist es so dass ich dem Mieter beim Auszug mitteile, dass ich die Nebenkosten im abgelaufenen Jahr abrechne. Will er eine Abrechnung beim Auszug, muß er die Kosten der Zwischenablesung tragen. Bisher wollte keiner eine Zwischenablesung -weil Kosten-.
08.01.2007, 15:20 von Hansjuergen
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Ich sehe das etwas anders; wenn der Mieter auszieht, wird die Ablesung (Zwischen-) fällig und der Mieter hat dafür zu zahlen.
Mit dieser Vorgehensweise hatte ich bisher keine Schwierigkeiten.

"In einem guten Mietvertrag..." = hast Du einen
08.01.2007, 15:12 von Vermieterheini1
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