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13.01.2007, 18:17 von Ines_GeartnerProfil ansehen
Vermieten & Verwalten|Niederschlagswassergebühren
Ist es möglich die Niederschlagswassergebühren auf die Mieter umzulegen oder ist es nur Sache des Eigentümers bzw. Vermieters?
Alle 26 Antworten
24.01.2007, 16:01 von frischebrise
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Hallo,
es ist wirklich anzuraten, die vorgegebenen qm Flächenversiegelung der Kommune nachzurechnen, denn diese werden fast überall mit Luftbildervermessung erstellt.
24.01.2007, 15:50 von RedMary
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Seit 2006 hat bei uns die Stadt das Niederschlagswasser aus den Abwassergebühren entkoppelt. Das ist auch gut so, da es gerechter ist und einen ökologischen sinnvollen Effekt hat, da das Niederschlagswasser mit einem bestimmten Betrag pro versiegelter Fläche des Grundstücks berechnet wird.
In unseren Mietverträgen ist die "Entwässerung" als Abgabe enthalten. Während ich in den Vorjahren das Niederschlagswasser den Abwassergebühren (verbrauchsabhängig!) zugeschlagen habe, berechnete ich es nun in der Nebenkostenabrechnung 2006 erstmals separat nach qm2 Wohnfläche. Natürlich nicht ohne die Mieter schriftlich und freundlich darauf hinzuweisen.
Bisher kamen keine Einwände.
Gruß
RedMary
15.01.2007, 17:31 von villaporta
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Hallo Ines,

auf jeden Fall solltest Du die versiegelten qm, auf deren Grundlage das Niederschlagswasser berechnet wird, nachrechnen. Die Gemeinden berechnen dies gerne zu üppig.

In Gegenden mit geschlossener Bebauung kann man oft den Teil des Wassers, der vom Dach oder anderen versiegelten Flächen hofseitig abfliesst, versickern und sich so die Gebühren sparen. Für die Dachvorderseite ist dies jedoch meistens nicht möglich, man muss einleiten und dementsprechend zahlen.

Viele Grüsse

Villaporta
15.01.2007, 15:57 von ChristophL
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Bei unseren Bodenverhältnissen ist das wie gesagt kein Problem, es machen bei uns alle so.

Gruß Christoph
15.01.2007, 10:31 von ADele
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Zitat:
Die 7 € je Quartal


ich zahle 46 Euro im Quartal für Niederschlagswasser

Viele Grüße Adele
15.01.2007, 09:45 von Vermieterheini1
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15.01.2007, 09:32 von Augenroll
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@ChristophL:

Zitat:
eine versicherungsfähiger Boden


Versickerungsfähiger Boden

Kies, Sand, Schotter nicht: Lehm, Ton, Fels
15.01.2007, 09:12 von Vermieterheini1
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14.01.2007, 22:31 von ChristophL
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Da es ja in meiner Baugenehmigung genehmigt worden ist, sehe ich da keine Probleme.

Unser Grundstück ist nicht gerade groß, aber es geht. Einen Keller haben wir nicht, da soetwas bei uns nicht üblich ist. Das Grundwasser kommt bei uns nach ca. 8 Metern.

Was ist eine versicherungsfähiger Boden??

Gruß Christoph
14.01.2007, 20:35 von Vermieterheini1
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14.01.2007, 20:17 von Vermieterheini1
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14.01.2007, 13:44 von ChristophL
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Das ist bei uns wohl üblich, es wurde sogar im Bauantrag mit aufgenommen.

Gruß Christoph
14.01.2007, 13:37 von MarieP
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Hallo

Niederschlagswasser oder auch Oberflächenwasser zählt zun den Abwassergebühren.
Die Gemeinde kassiert i.d.R. für häusliches Schmutz- und Niederschlagswasser

Abwassergebühren werden dafür gezahlt, dass die Gemeinde Abwasser, das durch den täglichen Gebrauch im Haus entsteht, ableitet und reinigt.

Gezahlt werden muss aber auch für das Niederschlagswasser od Oberflächenwasser, das von dem Grundstück in die Kanalisation abfließt.

Diese Gebühren nicht die einmaligen Beiträge dürfen auf die Mieter gem. der Betriebskostenverordnung umgelegt werden.

@ ChristopL

Um das Oberflächenwasser auf deinem Grundstück verrieseln zu lassen, musst du in vielen Gemeinden die Zustimmung der jeweiligen Gemeinde haben. Nur so kannst von dieser Gebühr befreit werden

13.01.2007, 20:24 von cavalier
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Hallo Christoph,

so ist es bei meinem privaten Wohnhaus auch. D.h. ich zahle keine die Niederschlagswassergebühren.

13.01.2007, 20:13 von ChristophL
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Auch dies versickert mit auf dem Grundstück.

Gruß Christoph
13.01.2007, 20:11 von Ulrich
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ChristophL schrieb:
Zitat:
Alles klar dann brauche ich mir keine Sorgen machen, ich lasse das Regenwasser direkt auf dem Grundstück versickern.


Na ja, zumindest die Fallleitungen der Dachrinnen werden ja wohl in den öffentlichen Kanal eingeleitet. Und dann fällt Oberflächenentwässerungsgebühr entsprechend der angeschlossenen Dachfläche an.
13.01.2007, 20:02 von ChristophL
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Alles klar dann brauche ich mir keine Sorgen machen, ich lasse das Regenwasser direkt auf dem Grundstück versickern.

Gruß Christoph
13.01.2007, 19:17 von Anita
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Meines Wissens ist das sog. Niederschlagswasser Regenwasser das in die öffentliche Entwässerung direkt eingeleitet wird.

Und dafür - jedenfalls hier in Brandenburg - muß der Eigentümer Gebühren bezahlen. Sprich Abwassergebühren! Und das ist ja bekanntlich um einiges teurer als Frischwasser.

Aus meiner Zeit als Mieter weiß ich das diese Gebühren - nicht grade wenig - umgelegt wurden. Da habe ich als 1-Personen-Haushalt mal ganz schnell - dank der Regenwassereinleitung - statt ca. 50 m³ 90 m³ Wasserkosten zahlen dürfen.

Darum enden bei mir alle Darinnen - gut sichtbar - auf dem Rasen, in Regentonnen usw.

Gruß Anita
13.01.2007, 19:14 von cavalier
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Hallo Christoph,

Zitat:
Kann es sein das Niederschlagswassergebühren nicht überall erhoben werden??

bei uns gibt es das seit 2004. Vorher nannte man es Regenwasserkanalgebühr.
13.01.2007, 19:12 von ChristophL
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Kann es sein das Niederschlagswassergebühren nicht überall erhoben werden?? Ich habe alle Rechnungen geprüft und so etwas noch nie bezahlt.

Gruß Christoph
13.01.2007, 19:08 von cavalier
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Hallo Ines_Geartner,

Zitat:
Ist es möglich die Niederschlagswassergebühren auf die Mieter umzulegen oder ist es nur Sache des Eigentümers bzw. Vermieters?

In den Mietverträgen ist es i.d.R. unter "Kosten der Entwässerung" als Betriebskosten angegeben. Die Niederschlagswassergebühren sind umlagefähig da diese Gebühren für die Haus- u. Grundstücksentwässerung sind.

Dieses muß im MV natürlich vereinbart sein.
13.01.2007, 19:02 von Vermieterchen
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Versuche es doch einfach mal umzulegen.
Vielleicht haben deine Mieter Verständnis oder wissen es nicht.
Wirst schon merken wenn die mekern!!!
13.01.2007, 18:55 von CMAX_65
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Hallo gaby1958

Zitat:
Niederschlagwasser ist meines Wissens die Flächenentwässerung,die mit der Grundsteuer bezahlt werden muß und kann somit auf die Mieter umgelegt werden


stimme ich zu wenn im MV vereinbart, sonst nicht!
13.01.2007, 18:52 von gaby1958
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Hallo,

Niederschlagwasser ist meines Wissens die Flächenentwässerung,die mit der Grundsteuer bezahlt werden muß und kann somit auf die Mieter umgelegt werden.

MfG

Gaby
13.01.2007, 18:49 von CMAX_65
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Hallo,

Zitat:
Ist es möglich die Niederschlagswassergebühren auf die Mieter umzulegen oder ist es nur Sache des Eigentümers bzw. Vermieters?


Der Begriff ist mir nicht geläufig, betreffen die Gebühren das gesamte Grundstück oder nur das Haus ???

1. Also Dachentwässerung ? oder Grundstücksentwässerung
2. Ist das im Mietvertrag vereinbart, wahrscheinlich wohl nicht, sonst würden Sie nicht fragen. Wenn im Mietvertrag (soweit überhaupt zulässig !) vereinbart wäre die Umlegung möglich (Bei neuem Mietvertrag 1)

Änderung von Altverträgen ist zu Ungunsten des Mieters nicht zulässig und damit nicht rechtlich möglich !!!

MFG
13.01.2007, 18:27 von ChristophL
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Was ist das denn?? Davon habe ich ja noch nie gehört.

Gruß Christoph
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