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19.02.2008, 21:48 von LilibethProfil ansehen
Vermieten & Verwalten|Neues Mieturteil vom 19.02.08
neues Mieturteil gegen Mietminderungsmißbrauch

!

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Mietminderungen dürfen vorgenommen werden , wenn der Vermieter sich nach der 2. Aufforderung nicht kümmert.
Hier müssen die Aufforderungen schriftlich per Einschreiben zugestellt werden.
Dem Vermieter müssen 4-6 Wochen Zeit zu Reparatur gegeben werden wenn diese gering sind und dadurch die Wohnqualität nicht stark beeinträchtigt wird .

Bei Schäden die die Wohnqualität stark beeinträchtigen ,muß der Vermieter sich um sofortige Abhilfe kümmern.

Kommt der Vermieter dem nicht nach, darf die Miete angemessen gekürzt werden und zwar so lange bis der Schaden behoben ist.

Der Mieter hat diese Mietminderung auf einem separaten Konto einzuzahlen .
Ist der Schaden nach 3 Monaten nicht behoben, darf der Mieter das Geld behalten.
Wird der Schaden aber behoben , muß der Mieter das Geld dem Vermieter komplett aber zinslos zurück erstatten.

Tut der Mieter dies nicht, ist der Vermieter zu einer ordentlichen Kündigung berechtigt.

Sind Schäden seitens des Vermieters behoben worden und der Mieter bemängelt immer noch den Schaden , kann ein Gutachter bestellt werden , aber erst mal auf Kosten des Mieters.

Stellt sich heraus,das der Mieter Recht hat,muß der Vermieter dem Mieter diese Kosten zinslos erstatten.

liebe Grüße

Lilibeth
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Alle 19 Antworten
29.02.2008, 00:16 von Melanie
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geil, meine harmlosen kommentare in diesem Beitrag wurden gelöscht, aber dieser fakebeitrag durfte bleiben.....wißt ihr was??? macht allein weiter.....
28.02.2008, 20:55 von Mieterliebe
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und ...
22.02.2008, 15:28 von Administrator_
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Thread beendet, da vom Troll eingestellter Scherz.

Wirklich sehr lustig Frau Troll

Es zeigt eigentlich wie heruntergekommen dies Forum ist, ein Troll erwähnt etwas noch angeblichem Urteil und ganz schlaue mischen mit nur wenige Kluge hinterfragen, welches Urteil hier zugrunde liegt.

22.02.2008, 13:02 von Mieterliebe
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Zitat:
Ich wette das Du noch nicht mal weißt,wie ein 1000€ Schein aussieht


ich auch nicht - ab wann gibt es die denn? Wird langsam zeit - ein 500 Euroschein ist ja schon bald Kleingeld.

Aktenzeichen/Gericht ist noch nicht genannt worden!!!

Grüße
Mieterliebe
22.02.2008, 12:13 von spiderti
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Könnte hier bitte jemand das Gericht und Aktenzeichen der Entscheidung benennen ?

Danke
22.02.2008, 11:50 von Lilibeth
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Zitat:
Wollte nicht Ihr Schwager das Haus kaufen und die Mieter "davonjagen"???



warum bist Du so ungeduldig ???

gut Ding braucht Weile

Du hast ja nun wirklich keine Ahung von kaufen,verkaufen und kapitalgewinnend zu vermieten

Ich wette das Du noch nicht mal weist,wie ein 1000€ Schein aussieht
22.02.2008, 10:35 von kittyhawk
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Lustiger Scherzbeitrag bzgl. eines neuen Urteils, wo das AZ + zuständige Gericht nicht beizubringen ist ?
Also z.Zt. viel Rauch um nichts.


21.02.2008, 10:09 von Augenroll
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Zitat:
Wunschdenken


Tja, was sonst.

@Lilibeth, was ist denn nun mit Ihren eigenen Mietern???

Wollte nicht Ihr Schwager das Haus kaufen und die Mieter "davonjagen"???

Nur Laberei und nichts dahinter, bei Ihnen?
21.02.2008, 10:04 von Endu
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Was ist denn nun Lili? Gibt es vielleicht mal etwas mehr Fleisch um das Urteil oder ist das doch nur ein Wunschdenken von Ihnen?

Einfach irgendwelche Behauptungen aufzustellen reicht halt doch nicht, vor allem wenn sie so fehlerhaft sind wie die ihrigen.
20.02.2008, 18:14 von Cora
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Hi Lili

Zitat:
Der Mieter hat diese Mietminderung auf einem separaten Konto einzuzahlen .
Ist der Schaden nach 3 Monaten nicht behoben, darf der Mieter das Geld behalten.


hier ist mi t Sicherheit etwas verwechselt worden.

Wenn die Minderung rechtens ist - ist sie für den VM futsch.

Aber, macht der Mieter vom Zurückhaltungsrecht Gebrauch, und der Schaden wird behoben, muss er diese Beträge zurückzahlen.

Kenne aber nicht den Zeitraum von Zurückbehaltung und Schadenbehebung.
20.02.2008, 16:33 von Augenroll
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20.02.2008, 15:51 von hausproblem
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Habe ich etwas überlesen ?

Vor lauter Witzen finde ich nicht das Aktezeichen des zuständigen Gerichts.
20.02.2008, 15:43 von Endu
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Zitat:
Lösung: Die Mietminderung könnte überhöht gewesen sein.


Das könnte ein Ansatz sein, aber dann wäre es ja trotzdem eine berechtigte Mietminderung gewesen die dann nicht zu einer wirksamen Kündigung führen kann. Selbstverständlich ist der zuviel geminderte Anteil an den VM zurückzuführen.

Aber wie schon gesagt ohne AZ ist das wohl nicht einzuschätzen.
Im Moment ist wohl davon auszugehen dass dies eher wunschdenken des TS war.
20.02.2008, 12:31 von Sommer
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Bitte um konkretes Aktenzeichen und Gericht - alles andere bringt leider wenig!

S.
20.02.2008, 12:29 von Mortinghale
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Zitat:
War es aber eine unberechtigte Mietminderung, warum wird dann ein Schaden behoben ?


Lösung: Die Mietminderung könnte überhöht gewesen sein.

Ansonsten ist hier eindeutig Mietminderung mit Mietzurückbehaltung verwechselt worden.

Kann mir nicht vorstellen, daß das Urteil rechtskräftig geworden ist.

Da untere Instanzen nur vorliegende Sachverhalte entscheiden, würde mich dieser mal wirklich interessieren.
Hat der Vermieter gekündigt ? Hat der Mieter kein separates Konto angelegt (wofür eigentlich ?) und das Geld nach drei Monaten verbraten ? Möglicherweise insolvent geworden ?

20.02.2008, 10:51 von Endu
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Nenn doch mal Ross und Reiter zu dem Urteil.

Da sind einige Dinge drin die so nicht nachvollziehbar sind da sie mit der momentanen Rechtssprechung sich sehr unterscheiden.

Vor allem das hier beisst sich:

Zitat:
Der Mieter hat diese Mietminderung auf einem separaten Konto einzuzahlen .
Ist der Schaden nach 3 Monaten nicht behoben, darf der Mieter das Geld behalten.
Wird der Schaden aber behoben , muß der Mieter das Geld dem Vermieter komplett aber zinslos zurück erstatten.

Tut der Mieter dies nicht, ist der Vermieter zu einer ordentlichen Kündigung berechtigt.


Wenn es ein berechtigter Mangel ist dann muss auch keine Miete wieder zurückgezahlt werden, weil ja dann ne Mietminderung berechtigt war. War es aber eine unberechtigte Mietminderung, warum wird dann ein Schaden behoben. Man kann ja davon ausgehen dass eine unberechtigte Mietminderung kein Schaden zugrunde liegt. Umgekehrt heisst das aber natürlich auch dass wenn ein Schaden zugrunde liegt eine berechtigte Mietminderung vorliegt. Ausser der Schaden liegt im Verantwortungsbereich des Mieters.

Also wie gesagt so wie du das angebliche Urteil hier eingestellt hast macht es nicht wirklich Sinn.

20.02.2008, 09:42 von Lilibeth
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ich verstehe das so, wie es da steht .

Finde das Urteil o.k.

es geht sich auch darum das nicht einfach die Miete gemindert werden darf, bevor der Vermieter informiert wurde .

Klar, darum geht es sich in dem alten Gesetz auch,nur soll das mit dem neuen verschärft werden und mit hohne Strafen geahndet werden bei Mißbrauch !!!

Mietminderungsmißbrauch ist weit verbreitet . Ist dem Mieter die Wohung zu teuer,wird die Miete einfach um einen für den Mieter angemessenen Preis gemindert.

Um Geld von ungerechtfertigte Mietminderungen wieder zu bekommen muß der Vermieter meist teure Prozesse führen,die nicht selten auf Kosten der Steuerzahler gehen.

Deshalb finde ich die ordentliche Kündigung bei Nichtachtung,angebracht!!

Besser wäre eine fristlose!!!!
20.02.2008, 09:27 von Endu
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Zitat:
Der Mieter hat diese Mietminderung auf einem separaten Konto einzuzahlen .
Ist der Schaden nach 3 Monaten nicht behoben, darf der Mieter das Geld behalten.
Wird der Schaden aber behoben , muß der Mieter das Geld dem Vermieter komplett aber zinslos zurück erstatten.


Glaub kaum dass hier wirklich von Mietminderung die Rede ist. Nenn doch mal AZ und Gericht welches dieses Urteil so gesprochen haben soll. Vermutlich geht es hier eher um Mietzurückhaltung. Mietminderung ist ja dafür da weil keine 100 % Leistung des VM durch einen berechtigten Mangel in der Wohnung ist. Somit hat der VM keinen Anspruch auf 100 % Miete, solange der Mangel besteht. Wird der Mangel behoben entfällt natürlich auch das Recht zur Minderung. Aber für die Zeit in der der Mangel bestand wird die Miete sicherlich nicht an den VM zurückerstattet!

Anders sieht es aus wenn es sich um eine Mietzurückhaltung handelt. Diese dient dazu dem VM den Druck zur Beseitigung eines berechtigten Mangels zu machen. Wird der Mangel behoben ist die Mietzurückhaltung an den VM zurückzuzahlen.
20.02.2008, 08:49 von tommytulpe
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Moin @ all,

ich als Vermieter finde dieses Urteil ist akzeptabel.
Wir freuen uns von Ihnen zu hören!
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