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08.09.2007, 16:22 von ErichProfil ansehen
Vermieten & Verwalten|neue Sat - DVTB -tauglich ? Digital
Hallo, die bisherige Sat.-Anlage genügte meinem Mieter nicht mehr.
Er wollte eine DVTB taugliche Anlage.

Wer trägt die Kosten?
Erich

muß mich verbessern: soll heißen Umstellung auf digitale Sat-Anlage

8.9.07 16.50 UHR
Alle 27 Antworten
14.09.2007, 09:27 von Augenroll
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Zitat:
Bei Gesetzen, die einen selbst nicht betreffen, macht das Akzeptieren sogar richtig Spaß.


Wir dürfen auch nicht vergessen, dass wir in einer Solidargemeinschaft leben, und das ist richtig so.

Ich trage schließlich entsprechend meiner Möglichkeiten ja auch zum Steueraufkommen und zum Gedeihen unserer Gesellschaft bei.

Es ist doch auch wohl nicht weiter schlimm, dass Vermögende sich eben etwas mehr beteiligen müssen. Da bleibt schon genug übrig!
14.09.2007, 09:23 von Mortinghale
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Bei Gesetzen, die einen selbst nicht betreffen, macht das Akzeptieren sogar richtig Spaß.

14.09.2007, 09:10 von Augenroll
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@Dernie,

Zitat:
Schon mal etwas von:

- laufenden Kosten
- Instandhaltungskosten
- Reparaturen
- t.b.c.

gehört?

Ich hatte nicht geschrieben, daß sich die Mieteinnahmen nur auf 500€ belaufen.

Wie gesagt. Nur ein Beispiel.



Ihr Beispiel ist noch höchst unvollständig.

Übrigens: An die Erbschaftssteuergesetze müssen sich nunmal alle halten. Auch ich! Das ist eben zu akzeptieren.

Und was interessiert es den Mieter bzw. das Mietrecht, was der Vermieter an Erbschaftssteuern zu zahlen hat?
13.09.2007, 16:10 von Mortinghale
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Zitat:
Ich finde auch, es gibt ziemlich hohe Freibeträge bei der Erbschaftssteuer...


Die "kommen" aber beim Bezahlen nicht am Anfang, sondern am Schluß.

13.09.2007, 14:53 von Dernie
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Schon mal etwas von:

- laufenden Kosten
- Instandhaltungskosten
- Reparaturen
- t.b.c.

gehört?

Ich hatte nicht geschrieben, daß sich die Mieteinnahmen nur auf 500€ belaufen.

Wie gesagt. Nur ein Beispiel.
13.09.2007, 14:51 von Augenroll
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Zitat:
Wenn da plötzlich eine Steuerschuld von 100.000€ auftaucht


Was war denn das für ein Erbfall?

Und nur 500 € monatliche Mieteinnahmen?

Da stimmt doch was nicht an Ihrem Beispiel!
13.09.2007, 14:47 von Dernie
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@AR:

Wenn da plötzlich eine Steuerschuld von 100.000€ auftaucht, dann sind z.B. 500€ Kleinstbeträge, obwohl natürlich viel Geld!

P.S.: Nur ein Beispiel!
13.09.2007, 14:45 von Augenroll
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Zitat:
Aber nicht in solchen Kleinstbeträgen, wie es die Miete i.d.R. ist!


Also ich finde die Mieten eigentlich ziemlich hoch. Jeder hat halt eine, je nach (ererbter) Begünstigung, andere Sichtweise.

Ich finde auch, es gibt ziemlich hohe Freibeträge bei der Erbschaftssteuer...
13.09.2007, 14:42 von Dernie
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@AR: Aber nicht in solchen Kleinstbeträgen, wie es die Miete i.d.R. ist!
13.09.2007, 14:36 von Augenroll
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Zitat:
Das ist natürlich (mal wieder) grober Unfug, da die Erbschaftssteuer sofort und in Gänze fällig wird und die Mieten nur jeden Monat in kleine Teilbeträgen


Man kann mit dem Finanzamt Ratenzahlung vereinbaren!

Zitat:
Da sind schon Erben dran pleite gegangen.... .


Es gibt die Erbausschlagung und auch die Erbinsolvenz!!!

PS: Ich lass mir doch hier kein X vor ein U machen.

12.09.2007, 16:15 von Mortinghale
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Phili,

Du hast doch selbst dargelegt, daß da garnichts übrigbleiben kann.

Also, wenn da was wäre, hättest Du es doch längst gefunden.

12.09.2007, 15:19 von Dernie
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Zitat:
Vermutlich wird die aber aus der Erbmasse bezahlt werden können, bzw. von den Mieteinnahmen. Da braucht der Vermieter also wieder nicht in die eigene Tasche fassen.


Das ist natürlich (mal wieder) grober Unfug, da die Erbschaftssteuer sofort und in Gänze fällig wird und die Mieten nur jeden Monat in kleine Teilbeträgen .

Und wenn AR jetzt sagt, daß dafür ja ein Kredit aufgenommen werden kann, dann ist das im Prinzip richtig, aber der muß ja auch regelmäßig abbezahlt werden. Und wo bleibt dann das Geld zu Instandhaltungen und "Bonusleitungen", welches er immer so vehement einfordert?

Da sind schon Erben dran pleite gegangen.... .
12.09.2007, 14:10 von Augenroll
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Zitat:
Woher soll dann eigentlich noch das Geld zum rausziehen kommen ?


Na ganz einfach, da muss was sein, sonst würde doch gar nicht Vermietet werden.
12.09.2007, 14:04 von Mortinghale
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Phili,

jetzt wollen wir, bei allem Eifer, doch nicht die Logik vernachlässigen.

Zitat:
Denn was die Mieter über die Zahlung der Grundmiete nicht abdecken, erhalten Sie durch Subventionen bzw. Steuerabschreibungen vom Staat.


Der Satz, der inhaltlich mal unkommentiert bleiben möge, sagt doch nur aus, daß nichts übrig bleibt.

Woher soll dann eigentlich noch das Geld zum rausziehen kommen ?

12.09.2007, 13:46 von Augenroll
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Zitat:
(Vermutlich) Falsch! => Erbschaftssteuer........ .



Vermutlich wird die aber aus der Erbmasse bezahlt werden können, bzw. von den Mieteinnahmen. Da braucht der Vermieter also wieder nicht in die eigene Tasche fassen.

Zitat:
Hören sie doch auf andere Teilnehmer zu maßregeln.


Hören sie doch selbst auf andere Teilnehmer zu maßregeln.

Zitat:
Des weiteren muss der VM nur dafür sorgen, dass die vorhandene Anlage (die ja auch gemietet wurde) funktioniert !


Eben und bezahlen kann er das locker von den laufenden Grundmieteinnahmen. Also braucht er das doch nicht selber zu bezahlen.

12.09.2007, 11:47 von Dernie
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Zitat:
Nachdem Sie das Haus erbten, mussten Sie selbst nie dafür bezahlen


(Vermutlich) Falsch! => Erbschaftssteuer........ .
12.09.2007, 09:18 von Augenroll
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Hallo Erich,

Zitat:
Hallo, die bisherige Sat.-Anlage genügte meinem Mieter nicht mehr.
Er wollte eine DVTB taugliche Anlage.

Wer trägt die Kosten?
Erich

muß mich verbessern: soll heißen Umstellung auf digitale Sat-Anlage



Sie haben die Frage falsch gestellt.

Die Kosten trägt eh der Mieter, nämlich über die Zahlung der Grundmiete.

Nachdem Sie das Haus erbten, mussten Sie selbst nie dafür bezahlen. Im Gegenteil, sie konnten sicher jede Menge Geld rausziehen. Denn was die Mieter über die Zahlung der Grundmiete nicht abdecken, erhalten Sie durch Subventionen bzw. Steuerabschreibungen vom Staat.

Haben Sie dass schon vergessen oder verdrängen Sie einfach die Tatsachen?

Viele Grüße AR
10.09.2007, 16:39 von Jobo
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@am
manchmal hilft klarstellen und verdeutlichen !

Wissen sie, ob in der Wohnung die Möglichkeit DVB -T zu empfangen gegeben ist ?

Kenne sie das Mietobjekt ?

Wissen sie wie hoch der Mietpreis ist und ob im Mietpreis irgend welche Kabel, Sat.-Anlagen oder DVB-T Ansschlüsse inbegriffen sind ?

Wissen sie wer den Auftrag für den Umbau erteilt hat ?

Vielleicht schaffen sie es ja, diese einfachen Fragen zu beantworten !

10.09.2007, 10:36 von andreasM
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Zitat:
Hallo, die bisherige Sat.-Anlage genügte meinem Mieter nicht mehr. Er wollte eine DVTB taugliche Anlage.


Sie müssen dem Mieter Zugang zu Rundfunk und Fernsehen ermöglichen. Wenn dafür Aufwendungen entstehen, so gehen diese zu Lasten des Hauseigentümers.

Zitat:
Die Rechnung schließt mit 1.244,74 Euro !!!!!!!!


Nun ja, das werden Sie sich wohl als Hauseigentümer erlauben können, Sie nehmen ja wohl mehr als genug Miete mtl. ein! Also jammern Sie hier nicht rum!

AM
10.09.2007, 10:25 von Jobo
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also Position 1 6 und 10 kommen mir Spanisch vor.

zu 1.
war da eine Schüssel auf dem Dach ?
Warum dann die neue ?

zu 6.
Waren vorher auch schon 4 Dosen in der Wohnung ?

zu 10.
Hast Du Reciever mitvermietet ?

Hast Du den Auftrag vergeben ? Gab es einen Kostenvoranschlag.
Wenn ja, sehe ich keinen Grund warum Du nicht zahlst.

Jobo


09.09.2007, 20:13 von Mortinghale
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Hallo Erich,

hat der Mieter das etwa bestellt ?

09.09.2007, 19:46 von Erich
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Hi, Gartenfan,
einen richtigen Schrecken hast Du mir da bereitet.Die Rechnung schließt mit 1.244,74 Euro !!!!!!!!
Pos. 1 Sat Antenne 75 cm 85,00
POS: 2 Twin LNB 42,00
POS: 3 Einkabelverstärker 288,00
Pos: 4 UKW Antenne 3 El 48,00
Pos: 5 Inline-Sat Verstärker 19,00
POS. 6 4 Antennensteckdosen 60,00
POS: 7 EW 75 2,00
POS: 8 Koaxialkabel 8m 8,00
POS: 9 7 Std. Montage 294,00
Pos 10 2 Digitalreceiver liefern 180,00

19% MERKEL Steuer 198,74
1.244,74]

so, durchgeführt von einem Antennenbau Geschäft

auf die Reaktion von Gartenfan und anderen bin ich gespannt. Ich zahle zunächst nicht.

Eine Parabolantenne war schon auf dem Dach, ca. 8 Jahre alt und
für analogen Empfang ausgerichtet.

Grüsse Erich
09.09.2007, 18:35 von Gartenfan
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Hi,

wenn ich das richtig verstehe, möchte der Mieter halt
DVB-S, also eine digitaltaugliche SAT-Anlage.
Kostet den Austausch des LNB (ca. 20 Euro) und der Mieter
braucht einen digitaltauglichen SAT-Receiver (ca. 40 Euro).
Der Austausch geht in wenigen Minuten, sofern die Schüssel
gut erreichbar ist.
09.09.2007, 11:19 von Mortinghale
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Zitat:
funktionirt das bei Dir so?


Funktioniert im Sendebereich überall so.

09.09.2007, 07:52 von Lise
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Hallo erich,

wahrscheinlich hast du noch eine analoge Schüssel. Dort werden aber mittlerweile immer mehr Sender abgeschaltet bzw. nur noch digital übertragen.
DVBT geht nicht überall, mit Zimmerantenne auch nur in den Ballungsgebieten. Das Programmangebot soll noch erweiterungsbedürftig sein.(Weis ich aber nicht genau, denn in unserem Tälchen kommt nichts an)

Anspruch auf etwas neues hat dein Mieter wahrscheinlich nicht, aber vielleicht kannst Du Ihm irgendwie entgegenkommen?
-Du kannst ihm eine eigene Schüssel genehmigen
-Er beteiligt sich an der Umrüstung
-Du rüstest um und verlangst Miete dafür

@hecke:
funktionirt das bei Dir so?

Viele Grüße

Lise
08.09.2007, 16:39 von hecke
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klar der mieter, dvbt kann doch ueber die normale hausantenne + receiver empfangen werden
08.09.2007, 16:34 von Mortinghale
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Der Mieter (wer sonst ?).

Wir freuen uns von Ihnen zu hören!
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