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02.05.2007, 18:08 von GaloppiProfil ansehen
Vermieten & Verwalten|Nebenkosten auflisten für Hartz VI
Hallo alle zusammen,

ich bin neu hier und gehöre ganz frisch der Kategorie "Vermieter" an. Hab noch nicht mal die erste Miete bekommen und die Probleme gehen schon los.

Ich möchte euch meine Situation kurz (oder auch etwas länger...) darstellen, denn es ist etwas kompliziert...*schäm*.

Aaalso:

Mein Mann und ich haben uns ein etwas größeres Haus gekauft, damit unsere Großfamilie endlich wieder gemeinsam unter einem Dach wohnen kann. Eigentlich war soweit alles klar, wenn es um die Betriebs- und Nebenkosten geht. Da wir das Objekt gemeinsam nutzen, renovieren und einige Räume auch absolut als Gemeinschaftsräume bewohnt werden (zb. Wohnzimmer und Küche), haben wir uns entschlossen, alle anfallenden Kosten für den Unterhalt, genau gesagt Heizöl, Strom, Wasser, Kanal, Müll, Brandschutzversicherung, Grundsteuer und natürlich den Kredit gemeinsam zu bezahlen. Dafür wurde extra ein Konto eingerichtet, auf das jeder "seinen" Anteil einzahlt und von dem dann die Kosten abgebucht werden. Soweit also alles kein Problem.

Jeder hat als "Partei" trotzdem seinen eigenen Wohnbereich, der zum Teil auch mit einer "richtigen" Tür vom Rest des Hauses abgetrennt ist. Insgesamt sind wir so gesehen drei "Parteien", nämlich mein Vater mit meiner Mutter als eine Einheit, meine Schwester und ihr Freund als eine Einheit und natürlich meine eigene Familie.

Bei dem Freund meiner SChwester gibt es nun ein Problem, weil er Hartz VI-Empfänger ist und sich somit nicht in dem Umfang an den Kosten des Hauses ohne weiteres beteiligen kann, wie eigentlich vereinbart war. Wir hatten schon enormen Ärger mit Ihm, weil sein Amt, wo er vorher gewohnt hat, einem Umzug nicht zustimmen wollte und das neue Amt ebenfalls nicht so wirklich einsieht, warum es einen weiteren "bedürftigen" in seiner Statistik haben soll. Wir übrigen mit geregeltem Einkommen können ihn aber nicht ewig durchfüttern und verzichten können mein Mann und ich schon gar nicht auf das Geld, weil sonst der ganze Hauskauf den Bach runter geht.

Alles ist verdammt knapp kalkuliert und einen "Mietausfall" haben wir bereits zu beklagen, weil mein Onkel, der ebenfalls mit einziehen wollte, nun doch nicht mitgeht. Seinen Anteil haben nun auch alle anderen Mitzutragen.

Meine Schwester allein kann auch nicht für beide zahlen, weil sie noch in der Ausbildung ist und ihr Gehalt dementsprechend niedrig ausfällt.

Also haben wir wohl oder übel ihren Wohnbereich tatsächlich zu einer "ordentlichen" eigenständigen Wohnung umgebaut (Küchenanschluß und Eingangstüre) und ich habe beim Finanzamt die Wohnung als vermietet angegeben.

Dann bin ich mit meinem Schwager in Spe auf das Amt um das Geld für die Miete (anteilig) zu beantragen.
Zunächst mußte ich mit meiner "Kaltmiete" erst mal um einiges runter, weil die Obergrenze ohne Heizkosten für zwei Personen 328 € beträgt (wovon er dann 164 € bezahlt bekäme). Außerdem soll ich dem Amt eine Aufstellung vorlegen, aus was sich die Kaltmiete denn zusammen setzt. Und hier kakt's!!

Mal abgesehen, von den Kosten, die ich regelmäßig habe, wie Müll, Grunsteuer und Abwasser/Kanal, habe ich keine Ahnung, wie hoch die Kosten tatsächlich werden, denn wir haben das Haus ja erst gekauft und davor stand es über 10 Jahre leer, so daß ich keine Vergleichsdaten habe. Auch haben wir nur einen Strom- und einen Wasserzähler, weil wir uns ja eigentlich alle Kosten aufteilen - egal, wer jetzt vielleicht tatsächlich mehr verbraucht als der andere. Auch weiß ich nicht, ob ich einen gewissen "Gewinn" mit der Kaltmiete überhaupt erzielen darf (welchen ich dann für die Kredittilgung verwenden kann, aber den Kredit an sich kann ich, soweit ich weiß, ja nicht als "Nebenkosten" aufführen). Denn, wie gesagt: Mein Mann und ich verdienen an sich nichts daran, daß meine Familie mit drin wohnt, sondern alle sind lediglich darum bemüht, daß das Haus bezahlt werden kann.

Und da ist der nächste Haken: Das Amt hat auf Grund der Wohnfläche den Quadratmeterpreis berechnet und sich darüber beschwert, daß ich viel zu wenig Miete verlange als ortsüblich (was auch wieder witzig ist, denn auf der anderen Seite haben sie sich beschwert, daß meine geforderte Miete über deren Höchstsatz liegt...). Aber ich will ja meine Familie nicht ausnehmen wie eine Weihnachtsgans. Mir ist völlig wurscht, wie hoch der Mietspiegel ist, weil wir ja nur das Haus bezahlen wollen und keinen Gewinn aus der Sache schlagen wollen.

Kann das Finanzamt jetzt auch noch Ärger machen, weil die Miete nicht dem Mietspiegel angepasst ist?

Ich muß dazu sagen, es ist ein Uraltes Haus mit Denkmalschutz und ettlichen "Mängeln" weshalb ich mir auch nicht vorstellen kann, daß für so ein Haus eine höhere Miete überhaupt gerechtfertigt wäre.
Zudem dachte ich eigentlich, daß es doch meine eigene Sache als Eigentümer ist, wieviel mir mein Eigentum wert ist, sprich, wieviel ich für die Vermietung verlange.

Das mit den von uns veranschlagten Heizkosten in Höhe von 75 € im Monat hat dem Beamten auch nicht geschmeckt. Klar, unsere Heizung ist gerade mal zwei Monate alt, aber das Haus ist vom Energiewert her nicht einmal mehr in den entsprechenden Listen aufgeführt, weil es zu alt ist - und erheblich Wärme verbraucht. Von daher denken wir, daß sogar die 75 € schon eher knapp bemessen sind und wir alle am Jahresende noch mal nachzahlen müssen.

So, und jetzt abschließend zu meinem Roman noch mal die Kernfrage:

Kann ich, um die Nebenkosten dem Beamten von der Sozialhilfe aufzulisten, die Berechnung tatsächlich so angeben, wie wir das in diesem Haus handhaben oder muß ich irgendwelche gültigen Formeln beachten? Und was darf da jetzt drin stehen?

Ich hoffe, ihr könnt mir helfen, denn natürlich eilt der Antrag ein bißchen und ich habe mir schon die Finger im Netz wundgehackt, aber noch keine wirklich antwort in unserem speziellen Fall finden können.

LG Galoppi
Alle 17 Antworten
03.05.2007, 23:06 von Galoppi
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Zitat:
Nein,
eben nicht fürs Finanzamt!
Eher um das Sozialamt auszutricksen....aber was schreib ich hier?
Geht alles auch von meinem Geld ab
Ich hab genug geschrieben, eine Betriebsanleitung stelle ich hier nun nicht ein


Huch! Sorry, es war nicht meine Absicht, jemanden zu verärgern, weil ich scheinbar zu begriffsstutzig bin. Aber zu meiner Verteidigung sei gesagt, daß ich mich vorher noch nie mit dem Thema Sozialamt (und wie man an was kommt...) auseinander setzen mußte. Ich hatte leider nicht so viel Zeit, mich genauestens darüber schlau zu machen, so wie ein paar andere Leutchen (eine Bekannte von mir lebt seit bald 25 Jahren vom Sozialamt - ein Thema, daß wir beim Zusammentreffen lieber nicht anschneiden, weil mir bei sowas jedesmal die Hutschnur reißt!).
Im Endeffekt ist es auch unser Geld, was mein Schwager vom Amt bekommt, denn alle anderen gehen ja einer vernünftigen Arbeit nach (O.K. nicht alle - ich nämlich auch nicht, aber ich lebe trotzdem nicht auf Staatskosten, sondern habe zwei Kinder zu erziehen (15 Monate und 4 Monate alt)).

Ich will auch niemanden betrügen. Alles, was ich eigentlich möchte, ist, daß mein Schwager endlich fähig ist, seinen Teil zu unserer Gemeinschaft beizutragen, damit unser Projekt auch weiterhin funktionieren kann.

Natürlich wäre es mir lieber, wenn er arbeiten ginge - dann hätte ich nur halb so viel um die Ohren, aber mehr, als in den Hintern treten, mit ihm Bewerbungen schreiben, für ihn Jobangebote raussuchen, kann ich auch nicht tun. Finde das eigentlich auch schon zu viel, denn der Mann ist erwachsen und im Grunde ja selber für sein Leben verantwortlich. Trotzdem ist er nicht fähig, selbst etwas zu tun, um an seiner Situation etwas zu verändern. Und ich sehe nicht ein, warum der Rest der Familie darunter leiden soll.
Denn helfe ich ihm nicht, bekäme er nicht mal den Antrag auf die Reihe und wir müssten ihn weiterhin komplett mitversorgen und auch noch seinen "Mietanteil" mit übernehmen. Der Junge hat mich innerhalb der letzten vier Monate rund 3500 € gekostet (ich führe gemeiner Weise eine "Schuldenliste"...). Ich glaube kaum, daß ich jemals das Geld vollständig wieder sehen werde. Und wenn ich nicht wenigstens die Miete bekomme, geht das Monat für Monat so weiter....

Meine Schwester braucht ein Auto, damit sie auf Arbeit kommt (45km Fahrtstrecke einfach). Ratet mal, wer das Auto gekauft hat und die Versicherung dafür bezahlt... Im Dezember hatte sie einen Unfall - Gesamtschaden: 1300 €.
Ihr Bett ist jetzt kaputt gegangen, weil beide - so hart es klingt - einfach für "normale" Möbel im "Niedrigpreissektor" zu schwer sind. Was meint ihr, wer ein neues gekauft hat - sie können ja schlecht auf dem blanken Boden schlafen und Geld für Möbel haben sie nicht.
Und nicht zu verachten sind auch die Kosten, die monatlich für Nahrung und sonstige Bedarfssachen anfallen. Für meine vierköpfige Familie habe ich im Monat für rund 200 € eingekauft - jetzt verbrate ich das dreifache (und wir kaufen fast ausschließlich die "günstigen Alternativen") - das weiß ich so genau, weil seit dem gemeinsammen Einzug eine Einkaufsliste existiert, um genau aufzuschlüsseln, wer was wann eingekauft hat und wieviel Geld ausgegeben wurde. Meine Eltern gehen selbst oft einkaufen, so daß sie genug ausgeben. Ihr Anteil an den Lebensmitteln geht meist Null für Null auf und ist in den von mir genannten 500 bis 600 € deshalb nicht enthalten!
Die ganzen anderen Kleinigkeiten möchte ich gar nicht alle aufzählen - aber es ist ja wohl klar, daß ich, wenn ich zum Metzger gehe, weil ich Lust auf Weißwurst habe, natürlich die beiden anderen nicht zusehen lassen kann....

Das kleine Lehrlingsgehalt meiner Schwester geht übrigens für die anderen Laufenden Kosten der beiden drauf. Sie zahlt davon auch bereits einen erheblichen Teil von seinen Sachen mit, der er bereits vor ihrer Beziehung verbockt hat. Deswegen will ich ihr erst recht nicht ans Leder.

Ich denke deshalb eigentlich nicht, daß ich zuviel verlange, wenn ich darauf bestehe, daß er wenigstens die Miete vom Amt bezahlt bekommt. Den Rest seines Geldes für den Lebensbedarf, den er noch dazu bekommt, braucht er nämlich, um seine Schulden anderswo abzubauen - und ein paar Kröten braucht er natürlich auch für sich. Ganz ohne Geld zu leben, ist halt auch nicht schön.

LG Galoppi

PS: Sorry für dieses "Ausgekotze", aber das mußte jetzt einfach mal raus.

03.05.2007, 22:20 von Melanie
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Nein,
eben nicht fürs Finanzamt!
Eher um das Sozialamt auszutricksen....aber was schreib ich hier?
Geht alles auch von meinem Geld ab
Ich hab genug geschrieben, eine Betriebsanleitung stelle ich hier nun nicht ein
03.05.2007, 22:02 von Galoppi
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@ Melanie

Das bedeutet, daß der Untermietervertrag in erster Linie gut für das Finanzamt ist? Sehe ich das richtig?

Und was meinen Schwager betrifft: Ich möchte lieber nicht öffentlich vom Stapel lassen, was ich von ihm halte (hab's ihm aber schon ins Gesicht gesagt).... ich kann nur nicht zulassen, daß meine kleine Schwester unverschuldet und blind vor Liebe in was hineinrutscht, wo sie hinterher nur schwer wieder raus kommt (Stichwort: Schuldenfalle).

LG Galoppi
03.05.2007, 17:46 von Augenroll
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Zitat:
Da tippt amn sich die Finger wund und nicht mal ein Kommentar kommt dazu

Also ich sehe das nicht so eng, was die Leute mit meinen Tipps dann machen ist mir eben herzlich egal. Dankbarkeit oder Reaktionen zu erwarten wäre eigentlich auch falsch, da hier Schreiben und Lesen absolut freiwillig ist.
03.05.2007, 15:31 von Melanie
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Zitat:
hab den Vorschlag aber nicht überlesen, sondern mit meinem Schwager diskutiert

Aber Hallo Schwager,
wie wäre es mit in Hände spucken und schaffen gehen???
Jaja, ich weiß, findet sich nix!
Eben doch!!!
Herr Schwager, LOS *zerr*
03.05.2007, 15:26 von Melanie
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Zitat:
Und für den Antrag auf Sozialhilfe muß er einen gültigen, regulären Mietvertrag vorlegen.


Ein Regulärer Mietvertrag ist auch ein Untermietvertrag!!!
Steht ja nicht Untermietvertrag drauf....sondern lediglich statt Wohnung X:..............Zimmer X in Gebäude X!
Hat mit Antrag auf Wohngeld bzw. ALGII nix zu tun!
Was glaubst Du warum meiner Exmieterin Mutter hier als Untermieterin auftrat?
Weil sie beim Lebensgefährten wohnte, und dieser somit unterhaltspflichtig gewesen wäre
Deshlab proforma, es ging nicht mal um Wohngeld, es ging um ihre Leistungen vom Sozi!
03.05.2007, 15:19 von Galoppi
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Zitat:
*ähm*
Und mein Vorschlag mit der Untervermietung?
Ist der nix???
Da tippt amn sich die Finger wund und nicht mal ein Kommentar kommt dazu



Sorry *schäm* hab den Vorschlag aber nicht überlesen, sondern mit meinem Schwager diskutiert und für "nicht realisierbar" eingestuft.

Da wir nicht wissen, ob Untermiete bei ALG II (aber das ist jetzt richtig, oder?) genauso angerechnet wird, machen wir es jetzt so, wie oben geschildert. Zumal er "Wohngeld" in dem Sinne ja nicht bekommt - entweder Hartz IV oder Wohngeld - beides geht nicht. Und für den Antrag auf Sozialhilfe muß er einen gültigen, regulären Mietvertrag vorlegen.

Seit Wochen setze ich mich jetzt schon mit dem Thema Hartz IV auseinander, denn beim Problem mit der Miete allein blieb es ja nicht (wie bereits im Eingangsthread kurz angemerkt). Ich mach echt drei Kreuzchen, wenn bei ihm jetzt alles über die Bühne gegangen ist und er endlich wieder regulär sein Geld bekommt....
Allerdings hat er sich im Rahmen seiner Möglichkeiten auch großzügig revangiert: Mein Sohn wächst derzeit und bekommt auch noch Zähne, weshalb er vor allem in den letzten beiden Wochen wirklich unausstehlich war. Aber mein Schwager hat ohne zu murren aufopferungsvoll den Babysitter und Kinderanimateur gespielt (das liegt ihm mehr, als sich mit Ämter-Kram auseinander zusetzen *grins*). Wenn ich die finanziellen Mittel hätte, würde ich ihn glatt dauerhaft als Tagesmutter (oder in dem Fall: Vater) engagieren!

LG Galoppi
03.05.2007, 15:05 von Melanie
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*ähm*
Und mein Vorschlag mit der Untervermietung?
Ist der nix???
Da tippt amn sich die Finger wund und nicht mal ein Kommentar kommt dazu
03.05.2007, 14:27 von Galoppi
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Zitat:
ist zwar nebensächlich, aber es muß Hartz IV heißen



*an-die-stirn-klatsch* - da sieht man mal, wie selten ich damit zu tun habe - kann es nicht mal richtig schreiben....

Aber egal. Bin inzwischen (nach rund drei Tagen "dauersuche") doch noch fündig geworden. In einem Zeitungsartikel habe ich gelesen, daß die Wohnungsbaugesellschaft XY inzwischen teilweise bis zu 50% Betriebskosten in ihren Kaltmieten ausweisen muß, weil ja alles so gestiegen ist...

In dem Artikel ging es eigentlich um was ganz anderes, aber allein dieser Satz reicht aus, um mir endlich eine Antwort darauf zu geben, ob es eine Höchstgrenze in Prozent für Betriebskosten in Relation zur Brutto-Kaltmiete geben darf. Anscheinend nicht!!

Also schreibe ich getrost meine "Betriebskostenpauschale" von 65 € ohne Auflistung darein. Fertig.

LG Galoppi
03.05.2007, 11:56 von Melanie
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Zitat:
Hartz VI

ist zwar nebensächlich, aber es muß Hartz IV heißen
03.05.2007, 11:02 von Melanie
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Hallo,
ich verstehe nicht warum sie diese Wohnung ausweisen mußten?!
Sie hätten doch auch "proforma" (nur fürs Finanzamt....wie Sie es aufteilen ist doch wurscht) nur 1 oder 2 oder wasweißich wies fürs Geld hingekommen wäre...X Zimmer untervermieten können?!
Und zwar als Warmmiete!
Fertig aus!
(bei meiner Exmieterin hat das problemlos geklappt, die hat ihrer Mutter proforma ein Zimmer untervermietet damit sie das Wohngeld bekam....tatsächlich wohnte sie nicht mal bei ihr, sondern bei ihrem Lebensgefährten )
Ich würde die Ausweisung der Mietwohnung rückgängig machen und dann nur untervermieten als Warmmiete!
Wenn die Warmmiete nicht akzeptieren halt eine Schätzung vorlegen, bastapasta!
Eine Schätzung würde bei mir so aussehen:
25% des Warmmietpreises sind NK, wobei sich 12,5% auf Heizkosten und die restlichen 12,5% auf den Rest niederschlagen würden.....Ich mußte schon 2 mal für meine 2 Ex-Mieter so eine Rechnung fürs Amt ausfüllen, und hab einfach Hausnummern eingetragen.....hat keiner geprüft!
03.05.2007, 10:48 von Galoppi
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@ Thorsten,

danke für den Link. Leider war ich auf dieser Seite auch schon, aber unsere Komune ist nicht dabei und das Blatt mit den bundesweiten Komunen enthält nur statistische Durschnittswerte, keine "Tatsachen".

Habe mir aber trotzdem was davon rausgedruckt, vielleicht kann ich es an anderer Stelle verwenden....

@ Augenroll

Zitat:
Um aber auch in Zukunft Streitereien zu vermeiden, sollte rechtlich und finanziell alles klar geregelt sein (auch im Grundbuch).



Nun, insofern ist das alles klar geregelt - das Haus haben ausschließlich mein Mann und ich gekauft, d. h., wenn etwas schief geht, haften allein wir beide dafür.

Nun könnte man meinen "... ist die doof, kauft ein haus, läßt alle drin wohnen und sichert sich nicht ab...!", aber ganz so ist das nicht. Unser "Projekt" hat schon Hand und Fuß und es gibt schwerwiegende Gründe dafür, warum wir das so und nicht anders geregelt haben.

Zuviele Köche verderben den Brei, heißt ein Sprichwort und das stimmt. Vor allem in Bezug auf die Gestaltung. Wir überlegen natürlich gemeinsam, wie man was am besten löst, aber in letzter Instanz ist es allein die Entscheidung von mir und meinem Mann, wie letztlich was gemacht wird. Allerdings tragen wir dafür auch allein die Kosten. Das betrifft vor allem alles, was mit der Grundsanierung des Objekts zu tun hat. Die anderen zahlen nur das selbst, was die Gestaltung ihres persönlichen Wohnbereiches betrifft und da lasse ich ihnen freie Hand. Wenn zum Beispiel meine Schwester meint, ihr "privates" Wohnzimmer ist ihr zu klein und sie möchte eine Wand rausreißen, soll sie das tun - aber nur auf ihre eigenen Kosten. Wenn mein Vater jedoch ein neues Fenster braucht, weil seines nicht mehr richtig schließt, dann bekommt er das - und mein Mann und ich zahlen das Fenster. Ist etwas schwierig zu erklären, aber in der Praxis überhaupt kein Problem.

Die "Miete", die alle zahlen, also einschließlich mein Mann und ich betrifft nur die laufenden Kosten, die das Haus verursacht - nicht die Sanierung/Renovierung. Das ist so geregelt, wie oben beschrieben.

Zitat:
Es gibt auch Wohnkostenzuschuss bei Eigentümern, die Hartz IV erhalten. Den Regelsatz wird der Schwager ja sowieso erhalten letztendlich geht es also nur um die Unterkunftskosten.



Da er kein Eigentümer ist, bekommt er solchen auch nicht, sondern nur seinen Regelsatz zur Grundsicherung (Nix für ungut, aber mein zukünftiger Schwager gehört noch nicht ganz zur Familie - die beiden sind erst seit knapp 15 Monaten zusammen, da läuft noch viel Wasser die Pegnitz runter...und wenn ihm nichts gehört, kann er im Zweifelsfall auch nichts beanspruchen).
Und ich als Eigentümer bekomme erst recht nichts (übrigens auch keine Zuschüsse für sonst irgendwas. Aufgrund der ungewöhnlichen Größe unseres Hauses fallen wir aus sämtlichen Förderprogrammen raus).

Zitat:
Da Schwester + Schwager einen Mietvertrag erhalten, sollte die Grundmiete am Höchstsatz für ALGII-Empfänger orientiert sein, aber so niedrig, dass das Finanzamt nicht allzusehr zulangt.



Die Grundmiete haben wir dem Höchstsatz bereits angepasst, denn ursprünglich war sie zu hoch. Dafür hat das Amt mir bestätigt, daß die Wohnungsgröße soweit keine Rolle spielt, wenn die zwei nicht gerade in ein 250qm Penthouse ziehen wollen.

Zitat:
Als Vermieter kämen auch alle anderen Familienmitglieder in Betracht, so würden sich die Einnahmen aus Vermietung gut verteilen. Mietverträge können auch in beiderseitigem Einvernehmen kurzfristig geändert werden!



Ich glaube nicht, daß das geht, denn die anderen Familienmitglieder sind ja keine Eigentümer. Sie wohnen nur mit drin. Steuerlich gesehen wäre das natürlich ein Vorteil.

Zitat:
Für den Anfang bzw. Neuvermietungen sollten sich die Vorauszahlungen an dem ortsüblichen Betriebskosten-/Heizkostenspiegel orientieren. Dann hätten Sie eine relativ unangreifbare Rechengrundlage.



Zum Teil (in bezug auf die Heizkosten) haben wir das schon versucht, aber wie gesagt, unser Objekt fällt überall aus dem Rahmen und ist auch im Heizkostenspiegel nicht zu finden, weil es zu alt und zu groß ist und Modernisierungsmaßnahmen zur Energieeinsparung bis auf die neue Heizung noch nicht statt gefunden haben. Mal zum Vergleich: Wir haben seit Ende Januar, seit die Heizung drin ist, 3500 Lieter Heizöl verbraucht. Das sind im Schnitt pro Monat um die 800 Liter!!! Allerdings muß ich dazu sagen, daß wir das meiste in den ersten zwei Monaten "verbraten" haben, weil das Haus durch das jahrzehnte lange Leerstehen vollkommen ausgekühlt ist und erst mal wieder "Grundtemperiert" werden mußte. Im März und April kamen wir mit je 100 Litern pro Monat hin.

So, jetzt noch was allgemeines:

Das Haus war ein ehemaliges Hotel und wir haben vor, zumindest die Gaststätte wieder in Betrieb zu nehmen, noch in diesem Jahr. Alle Familienmitglieder - bis auf meine Schwester - werden sich beruflich daran beteiligen, auch mein Schwager (anderweitig findet der sonst nie nen Job...). Den Antrag für die Arge brauchen wir also eigentlich nur, um die nächsten paar Monate zu überbrücken, bis ich ihn fest anstellen und Gehalt zahlen kann.

Ich hab mir schon überlegt, aufgrund dieser Tatsache lediglich eine Betriebskostenpauschale anzugeben, mit irgendeinem Wert, der halbwegs in der Relation zur Kaltmiete steht. Da die Grundmiete für 128qm nur 328 € beträgt, müßten doch 65 € als Betriebskostenpauschale in Ordnung sein, oder? Natürlich hab ich dem Fritzen vom Amt auch schon erklärt, daß ich an meiner Familie nichts verdienen will und deshalb auf eine "angemessene" Netto-Kaltmiete verzichten kann.

Was meint ihr?

In dem Mietvertrag, den mein Schwager früher hatte (WBG, sozialer Wohnungsbau), waren die Betriebskosten zwar einzeln aufgeführt - aber nicht in Zahlen. Stattdessen haben die auch nur eine Gesamtsumme angeben, also müsste das doch rechtlich in Ordnung sein, oder?

Sorry, wenn ich euch damit auf dem Wecker gehe, aber ich kenn mich wirklich nicht aus.

LG Galoppi

03.05.2007, 08:57 von Augenroll
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Hallo galoppi,

vorneweg erstmal ganz großes Lob und viel Zustimmung für dieses Projekt. Da kann man Sie und Ihre Familie schon drum beneiden (im postiven Sinne!)

Um aber auch in Zukunft Streitereien zu vermeiden, sollte rechtlich und finanziell alles klar geregelt sein (auch im Grundbuch).

Was ist nun mit Ihrer Schwester + Schwager?

Es gibt auch Wohnkostenzuschuss bei Eigentümern, die Hartz IV erhalten. Den Regelsatz wird der Schwager ja sowieso erhalten letztendlich geht es also nur um die Unterkunftskosten.

Da Schwester + Schwager einen Mietvertrag erhalten, sollte die Grundmiete am Höchstsatz für ALGII-Empfänger orientiert sein, aber so niedrig, dass das Finanzamt nicht allzusehr zulangt.

Als Vermieter kämen auch alle anderen Familienmitglieder in Betracht, so würden sich die Einnahmen aus Vermietung gut verteilen. Mietverträge können auch in beiderseitigem Einvernehmen kurzfristig geändert werden!

Was ist nun mit kalten und warmen Nebenkosten, so dass diese von der Arge bezahlt werden?

Für den Anfang bzw. Neuvermietungen sollten sich die Vorauszahlungen an dem ortsüblichen Betriebskosten-/Heizkostenspiegel orientieren. Dann hätten Sie eine relativ unangreifbare Rechengrundlage.

Es muss dann aber auch jährlich abgerechnet werden. Nachzahlungen sind von der Arge zu tragen, Guthaben sind an die Arge abzuführen.

Lassen Sie sich als "Vermieter" nicht allzusehr von der Arge gängeln. Vielleicht gibt es in Ihrer Nähe ein Verein, der Beratungen für ALGII'er anbietet. Dort sollten Sie und Ihr Schwager sich zuerst mal hinsichtlich der Unterkunftskosten beraten lassen, bevor Sie und Ihr Schwager zur Arge gehen und die Anträge ausfüllen.

Denn die Arge-Mitarbeiter haben gar kein Interesse, Ihnen oder Ihren Schwager in irgendeiner Weise zu helfen oder anständig zu beraten. Die Mitarbeiter dort (wie alle anderen Menschen übrigens auch!) handeln hauptsächlich aus Eigeninteresse, sprich: Arbeit minimieren, Macht über ihre "Klienten" ausüben, am Sessel klebenbleiben und für die Arge die kosten minimieren!
Ich weiß nicht, wie das bei euch im Forum mit dem zitieren funktioniert, ich probier's einfach mal....

Zitat:
Mit der geschilderten "Konstruktion" wirst Du nur und ausschließlich Probleme haben! Mit den Ämtern und nicht zuletzt mit Deiner Familie. Eine "generationsübergreifende Wohngemeinschaft" ohne glasklare Abgrenzungen, speziell im Finanziellen, ist in keiner Verordnung vorgesehen, so sozial gedacht sie auch sein mag. Oder hat jede "Partei" einen rechtssicheren Mietvertrag incl. Regelungen zu Wohnraum, Kostenverteilung, Kündigung etc.?



Nun, ob du's glaubst, oder nicht, aber meine Familie ist eine der wenigen "Ausnahmeerscheinungen", wo so eine Wohnsituation dauerhaft und ohne große Probleme (vor allem nicht finanziell) funktioniert. Streit gibt es eher bei der Frage, wer mit Kochen dran ist *gggg*...
Natürlich war für keinen ein Mietvertrag oder ähnliches vorgesehen, denn ursprünglich lief unser Objekt vorläufig als "Einfamilienhaus" - auch wenn es sich dabei um einen acht-Personen-haushalt handelt *nochbreitergrins*.
Deswegen hat trotzdem jeder klar definiert "seinen" Bereich, das wird so auch von jedem akzeptiert und anerkannt - dazu brauchen wir keine Schriftform. Das EG nutzen alle (Küche und Wohnzimmer), der rechte Flügel des ersten Stocks bewohnen meine Eltern, den linken Flügel bewohnt meine Schwester und ihr Freund und der zweite Stock gehört mir und meiner Familie gaaaanz allein (ich bin Mutti von zwei Kindern). Dazu haben wir noch acht Garagen, so daß auch jedes Auto in unserer Familie seine eigene "Wohnung" hat und Nebengebäude sind auch so viele da, daß jeder seine gaaanz persönlichen Vorlieben ausleben und entfalten kann (für mich ein Stall für meine Ponys, für meinen Vater eine eigene Werkstatt, für meine Mutter das heiß ersehnte Gartenbeet, für meine Schwester ihr "Rollenspielraum", für meinen Mann seine Autowerkstatt, usw.) Das Haus hat insgesamt - jetzt muß ich glatt nochmal zählen - 23 Zimmer, drei rießige Sääle, fünf großzügige Kellerräume und eine Küche mit über 75qm Fläche. Die Nebengebäude habe ich jetzt noch gar nicht mit eingerechnet. Ich denke doch, daß man in so einem Haus kaum aneinander gerät, denn wirklich alle können sich platzmäßig soweit ausbreiten, wie sie es brauchen, ohne dem anderen in die Quere zu kommen.

Was die Kündigung betrifft - Mitgehangen, mitgefangen. Keiner wird ausziehen (und auch nicht ausziehen wollen, denn trotz der Kostenbeteiligung bekommt keiner für das Geld, was jetzt jeder zahlt soviel Wohnraum und Freiheiten). Von den monatlichen Zahlungen sind mein Mann und ich übrigens nicht ausgeschlossen. Auch wir zahlen brav jedes Monat unseren Anteil auf das Konto ein.

EIN Schriftstück gibt es allerdings schon, daß jeder gelesen und unterschrieben hat: Die Hausordnung und darin ist zumindest, was das zusammenleben betrifft, wirklich alles beschrieben (umfaßt 16 DIN A4 Seiten) und geregelt.

Zitat:
Schleunigst so umbauen, daß man es getrennt erfassen kann.


Nun ja.... wir haben zwar eine rießige Hütte, aber nagen fast am Hungertuch *schäm*. Kurz nach dem Kauf hat mein Mann seinen wirklich gut bezahlten Job verloren und mußte, um nicht arbeitslos zu sein, eine wesentlich schlechter bezahlte Stelle annehmen (Lohneinbußen von rund 40%). Dadurch können wir fast kein Geld im Moment für irgendwelche Umbauarbeiten mehr aufbringen, denn die Reserven, die dafür im Monat geplant waren, fehlen nun gänzlich. Zudem ist dieser Kasten zwar groß, aber auch unheimlich billig gewesen, da der Kaufzustand nur was für versierte Handwerker war, wenn man finanziell darauf angewiesen ist, alles selbst zu machen. Was unsere Familie zu bieten hat, ist ein dicker Zusammenhalt und den Mut zur Eigenleistung in allen Bereichen. Und die Instandsetzung der jetzigen Anlage hat uns schon mehr Geld gekostet, als ursprünglich geplant war. Nochmal neu alle Leitungen legen? No way!!

Zitat:
Ich denke nicht, daß das Dein eigentliches Problem ist


Nun, es ist auf jedenfall ein großes Problem, denn würde er genauso, wie alle anderen einer Arbeit nachgehen und müßte nicht alles über ein Amt abwickeln, wo man jeden Cent nachweisen muß, hätte ich mir die "abgeschlossene Wohnung" schenken können und müßte jetzt mir nicht den Kopf darüber zerbrechen, wie ich einen Mietvertrag schreibe und darlege, aus was sich meine Mietforderung zusammen setzt.

By the way: Weiß jemand, ob es gewisse Regeln gibt, in wie weit die Nebenkosten die Netto-Kaltmiete nicht übersteigen dürfen, oder ob es da vorgeschriebene Sätze gibt, wieviel Prozent die Nebenkosten maximal ausmachen dürfen? Bei meiner Aufstellung machen die Nebenkosten nämlich gut 75% der Miete ohne Heizung und Strom aus.....

LG Galoppi
02.05.2007, 22:54 von dedl
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Moin Galoppi,

einfach mal so aus dem Bauch heraus:

Mit der geschilderten "Konstruktion" wirst Du nur und ausschließlich Probleme haben! Mit den Ämtern und nicht zuletzt mit Deiner Familie. Eine "generationsübergreifende Wohngemeinschaft" ohne glasklare Abgrenzungen, speziell im Finanziellen, ist in keiner Verordnung vorgesehen, so sozial gedacht sie auch sein mag. Oder hat jede "Partei" einen rechtssicheren Mietvertrag incl. Regelungen zu Wohnraum, Kostenverteilung, Kündigung etc.?

Zitat:
Problem eins: Da wir das Haus noch nicht lange besitzen, wissen wir auch nicht, wieviel Heizöl im Jahr tatsächlich verbraucht wird (gesamt). Mir fehlt also schon mal eine wichtige Grundlage zu den Heizkosten: Der Gesamtverbrauch.

Schätzen anhand der zum Einbau der neuen Heizung aufgestellten Wärmebedarfsberechnung? Frage meinerseits in die Runde: Wie wird sowas bei Neubauten im Erstbezug gehandhabt?

Zitat:
Problem zwei: Unsere Heizung heizt nicht nur, sonder liefert auch gleichzeitig das Warmwasser. Von unserer Gemeinde bekommen wir natürlich nur den Kaltwasserverbrauch - wieviel davon dann in Warmwasser von uns umgewandelt und von jedem einzelnen genutzt wird, kann ich nicht sagen, weil die Leitungen so alt und kreuz und quer durch das Haus gelegt sind, daß definitiv KEIN Zähler exakt nur für den Wohnbereich meiner Schwester eingebaut werden kann.... was nun?

Schleunigst so umbauen, daß man es getrennt erfassen kann. Sowohl Wärme als auch Wasser. Ansonsten ist Streß vorprogrammiert. Bis dahin: Schätzen?


Zitat:
Sorry, aber ich verfluche das Hartz VI-Theater sooo sehr....

Ich denke nicht, daß das Dein eigentliches Problem ist

Hoffentlich haben die Profis in dieser Runde ein paar Tips, die Dir wirklich weiterhelfen. Ich finde nämlich Euer "Projekt" durchaus interessant.
02.05.2007, 21:21 von Galoppi
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Ich hab mir jetzt die Heizkostenverordnung nochmal zu Gemüte geführt, sogar mit den Erläuterungen eines Sachverständigen - und blicke immer noch nicht durch, weil ich irgendwie nicht durchsteige, wie unser Objekt jetzt einzuordnen ist.

Problem eins: Da wir das Haus noch nicht lange besitzen, wissen wir auch nicht, wieviel Heizöl im Jahr tatsächlich verbraucht wird (gesamt). Mir fehlt also schon mal eine wichtige Grundlage zu den Heizkosten: Der Gesamtverbrauch.

Problem zwei: Unsere Heizung heizt nicht nur, sonder liefert auch gleichzeitig das Warmwasser. Von unserer Gemeinde bekommen wir natürlich nur den Kaltwasserverbrauch - wieviel davon dann in Warmwasser von uns umgewandelt und von jedem einzelnen genutzt wird, kann ich nicht sagen, weil die Leitungen so alt und kreuz und quer durch das Haus gelegt sind, daß definitiv KEIN Zähler exakt nur für den Wohnbereich meiner Schwester eingebaut werden kann.... was nun?

Die Heizkosten(= Heizölverbrauch)einfach incl. Warmwasser berechnen und das Kaltwasser separat auflisten?

Sorry, aber ich verfluche das Hartz VI-Theater sooo sehr....
Bei Ihm weiß ich inzwischen, daß seine Arbeitslosigkeit nicht daran liegt, daß er keine Arbeit bekommen könnte... aber er ist halt der Freund meiner Schwester, sonst hätte ich ihn gar nicht erst mit ins Haus gelassen...
Wir freuen uns von Ihnen zu hören!
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