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10.04.2007, 17:36 von aureliaProfil ansehen
Vermieten & Verwalten|Muß die Heizkostenabrechnung nun beigelegt werden
Heute kam ein Brief von unserem Rechtsanwalt, wohlgemerkt ein von Haus und Grund empfohlenen Rechtsanwalts, das unsere Forderung von Nebenkostennachzahlung unwirksam sei, da keine Abrechnung von der Heizungsablesefirma beigelegt worden sei. Dies stand auch in der Begründung des Mietersch...vereins. Der Vorgang läuft nun bald 1Jahr und unser Rechtsanwalt drohte ín seinem vorletzten Schreiben sogar mit einer Klage falls die Kosten nicht bezahlt würden. Und nun Das, mit seiner Rechnung über 400 Euronen. Ich versteh die Welt nicht mehr :x
Alle 25 Antworten
16.04.2007, 16:05 von Augenroll
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Hallo Mortinghale,

Zitat:
Ich will hier nicht generell eine Lanze für Anwälte brechen (habe auch schon jede Menge Schrott von denen gesehen).

Aber es ist wohl so, wenn ein Mieter zum Mieterverein oder ein Vermieter zum Anwalt geht, glaubt er damit automatisch den Sieg schon in der Tasche zu haben.

Der spätere Frust führt dann zu einem solchen Thread.




Volle Zustimmung.
16.04.2007, 14:19 von Mortinghale
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@Augenroll,

dann muß ich mich jetzt einmal selbst zitieren (dieser Thread, 11.4.2007):

Frage an Aurelia:

Zitat:
2.
Wann wurde der Fehler erstmals gerügt ? (und damit auch Deinem Anwalt bekanntgemacht)

3.
Hat die Länge des Verfahrens überhaupt zusätzliche Kosten ausgelöst ?


Beide, entscheidungsrelevante, Fragen wurden bisher nicht beantwortet.

Warum wohl ?

Ich will hier nicht generell eine Lanze für Anwälte brechen (habe auch schon jede Menge Schrott von denen gesehen).

Aber es ist wohl so, wenn ein Mieter zum Mieterverein oder ein Vermieter zum Anwalt geht, glaubt er damit automatisch den Sieg schon in der Tasche zu haben.

Der spätere Frust führt dann zu einem solchen Thread.

16.04.2007, 10:21 von Augenroll
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Zitat:
Zum Zitat: Das stammte natürlich aus dem Thread, auf den ich (von wem wohl ?) verwiesen wurde.

War nicht ersichtlich, daher im Zweifel lieber eine Quelle zuviel nennen.

Ansonsten: Jeder hat halt seine eigenen Erfahrungen. Sie können genausowenig von Berliner Mietervereinen sprechen, wie ich von dem Haus und Grund Verein in Ihrer Region.

Aber worüber wir beide sprechen können, ist Aurelias Anwalt.

Zitat:
und ich möchte nochmals darauf hinweisen, daß, wenn Aurelias von ihr selbst erstellte Abrechnung falsch war, diese durch einen Anwalt auch nicht "gerettet" werden konnte.

Aber er hätte frühzeitig darauf hinweisen müssen, was los war. Auch wenn er die Abrechnung nicht mehr retten konnte, so ist er doch für Folgeschäden verantwortlich.
16.04.2007, 09:47 von Mortinghale
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Hallo Augenroll,

und ich möchte nochmals darauf hinweisen, daß, wenn Aurelias von ihr selbst erstellte Abrechnung falsch war, diese durch einen Anwalt auch nicht "gerettet" werden konnte.

Natürlich ist man nur mit dem Anwalt zufrieden, der gewinnt.

Aber Aurelia hat bisher noch nicht die Frage beantwortet, was genau ihr Anwalt "versemmelt" haben soll und durch welche durch ihn zu vertretenden Fehler Gebührensteigerungen eingetreten sind.

Zum Zitat: Das stammte natürlich aus dem Thread, auf den ich (von wem wohl ?) verwiesen wurde.

Zum Vorwurf der Pauschalierung: Natürlich kann ich nur Erfahrungen verwenden, die ich selbst gehabt habe (in einem Zeitraum von einem knappen Vierteljahrhundert).
Und in der ganzen Zeit habe ich in keinem einzigen Fall in irgendeinem Mieterverein (bezogen auf mehrere Städte) einen adäquaten Gesprächspartner gefunden.
Das das in Berlin anders sein soll, ist schwer zu glauben und von jemandem, der Mietervereine nur aus Mietersicht kennt und sieht, vermutlich auch schwer zu beurteilen.

16.04.2007, 08:33 von Augenroll
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Hallo Mortinghale,

Bitte zitieren Sie mich nur mit Angabe des Threads und dem Datum, Auslassungen kennzeichnen Sie bitte mit "...". Das gebietet die Höflichkeit und nichts wird aus dem Zusammenhang gerissen.

Zitat:
D.h. man kann auch mehrfach mal eine Kleinigkeit nachfragen, für die man sich garnicht zum RA (wg. Erstberatungsgebühr) getraut hätte. Und insbesondere bei der heutigen Rechtsprechung muß ein Vermieter schon mal öfter etwas nachfragen als ein Mieter.

Und sollte man einen über H&G vermittelten Anwalt mit einer Mietrechtsangelegenheit betrauen, ist dieser für die Gegenpartei (Mieter) auch fernmündlich erreichbar, was bei Mietervereinen definitiv nicht der Fall ist (würde ja auch die Zermürbungstaktik aus dem Rhythmus bringen).

Die mir in Berlin bekannten 4 Mietervereine arbeiten demnach jedoch genau wie Haus und Grund.

Sie äußern wiederholt pauschale Unterstellungen.

Hinweisen möchte ich nochmals darauf, dass Aurelias Anwalt von Haus und Grund vermittelt wurde und dass sie offenbar mit diesem nicht zufrieden war. Ich mein ja nur.

14.04.2007, 13:44 von Mortinghale
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@Augenroll

folge jedem Link und finde

Zitat:
Zu H&G kann ich nichts schreiben, da ich diesen Verein zu wenig kenne. auch in Rechtsstreitigkeiten, die ich für andere Mieter betreue, ist dieser Verein bisher bei mir nicht in Erscheinung getreten.


Und genau da haben wir den Unterschied.

H&G versucht nicht, Mieter mit irgendwelchen unsinnigen Schreiben zu zermürben, sondern berät intern seine Mitglieder durch niedergelassene Rechtsanwälte (die auch eigene Kanzleien unterhalten) in dafür vorgesehenen Sprechstunden (zumindest bei uns hier).
D.h. man kann auch mehrfach mal eine Kleinigkeit nachfragen, für die man sich garnicht zum RA (wg. Erstberatungsgebühr) getraut hätte. Und insbesondere bei der heutigen Rechtsprechung muß ein Vermieter schon mal öfter etwas nachfragen als ein Mieter.

Und sollte man einen über H&G vermittelten Anwalt mit einer Mietrechtsangelegenheit betrauen, ist dieser für die Gegenpartei (Mieter) auch fernmündlich erreichbar, was bei Mietervereinen definitiv nicht der Fall ist (würde ja auch die Zermürbungstaktik aus dem Rhythmus bringen).

Nochmal zu Aurelia: Die Abrechnung wurde von ihr erstellt und wenn diese falsch war, kann der beste Anwalt einen toten Gaul nicht ins Ziel bringen (wir befinden uns schließlich hier im Mietrecht; wenn Aurelia den Mieter umgelegt hätte, wären ihre Chancen größer).


13.04.2007, 20:25 von Michelle
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Oh Gott, wass bin ich froh, dass hier jede Etage eigene Wasseruhren und Gasuhren für die Heizungen haben. Eigene Therme pro Etage sind zwar teurer in der Anschaffung, aber diese Art zahlt sich auf Dauer aus. Die Mieter zahlen an die Stadtwerke und ich hab damit nichts zu tun.

Aber zum Thema....Ich finde es nicht mehr wie richtig, dass, wenn denn abgelesen wird, die Mieter auch ein Recht auf die kompletten Unterlagen haben. Ist doch wirklich kein Akt, ein paar Kopien zu machen und eine NK-Abrechnung aufgeschlüsselt und übersichtlich dem Mieter zu übergeben.

Muss man sich denn wirklich für jeden Sch... auf Gesetze berufen

Bei jeder Reparatur verlange ich einen Rapportbericht, egal ob Auto oder sonstwas. Und wenn Mieter anständig sind, sollte ein Vermieter von sich aus die Unterlagen mit der Abrechnung beilegen.

Das ist nicht mehr wie fair.
13.04.2007, 20:01 von Fixfeier
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Hinweis:

Aurelia hat am 11.04. bei v.f-c erklärt, dass die Heizkostenabrechnung eigentlich nicht bis heute fehlt, sondern irgend wann mal nachgereicht wurde!! Zeitlicher Ablauf - Fragezeichen???

Es muss sich dann also jeder selbst mal was zurecht basteln was hier wirklich Sache ist bzw. war.

Gruß
12.04.2007, 08:56 von Augenroll
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Vielleicht sollte Mortinghale diesem Link mal folgen. Außerdem hatte Aurelia ja geschrieben, dass ihr Anwalt von H & G ist.
Hallo Mortinghale,
Zitat:
Es ist nur einfach lästig, wenn irgendwelche Knalltüten (das ist jetzt nicht abwertend, sondern so neutral wie möglich gemeint) mit blödsinnigen Schreiben den Fortgang des eigentlichen Verfahrens aufhalten und letztlich die Mieter nur aufhetzen, um sie bei der Stange zu halten (man will von deren Beiträgen ja schließlich auch die nächsten Jahre noch leben).
Tatsächlich sind diese Vereine doch eine Antwort auf eine nicht gestellte Frage; wozu gibt es schließlich Rechtsschutzversicherungen ?

Und was ist mit Haus und Grund?

Genau dasselbe könnte doch offenbar auch über diesen Verein gesagt werden!?!
11.04.2007, 16:43 von pbsenn
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@ dedl

soweit hast du wohl recht.

Die Frage ist nun, was aurelia konkret in ihrer Abrechnung ausgewiesen hat.

Steht dort ein Posten Heizkosten mit Betrag X, so ist den Anforderungen an eine formal richtige BK- bzw. HK-Abrechnung nicht genüge getan.

Führt sie jedoch genau auf, wie sie zu dem Betrag X kommt unter Nennung der jeweils entstandenen Kosten für Brennstoff, Heizungsstrom, Gerätemiete etc., nennt die insgesamt verbrauchten Einheiten, die Gesamtquadratmeter, teilt die Kosten gemäß vereinbarten Schlüssel auf und so weiter und sofort, JA dann sollte die Abrechnung den formalen Ansprüchen genügen.

Von daher ist die Frage an aurelia: Was hast du genau in deiner Abrechnung ausgewiesen?

Gruß

Torsten
11.04.2007, 16:34 von dedl
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Moin zusammen,

Zitat:
Der ursprüngliche Fehler wurde von Dir und nicht von Deinem Anwalt begangen.



welcher Fehler denn?

Grundsätzlich kann ich doch wohl die Abrechnung auch handschriftlich auf einem Zettel machen, solange sie vollständig, übersichtlich und nachvollziehbar ist. So verstehe ich jedenfalls die Vorgaben des BGH. Die entsprechenden Belege, mithin also die der Abrechnung zu Grunde liegenden Unterlagen, sind dem Mieter auf Verlangen zugänglich zu machen.

Davon, daß es sone und solche "Belege" geben soll und daß ich diese sehr wohl, jene aber nicht beifügen muß, steht nirgends etwas, oder doch? Und wenn ja, wo??
11.04.2007, 15:51 von Mortinghale
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Lieber Augenroll,

eine Qualifikation von Aurelias Anwalt nehme ich erst vor, nachdem Aurelia meine Fragen 2 und 3 beantwortet hat.

Mir ist noch kein Verein erfolgreich an den Karren gefahren.
Es ist nur einfach lästig, wenn irgendwelche Knalltüten (das ist jetzt nicht abwertend, sondern so neutral wie möglich gemeint) mit blödsinnigen Schreiben den Fortgang des eigentlichen Verfahrens aufhalten und letztlich die Mieter nur aufhetzen, um sie bei der Stange zu halten (man will von deren Beiträgen ja schließlich auch die nächsten Jahre noch leben).
Tatsächlich sind diese Vereine doch eine Antwort auf eine nicht gestellte Frage; wozu gibt es schließlich Rechtsschutzversicherungen ?
Außerdem laufen doch die meisten Mietverhältnisse im Regelfall friedlich. Wenn dann ein Mieter alle paar Jahre vielleicht eine mietrechtliche Frage hat, kann er von den ersparten Beiträgen doch locker einen vernünftigen Anwalt konsultieren.

Wie gesagt, meine Erfahrungen haben ein rein statistisches Ergebnis. Da ich in all den Jahren von so einem Verein noch nicht ein einziges Mal etwas Vernünftiges oder Konstruktives gehört oder gelesen habe, versuche ich mittlerweile auch garnicht mehr, irgendeine Diskussion mit denen zu führen (ist unnütze Zeitverschwendung).

Aber ich will den vorliegenden Thread nicht mißbrauchen; bei passender Gelegenheit kann ich ja mal die eine oder andere Episode zum Besten geben.

11.04.2007, 15:19 von Augenroll
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Hallo Mortinghale,
Zitat:
Selbsthilfeorganisation ansonsten arbeitsloser ehemaliger Jurastudenten.

Ach aber Aurelias Anwalt, hat seine Zulassung zurecht, ja?

Sie sind aber wahrscheinlich nur etwas angesäuert, weil Ihnen solch ein Verein mal erfolgreich an den Karren gefahren ist!?!

Viele Grüße AR
11.04.2007, 15:08 von Mortinghale
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Liebe Aurelia,

1.
Der ursprüngliche Fehler wurde von Dir und nicht von Deinem Anwalt begangen.

2.
Wann wurde der Fehler erstmals gerügt ? (und damit auch Deinem Anwalt bekanntgemacht)

3.
Hat die Länge des Verfahrens überhaupt zusätzliche Kosten ausgelöst ?

Der Kritik von Augenroll ist zuzustimmen; die korrekte Bezeichnung lautet natürlich:

Selbsthilfeorganisation ansonsten arbeitsloser ehemaliger Jurastudenten.

11.04.2007, 14:57 von Kasperkopf
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Hallo Aurelia,

ich bin mal vor einigen Jahren vor Gericht mit der Einforderung einer Nachzahlung zur BK-Abrechnung untergegangen. Einzige Begründung: Die Forderung war noch nicht fällig. Der Mieter behauptete, ich hätte ihm nur die normale Abrechnung und nicht auch die Heizkostenabrechnung übermittelt. Daher war meine Abrechnung unvollständig.

Warum Dein Anwalt Dich darüber nicht eher und vollständig informiert hat, kann Dir hier wohl niemand sagen. Wie stellt er sich denn dazu?

Gruss Kasperkopf
11.04.2007, 13:25 von Augenroll
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ich finde diese Ausdrucksweise unmöglich:
Zitat:
Mietersch...verein


DerMieterverein hat hier doch nur seine normale Arbeit gemacht und obendrein hat er Recht.

Warum schreiben Sie nicht angemessener, sch...Anwalt???
11.04.2007, 10:41 von aurelia
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Ich meine vor ca. 2Jahren wurde vom BGH ein Grundsatzurteil erlassen, welches besagt, das alle Belege, also auch die Ablesung der Heizung beim Vermieter einzusehen oder auf Verlangen, gegen die entstehenden Kosten, zu kopieren sind.
Und falls ich im Unrecht bin, wäre es dann nicht die Pflicht meines Anwalts mich darüber zu informieren, anstatt das Verfahren über einen Zeitrauim von 1 Jahr hinzuziehen und somit Kosten für nichts und wieder nichts aufzuhäufen.
10.04.2007, 22:46 von Kasperkopf
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Hallo zusammen,

ganz klarer Fall: Die Abrechnung der Ablesefirma über die Heizkosten und Warmwasser muss der Betriebskostenabrechnung beigelegt werden. Diese Abrechnung fällt auch nicht unter den Begriff "Belege" sondern ist eine Aufdröselung der Position Heizung und Warmwasser. Unter "Belege" würde die Gas-, Öl- und Wasserrechnung der Versorger fallen.

Gruss Kasperkopf
10.04.2007, 19:46 von Fixfeier
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Hallo,

Bahnhof :

aurelia schrieb:
Zitat:
Heute kam ein Brief von unserem Rechtsanwalt, ..., das unsere Forderung von Nebenkostennachzahlung unwirksam sei, da keine Abrechnung von der Heizungsablesefirma beigelegt worden sei.


cora schrieb:
Zitat:
die einzige Abrechnung, die ich freiwillig bei lege ist die der Ablesefirma, da hier auch Wasser und Schornsteinfeger mit abgerechnet wird.



aurelia schrieb:
Zitat:
genauso sehe ich das auch.


Wie soll man das verstehen? Kann mir das mal bitte jemand erklären?

Gruß

10.04.2007, 18:20 von aurelia
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@cora, genauso sehe ich das auch. Meines Wissens hat der Bundesgerichtshof diesbezüglich ein Urteil erlassen. Aber wieso kennt der angebliche Fachanwalt dieses Urteil nicht? Und was soll ich jetzt machen da er ja nun für seine "Leistungen" 400€ haben möchte?
10.04.2007, 18:04 von Cora
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Hallo

die einzige Abrechnung, die ich freiwillig bei lege ist die der Ablesefirma, da hier auch Wasser und Schornsteinfeger mit abgerechnet wird.

Nach der neuen Verordnung müssenkeine Belege beigefügt werden, der Mieter kann diese jedoch beim Vermieter einsehen.
Der Vermieter ist noch nicht einmal verpflichtet dem Wunsch nach Kopien (auch gegen Entgeld) nachzukommen.

Von daher verstehe ich das Schreiben des RA nicht.

Gruß
10.04.2007, 18:03 von Fixfeier
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Hallo,

natürlich muss die Heizkostenabrechnung beigelegt werden. Wie sonst sollte der Mieter denn nachvollziehen können wie sich seine Heizkosten errechnen?

Dafür liefern die Abrechnungsunternehmen eine Abrechnung für den Nutzer und eine Aufstellung für den Eigentümer / Verwalter.

Gruß
10.04.2007, 17:57 von Jobo
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also meine Mieter bekommen nach wie vor Kopien der Heizkostenabrechnung, des Grundsteuerbescheides und der Hausgeldabrechnung. Das sind etwa 6 Kopien. Wenn ich die Kopie für 1 Euro/Blatt und meine Arbeitszeit für die Kopien rechne, da kostet mich das pro Abrechnung etwa 15.- Euro.
Dafür bekomme ich umgehend eine Nachzahlung bzw. leiste auch mit dem Abschicken der Abrechnung die Rückzahlung.
Bisher hatte ich noch keinerlei Ärger wegen der Abrechnung.
Das ist mir 15.- Euro Wert, gesetzliche Verpflichtung hin oder her.
Jobo
Wir freuen uns von Ihnen zu hören!
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