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18.08.2007, 11:39 von max1100deProfil ansehen
Vermieten & Verwalten|Mietminderung wegen Heckenrückschnitt?
Hallo,

folgendes Problem ist bei meiner Mietwohnung entstanden:

Weil der Nachbar sich bzgl. überhängender Äste von meiner Grundstücksseite beschwerte und um entsprechenden Rückschnitt bat, habe ich selber die gesamte Grundstücksseite zum Nachbargrundstück stark zurückgeschnitten.
Diese Arbeiten hatte ich laut Mietvertrag zwar der Mieterin übertragen, da ich jedoch Zeit und entsprechende Mithilfe hatte, habe ich es selbst gemacht.
Für diese Arbeiten hatte ich auch nicht vor die Kosten hierfür auf die Mieterin zu übertragen.
Nun teilt die Mieterin mir mit, dass sie mit diesem „Kahlschlag“ nicht einverstanden ist da man jetzt von der Strasse auf das Grundstücke einsehen kann.
Da die Aktion nicht mehr rückgängig zu machen sei, will sie die Miete um 10% mindern.
Meine Frage, ist dies überhaupt möglich und wenn ja in dieser Höhe?
M.E. habe ich ihr ja auch nicht den Garten vermietet sondern nur die Wohnung, wofür Sie die Miete zahlt, den Garten hat sie nur zur Nutzung und entsprechender Pflege bekommen.
Für Ihre Antwort bedanke ich mich im voraus.

Alle 33 Antworten
22.08.2007, 14:04 von Cora
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Zitat:
Ist die uneinsehbarkeit des Gundstücks oder die Höhe der Hecke eine Vertraglich zugesicherte Eigenschaft?
Falls nein, darf ich mit der Hecke machen was ich will, ich darf diese Hecke sogar durch einen Maschendrahtzaun ersetzen.


meines Erachtens weder noch, denn das hieße ja, dass ein Vermieter überhaupt keine Veränderungen - aus welchen Gründen auch immer - vornehmen kann. Sträucher können auch "eingehen", Maschendrahtzäune gehen kaputt - gibt es dann Minderung, weil man einen Holzzaun aufstellt?

Gruß
22.08.2007, 13:31 von nass01
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Ich schätze hier wird das Ganze etwas überschätzt.
Ist die uneinsehbarkeit des Gundstücks oder die Höhe der Hecke eine Vertraglich zugesicherte Eigenschaft?
Falls nein, darf ich mit der Hecke machen was ich will, ich darf diese Hecke sogar durch einen Maschendrahtzaun ersetzen.
22.08.2007, 11:09 von cavalier
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Zitat:
Weil der Nachbar sich bzgl. überhängender Äste von meiner Grundstücksseite beschwerte und um entsprechenden Rückschnitt bat, habe ich selber die gesamte Grundstücksseite zum Nachbargrundstück stark zurückgeschnitten.

Er wollte nicht, er mußte zurückschneiden. Nicht nur wegen des Nachbarn sondern auch wegen der Verkehrssicherungspflicht.

Also zwingende Maßnahme.

Übrigens schneidet mein Gärtner bei allen Objekten jedes Jahr die Büsche (alle drei Jahre bis auf gut 1 m zurück). Dieses müsse sein, weil sonst die Büsche u.U. kahl werden. Was macht der Mieter. Miete mindern und die Natur verklagen?

Aber so ist es numal, jeder will Grün haben, aber nichts dafür tun.

""Alle wollen zurück zur Natur, nur keiner zu Fuß""

Zitat:
Nun teilt die Mieterin mir mit, dass sie mit diesem „Kahlschlag“ nicht einverstanden ist da man jetzt von der Strasse auf das Grundstücke einsehen kann.

Das ist doch ihr Problem. Ende, fertig, aus!
22.08.2007, 11:06 von Sledge_Hammer
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22.08.2007, 10:40 von Mortinghale
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Erwischt !

Du hast also noch nie eine Hecke geschnitten.

22.08.2007, 10:32 von Augenroll
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Zitat:
Was wäre denn unerheblich ?


Ein unverbindliches Beispiel:

Eine Kürzung der Hecke um 5 cm wäre z.B. sicherlich unerheblich (wenn das Blattwerk erhalten bliebe).
22.08.2007, 10:30 von Mortinghale
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Was wäre denn unerheblich ?

22.08.2007, 10:25 von Augenroll
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Zitat:
(3)Eine unerhebliche Minderung der Tauglichkeit bleibt außer Betracht.


Was ist erheblich, was unerheblich?

Auch das entscheiden sicher nicht VERmieter.
22.08.2007, 10:18 von Mortinghale
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Zitat:
(3)Eine unerhebliche Minderung der Tauglichkeit bleibt außer Betracht.


22.08.2007, 10:12 von Augenroll
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Ob und in welcher Höhe eine Mietminderung berechtigt ist, hängt sehr vom Einzelfall ab.

Darüber enstcheiden nicht Vermieter und Mieter, sondern Richter und deren eventuell eingeschaltete Gutachter. Oder die Vertragspartner einigen sich.

Ziemlich eindeutig darüber, dass der Mieter jedoch zur Mietminderung berechtigt ist, lautet der § 536 BGB:

Zitat:
(1)Hat die Mietsache zur Zeit der Überlassung an den Mieter einen Mangel, der ihre Tauglichkeit zum vertragsgemäßen Gebrauch aufhebt, oder entsteht während der Mietzeit ein solcher Mangel, so ist der Mieter für die Zeit, in der die Tauglichkeit aufgehoben ist, von der Entrichtung der Miete befreit.

(2)Für die Zeit, während der die Tauglichkeit gemindert ist, hat er nur eine angemessen herabgesetzte Miete zu entrichten.


(3)Eine unerhebliche Minderung der Tauglichkeit bleibt außer Betracht.
21.08.2007, 09:47 von hausproblem
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1. Die Arbeiten bzgl. des Rückschnittes können Sie nicht auf den Mieter übertragen, dies setzt Fachkenntnisse voraus.

2. Der Mietminderung sollten Sie schriftlich widersprechen, da sich die Mietsache (sprich: bewohnte Räume) sich nicht verschlechtert. Sollte die Miete doch gemindert werden, müssten Sie die Mieterin entsprechend schriftlich in Zahlungsverzug setzen und Abmahnen, mit Hinweis auf eine evtl. Kündigung. Sie können auch die Mieterin darauf hinweisen, dass Sie sich gar nicht um den Rückschnitt gekümmert hat.

(Hoffentlich fragt Sie nicht genau beim Mieterbund nach, was Sie nicht zu machen braucht, obwohl vereinbart wurde.)
20.08.2007, 21:31 von CMAX_65
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Genial,

Zitat:
Oder er wirft eine Dose Lederfett rüber.


....eigetlich bin ich ja jemand, der gerne darauf hinweist möglichst beim Thema zu bleiben.....

aber wie sich so manche Themen entwickeln könnte auch wie in dem uralten "königlichen Bayerischen Amtsgericht" / Sendung auf Bayern 3, uralt, aber immer wieder gern gesehen, ablaufen.

Klasse immer wieder was zum schmunzeln, kreative Köpfe gibt es anscheinend in diesem Forum.....

Schönen Abend !

MFG
20.08.2007, 21:01 von nass01
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Aber wer weiss: Vielleicht erhöht der Vermieter des Nachbarn die Miete erheblich, wegen der besonders schönen Aussicht!

verzweifelter

Oder er wirft eine Dose Lederfett rüber.
20.08.2007, 20:30 von verzweifelter
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Hallo,

Zitat:
Bloß nicht ausziehen !

Sonst mindert der Nachbar auch wegen suboptimaler Figur.

Hat jemand Urteile ?


Aber wer weiss: Vielleicht erhöht der Vermieter des Nachbarn die Miete erheblich, wegen der besonders schönen Aussicht!

verzweifelter
20.08.2007, 15:46 von CMAX_65
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Hallo,

Zitat:
Sonst mindert der Nachbar auch wegen suboptimaler Figur.


ne nette Idee, dann gäb`s allerdings einige Mietminderungen und zahlreiche neue Prozesse.

Ob da der Mieterbund dabei ist ???

MFG
20.08.2007, 15:40 von Sledge_Hammer
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19.08.2007, 12:27 von cavalier
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Hallo kathi2007

Zitat:
Also ich finde diese paragraphenrumreiterei in einigen Fällen etwas lächerlich. Wenn der Garten nicht Mietgegenstand ist, dann ist es doch logisch, dass ein Beschneiden der Hecke nicht zur Mietminderung führen kann oder?? Allerdings ist der Ärger der Mieterin verständlich, denn wenn sie bisher den Garten nutzen konnte, ohne dass ihr ständig von neugierigen Passanten auf den Bauch geschaut werden konnte, so fühlt sie sich wahrscheinlich jetzt beobachtet. Würde mir auch so gehen. Das nächste Mal würde ich das mit der Mieterin absprechen. Ein soo radikaler Rückschnitt wäre doch auch nicht nötig gewesen denke ich.

19.08.2007, 12:25 von kathi2007
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Also ich finde diese paragraphenrumreiterei in einigen Fällen etwas lächerlich. Wenn der Garten nicht Mietgegenstand ist, dann ist es doch logisch, dass ein Beschneiden der Hecke nicht zur Mietminderung führen kann oder?? Allerdings ist der Ärger der Mieterin verständlich, denn wenn sie bisher den Garten nutzen konnte, ohne dass ihr ständig von neugierigen Passanten auf den Bauch geschaut werden konnte, so fühlt sie sich wahrscheinlich jetzt beobachtet. Würde mir auch so gehen. Das nächste Mal würde ich das mit der Mieterin absprechen. Ein soo radikaler Rückschnitt wäre doch auch nicht nötig gewesen denke ich.
19.08.2007, 12:14 von cavalier
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Hallo Mortinghale,

jezt hab ich es verstanden.

Danke!
19.08.2007, 12:03 von hase
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Zitat:
Der Mieter müsse vielmehr nur einfache Pflegearbeiten leisten. Dazu zählen: Rasen mähen, Unkraut jäten und das Laub entfernen. Alles andere fällt in die Instandhaltungspflichten des Vermieters. Nicht dazu gehören beispielsweise: Den Rasen düngen, nachsäen, vertikutieren oder mit Kompost abstreuen sowie Gehölze zu beschneiden oder Teiche von Schlamm, Algen und Pflanzenbewuchs zu säubern.


O.k., dann sieht die Sachlage schon anders aus. Wenn der Vermieter sich grundsätzlich um die Hecke kümmert, muss er natürlich nichts absprechen.

Gruß
Hase

19.08.2007, 11:50 von Mortinghale
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@Cavalier

Das muß man natürlich im Zusammenhang sehen:

von CMAX
Zitat:
Vielleicht sollte man den IQ der Mieterin zu Beginn des Mietverhältnisses mittels einem Gutachter schriftliich dokumentieren......und im Falle einer Verschlechterung proportional vertraglich eine höhere Miete festlegen....

von mir
Zitat:
Da müht Augenroll sich nun seit Monaten ab und ab, und keiner kapiert es.
im Falle einer Verschlechterung
muß die Miete natürlich gesenkt werden.


19.08.2007, 11:35 von cavalier
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Zitat:
Da müht Augenroll sich nun seit Monaten ab und ab, und keiner kapiert es.

im Falle einer Verschlechterung

muß die Miete natürlich gesenkt werden.

Hier geht es nicht um eine Verschlechterung sondern um Baumpflege.
19.08.2007, 11:24 von cavalier
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Hallo Hase,

Zitat:
Auch die Gartenpflege ist ja der Mieterin übertragen worden.

Richtig.

Ist ein Mieter vertraglich nur allgemein zur Pflege des Gartens verpflichtet, sind hierunter lediglich einfache Pflegearbeiten zu verstehen, die weder besondere Fachkenntnisse noch einen besonderen Zeit- oder Kostenaufwand erfordern.

Der Mieter müsse vielmehr nur einfache Pflegearbeiten leisten. Dazu zählen: Rasen mähen, Unkraut jäten und das Laub entfernen. Alles andere fällt in die Instandhaltungspflichten des Vermieters. Nicht dazu gehören beispielsweise: Den Rasen düngen, nachsäen, vertikutieren oder mit Kompost abstreuen sowie Gehölze zu beschneiden oder Teiche von Schlamm, Algen und Pflanzenbewuchs zu säubern.

D.h. der Mieter muß leider nur einfache Dinge verrichten. Der Hecken- und Baumschnitt gehört nicht dazu. Du darfst als Vermieter auch nicht verlangen. Wäre ja schön, wenn es anders wäre.

Also wurde vom Vermieter hier richtig gehandelt.

19.08.2007, 11:15 von hase
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Ich bin zwar nicht auf Trollis Seite, aber hier habe ich doch das Bedürfnis, mich mal für die Mieterin einzusetzen.

Wie ich es durch eine eigene Frage in Bezug auf Gartennutzung gelernt habe, gehört der Garten zur Mietsache, wenn Gartennutzung im Vertrag vereinbart wurde. Auch die Gartenpflege ist ja der Mieterin übertragen worden.
Wenn nun der Vermieter eigenmächtig und ohne Absprache etwas an der Mietsache verändert, kann das meiner Meinung nach irgendwie nicht richtig sein.
Zwar hat der Nachbar darum gebeten, aber ich denke, dass die Maßnahme mindestens mit der Mieterin hätte abgesprochen werden müssen.
Und eine Sichtschutzhecke, die keinen Sichtschutz bietet, sehe ich schon als Mangel. Zumindest im Sommer, wenn man den Garten vielleicht auch mal etwas leichter bekleidet nutzen möchte.
Ob 10% nun aber gerechtfertigt sind, kann ich nicht einschätzen. Vielleicht reicht ja auch schon ein versöhnliches Gespräch.

Gruß
Hase
19.08.2007, 10:55 von Mortinghale
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Na also,

wenigstens eine hat es verstanden.

Da war Augenrolls Mühe und Wirken wenigstens nicht ganz umsonst.

19.08.2007, 01:01 von Cora
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Zitat:
muß die Miete natürlich gesenkt werden.




gilt das auch für den Fall, dass der Mieter die Wohnung verwahlosen lässt , d.h. selbstverschuldete Verschlechterung sozusagen
Oder sollte der VM von vornherein sagen: lieber Mieter, für jedes Jahr, in dem - ich bin dir zu Dank verpflichtet - du geruhst in meiner Wohnung zu wohnen - darfst du die Miete um 10% senken, da sich ja die Wohnqualität verschlechtert: Teppichboden wird abgenutzt, vom Rauchen werden die Wände braun, deine Wasserrohre werden von Haaren und Fett verstopft etc. und in 11 Jahren wohnst du dann mietfrei, aber dann zahle ich dir was, damit du bleibst, denn unbewohnte Wohnungen dümpeln so vor sich hin.Kündigen kann ich dir eh nicht und unter der Brücke ist kein Platz mehr frei.

Und wenn ich mal das Zeitliche segne, vermache ich mein Haus meinen geliebten Mietern, die mir ein Leben in Saus und Braus ermöglichst und mein Leben so bereichert haben.

Das müsste doch die einzig wahre Maßnahme im Sinne unser allseits beliebten und geschätzten Trolle sein
18.08.2007, 22:21 von Mortinghale
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Da müht Augenroll sich nun seit Monaten ab und ab, und keiner kapiert es.

Zitat:
im Falle einer Verschlechterung

muß die Miete natürlich gesenkt werden.

18.08.2007, 21:56 von CMAX_65
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Hallo,

Zitat:

In welcher verqueren Zeit leben wir eigentlich???



Vielleicht sollte man noch einen entsprechenden Passus in den MV aufnehmen: Höhe des Baumes bei Einzug 1,40 m. Die Mieter verzichten auf Mietminderung wenn der Baum eine Höhe von mehr als 2 m erreicht... alles Quatsch.


....kann mich cora nur anschliessen....und das Ganze mit einem gewissen Sarkasmus kommentieren.......

Vielleicht sollte man den IQ der Mieterin zu Beginn des Mietverhältnisses mittels einem Gutachter schriftliich dokumentieren......und im Falle einer Verschlechterung proportional vertraglich eine höhere Miete festlegen....

...nur mal so ein Gedanke !

MFG
18.08.2007, 16:58 von Cora
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Hallo

ich würde die Mietminderung so auch nicht hinnehmen, da - wie cavalier schon schrieb - Holz ein nachwachsender Rohstoff ist - und außerdem auch die Bestimmungen (überhängende Äste, Höhe etc) der Gemeinde/Stadt eingehalten werden müssen.

Wenn also ein Baum vor dem Fenster steht, der bei Einzug 1,40 m hoch ist und im Laufe der Jahre auf 2 m wächst, kann man die Miete mindern? beispielsweise.

In welcher verqueren Zeit leben wir eigentlich???



Vielleicht sollte man noch einen entsprechenden Passus in den MV aufnehmen: Höhe des Baumes bei Einzug 1,40 m. Die Mieter verzichten auf Mietminderung wenn der Baum eine Höhe von mehr als 2 m erreicht... alles Quatsch.
18.08.2007, 14:00 von cavalier
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Hallo max1100de,

Zitat:
Da die Aktion nicht mehr rückgängig zu machen sei, will sie die Miete um 10% mindern

Wieso, das ist doch Quatsch. Die Bäume/Büsche wachsen doch nach.

Im Winter sind die Büsche/Bäume auch kahl.

Deine Mieter haben ja auch erst mal nur angekündigt. Ob es wirklich dazu kommt, steht ja noch nicht fest.

Wenn es so kommt, widersprechen.

18.08.2007, 13:01 von CMAX_65
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@rrutz

stimmt, was Sie sagen, habe da wohl zu kompliziert gedacht !

Bleibe allerdings dabei, würde mich bei HUG beraten lassen !

MFG
18.08.2007, 12:59 von rrutz
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Zitat:
Ich würde der Minderung widersprechen und die Mieterin gegebenenfalls klagen lassen, was sie sicherlich machen wird, wenn sie im Mieterbund ist und der mitzieht !


Ja, aber warum sollte Sie?

Wenn die Mieterin das durchzieht wird Sie einfach die 10 % kürzen und der Vermieter kann sehen, wie er an sein Geld kommt - also wird er klagen müssen.

rrutz
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